
Deutlichkeit-Witze
Ich persönlich denke, dass Michael Jackson noch lebt. Es gibt so viele Beweise, die dafür sprechen.
Einige von euch denken, wieso sollte er den Tod vortäuschen und der Familie das antun, aber es ist doch so klar, dass die Familie davon Bescheid weiß. Paris Jacksons Auftritt bei der Trauerfeier, hat sie geweint, abeeerrrr... In einem Interview sagt sie, dass sie auf Kommando weinen kann und auch, dass sie manchmal improvisiert. Hier in diesem Video am Anfang ist deutlich Michael Jackson zu sehen mit 2 Bodyguards. Da versucht Michael Jackson sich zu tarnen, indem er die Tüte vors Gesicht hält und die Bodyguards flippen aus, versuchen die Mädels zu verscheuchen, die alles mitbekommen haben. Und die Lieder, die nach seinem Tod veröffentlicht wurden, wie z. B. "A Place with No Name". Das Ganze kann kein Zufall sein, oder?
Dennoch glaube ich, dass er kein Comeback machen wird nach all den Jahren, aber ich hoffe es....und die Hoffnungen werde ich nicht verlieren.
Hier noch ein paar Videos, die Beweise enthalten, dass er noch lebt:
https://de-de.facebook.com/MichaelJacksonTheGreatestShowOnEarth/videos/michael-jackson-lebt-ein-platz-ohne-namen/162686383831129/?__so__=permalink&__rv__=related_videos
https://de-de.facebook.com/MichaelJacksonTheGreatestShowOnEarth/videos/140565592709875/
In manchen Interviews mit Michael Jackson sagt er sogar, dass er seinen Tod vortäuschen würde, wenn er es "müsste" und dass er sich professionell verkleiden lässt, damit er in die Öffentlichkeit gelangen kann.
Als der Lehrer den Aufsatz zurückgibt, fragt Fritzchen: „Was heißt denn das, was Sie unter meinen Aufsatz geschrieben haben?“ Da antwortet dieser: „Deutlicher schreiben!“
Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:
Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)
Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.
Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.
Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.
Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.
Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.
Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.
Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.
Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.
Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.
Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.
Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html
Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!
BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Sayonara!
Der Lehrer erklärt seinen Schülern im Sexualkundeunterricht, dass es bei Männern Vorder- und Hinterlader gibt. Er sagt ihnen, dass es deutlich mehr Vorderlader gibt, die auch bei der Fortpflanzung deutlich erfolgreicher sind.
Wenn man eure schlechten Witze abschaffen wollen würde, bräuchte man deutlich mehr als nur ein Lugia.
Karl Schneider hat sich über den Bürgermeister sehr geärgert. Er will sich rächen.
Am Sonntag steht er in der Kirche neben ihm. Karl lässt deutlich vernehmbar einen fahren und sagt: "Sie Schwein!"
Der Bürgermeister beschwert sich beim Pfarrer. Der nimmt sich Karl Schneider vor. Er fordert, dass der sich am kommenden Sonntag vor der Gemeinde entschuldigt.
Karl kommt der Aufforderung nach. Er sagt der Gemeinde: "Den Furz, den der Bürgermeister am vergangenen Sonntag hat gehen lassen, nehme ich auf mich!"
In der übervollen Straßenbahn platzt es aus Fritzchen plötzlich raus: "Du Mutti, wir müssen noch was kaufen, wegen der Maus im Schlafzimmer."
Antwortet die Mutter, der das sichtlich peinlich ist: "Aber Fritzchen, bei uns gibt's doch keine Mäuse."
Fritzchen darauf noch etwas lauter: "Doch Mutti, als Du nicht da warst, hab ich ganz deutlich gehört, wie Vati sagte, 'Mäuschen, was hast Du einen kalten Po'."
In der Apotheke herrscht Gedränge...
Klein Erna betritt diese übervolle Apotheke und schreit von der Türe aus, quer durch den ganzen Raum: "Fünf Dutzend Präservative, verschiedene Größen!"
Der Apotheker wird ärgerlich und erwidert: "Erstens schreit man nicht einfach dazwischen, zweitens ist das nichts für kleine Kinder und drittens schickst Du mir morgen mal deinen Vater."
