Des-Witze
Letzte Worte...
... des Fallschirmspringers: "Immer diese Motten!"
... der Köchin: "Wirf mir mal das Messer rüber!"
... des Waldarbeiters: "Baum fällt!"
Letzte Worte des Ermittlers: "Sie sind der Mörder, nicht wahr?"
Eine Nonne kommt mit dem Zug am Mannheimer Hauptbahnhof an. Sie steigt in ein Taxi und bittet den Fahrer, sie in die Lupinenstraße zu fahren (für nicht Ortskundige: das ist die Gegend, wo die Damen des horizontalen Gewerbes ihrer Tätigkeit nachgehen).
Dort angekommen, spricht sie eine Weile mit einem der Mädchen. Als sie zum Taxi zurückkommt, fragt der Taxifahrer die Nonne kopfschüttelnd: "Sagen Sie mal, Schwester, was haben Sie denn mit der Dame besprochen?"
"Ach, ich habe mich nur mal nach den aktuellen Preisen erkundigt. Unser Pfarrer sagt nämlich immer nur "Vergelt's Gott"."
Die Frauenbeauftragte des Deutschen Bundestages schickt ein Rundschreiben an alle Fußball-Bundesligavereine mit der Bitte, das heimische Stadion doch endlich mal nach einer Frau zu benennen.
Der einzige Verein, der sich meldet, ist Schalke 04. Der Schalker Präsident teilt der Dame am Telefon stolz mit, dass er sich entschlossen habe, ihrem Wunsch nachzukommen.
Hocherfreut fragt sie: "Wie soll das Stadion denn jetzt heißen?"
"Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion!"
Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):
Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“
Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: "Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich die Sache versteckt. Dein Sohn Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn: "Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed."
Derselbe Opa wurde 99 Jahre alt. Seinen 90. Geburtstag feierte er mit seinen Angehörigen in seinem Lieblingsweinlokal.
Gegenüber des Lokals befand sich damals ein Kino. Als die Geburtstagsgesellschaft das Lokal verließ, war auch gerade die Kino-Vorstellung zu Ende und eine Schar junger Mädchen verließ lachend und schwatzend das Kino. Mein Opa stampfte mit dem Fuß auf und brummte laut: "Himmelherrschaft, da möchte man grad noch mal 70 sein!"
In den 60er Jahren war Rudi Brunnenmeier ein bekannter Fußballstar des 1860 München.
An einem Samstag nimmt der Vater sein Söhnchen mit auf ein Bundesligaspiel der 60er.
Kurz bevor sie ins Stadion gehen, stellte der Vater fest, dass er die Tickets hat zuhause liegen lassen. "Bub, lauf schnell hoam und hol' die Tickets", ruft er dem Sohnemann zu.
Der kommt nach einer Viertelstunde heftig keuchend und schnaufend zurück. "Papa", ruft er schon von weitem, "der Br..., der Br..., der Briefträger liegt dahoam bei der Mama im Bett!"
"Gottseidank", sagt der Papa erleichtert, "ich hob' scho Angst ghobt, der Brunnenmeier spuit heit net".
Text im Buch: „Die Gardine ist blau.“
Deutschlehrer: „Die Farbe Blau symbolisiert in diesem Fall die Depression und Hoffnungslosigkeit des Subjekts.“
Was der Autor meinte: „Die Gardine ist blau.“
Am Grab des Vaters:
Die Mutter: "Euer Vater hat Geschichte gemacht!"
Die Kinder: "... und Sport!", "... und Sozialkunde!"
Ich musste als Kind früher erraten, wie Salz auf Wasser reagieren könnte und wusste die Antwort nicht.
Später kam die Auflösung des Salzes.
Steht ein Junge namens Umberto im Aufnahmestudio.
Umberto: "Hallo, ich heiße Umberto und bin hier, um einen Song aufzunehmen!"
Besitzer des Studios: "Um was?"
Umberto: "Umberto!"
„Sind Sie schuldig?"
– Nein, natürlich nicht.
„Haben Sie ein Alibi?"
– Was ist ein Alibi?
„Hat Sie jemand während des Überfalls gesehen?"
Ein Feuerwehrmann läuft die Straße runter.
Da spricht ihn ein Passant an: „Wohin des Weges, du Mann des Feuers?“
Da antwortet der Feuerwehrmann: „Zum Herd des Brandes, du Loch des Arsches!“
Englischunterricht in meiner Schulzeit.
Es ging um einen Ausspruch des englischen Königs Georgs I.
Ich meldete mich und erzählte die Anekdote auf Englisch bis zu dem Punkt, an dem Georg I. anfing zu reden. Ab da setzte ich meinen Bericht auf Deutsch fort. Unser Englischlehrer wurde böse. "Hallo, wir haben hier Englisch!"
"Ja klar, weiß ich", entgegnete ich frech, "aber Sie wissen doch, dass Georg I. kein Englisch konnte!"
Lehrer grinsend: "Ok, Setzen. Geschichte 1, Englisch 5."
Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: „Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!“
Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund, und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! „Was .........wie hast du....?“, stammelte er. Der Busfahrer: „Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene, und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.“
Errechne den Gewinn...
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro. Berechne den Gewinn.
Realschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Gymnasium: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben Sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Waldorfschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und singe ein Lied dazu!
Ein Patient ist überzeugt, dass er bereits tot sei. Alle Überzeugungsversuche des Arztes schlagen fehl. Dabei hatte er auf die Körpertemperatur, auf die Atemfunktionen und vieles andere hingewiesen.
Schließlich sagt er zum Patienten: "Sagen Sie mal, bluten Leichen eigentlich?" Der Patient sagt: "Natürlich nicht."
Der Arzt nimmt eine Nadel und sticht den Patienten in die Hand. Dieser beginnt zu bluten. Der Arzt: "Was sagen Sie jetzt?"
Der Patient antwortet: "Ich habe mich getäuscht. Leichen bluten doch."
Eine neue Erklärung für den Ursprung des Corona-Virus lautet: Ein Restaurant bot einen verendeten Panda aus einem Zoo mit chinesischen Nudeln an.
So entstand eine Panda-Mie.
Wusstet ihr schon, dass...
• man sich eine Rippe brechen kann, wenn man zu fest niest?
• ein Blutgefäß im Kopf oder Hals reißen kann, wenn man das Niesen unterdrückt?
• die Augen herausgedrückt werden können, wenn man versucht, sie während des Niesens geöffnet zu halten?
Leute, beim letzten habe ich es wirklich versucht, die Augen während des Niesens geöffnet zu halten, aber die Augen schließen sich schon automatisch. xD