Klein Erna daraufhin: "Erstens soll ich immer laut und deutlich sprechen, zweitens ist das nicht NICHTS für kleine Kinder, sondern GEGEN kleine Kinder und drittens sind die Pariser nicht für meinen Vater, sondern für Muttern, die fährt morgen drei Wochen Kegeltour auf Mallorca."
Maik lebt mit zwei Schwestern und seiner Mutter in einer Vierzimmerwohnung. Er vögelte fleißig mit seiner Schwester Lisa in ihrem Zimmer, da kommt plötzlich die Mutter herein. „Was macht ihr denn da?“, fragte sie, obwohl man es deutlich sah. „Ich habe meinen Dildo verlegt“, entschuldigte Lisa die Situation.
Toll geklappt, dachte sich Maik. Da versteck ich morgen den Dildo von Anna. Gedacht, gemacht. Anna bittet Maik auszuhelfen. Er vögelt fleißig mit Schwester Anna in ihrem Zimmer, da kommt auch hier plötzlich die Mutter herein. Die Mutter weiß sofort Bescheid und Anna entschuldigt sich, sie könne ihren Dildo nicht finden.
Maik kam sich schlau vor und dachte, die Mutter hat doch keinen Mann, da versteck ich auch ihren Dildo, um sie ins Bett zu bekommen. Gedacht, gemacht. Abends kam die Mutter zu Maik ins Zimmer und fragte, ob er ihren Dildo versteckt habe. Maik lächelte triumphierend und log, er habe das Teil nicht gesehen. „Ist ja auch nicht so schlimm“, meinte die Mutter. „Dafür habe ich beim Suchen deine Gummimuschi gefunden“ und gab Maik das Ding, welches sie hinter dem Rücken versteckt hielt.
Toll ist Simone anzuschauen, rassig, schlank, im besten Alter. Doch leidet sie, wie viele Frauen, täglich in ihrem Büstenhalter. Er quält sie, und er schneidet ein, er juckt im Sommer noch dazu. Das kann die pure Hölle sein, denn Luft ranlassen ist tabu!
Heut mögen es 30 Grad wohl sein, das hält Simone nicht mehr aus. Im Garten hier, so ganz allein, da muss sie aus dem BH raus! Stöhnend, mit verklärten Blicken, öffnet sie den BH-Verschluss. Befreit die Schultern und den Rücken, der BH fällt - ein Hochgenuss!
Endlich erlöst und Wohltat pur! Doch wie man deutlich sehen kann, bleibt vom BH ne helle Spur, fast so, als hätt sie ihn noch an. Wie hat sie nur darin gelitten! Da tut es gut, wenn nichts mehr schnürt. Was kümmern sie da noch die Sitten, wenn sie mal Luft am Busen spürt!
An so viel Freiheit ist die Brust der Damenwelt meist nicht gewöhnt, so dass Simone schreit vor Lust, zumindest aber lauthals stöhnt. Ihr Busen weithin sichtbar strahlt, sie ist schließlich nicht nahtlos braun. Und weil sie so entblößt sich aalt, lockt's manchen an den Gartenzaun,
Die Männer in den Nachbargärten, die solch ein Anblick gar nicht stört, spüren in der Hose ein Verhärten. Die Frauen findens unerhört. Sie müssen im BH sich plagen, beneiden heimlich die Simone, und wären an so heißen Tagen selbst auch gern einmal oben ohne!
Eine rassige Dame trägt auf einer vornehmen Party ein Kleid mit atemberaubend tiefem Rückenausschnitt. Doch sind auf ihrem Rücken deutliche Striemen zu sehen.
„Sie tragen wohl sonst immer einen BH?“, wird sie schließlich von einem der Partygäste gefragt.
„Wenn Sie die Striemen auf meinem Rücken meinen“, erwidert die Dame, „die habe ich vom Sattel.“
„Vom Sattel?“, fragt der Partygast ungläubig.
„Ja, wissen Sie“, antwortet die Dame, „mein Mann reitet leidenschaftlich gern. Nur leider ist er nicht vermögend genug, sich ein richtiges Pferd zu leisten...“
Das Straßenverkehrsamt informiert:
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt eine Fahnen-Markierung eingeführt, um schlechte Fahrer für alle kenntlich und so den Straßenverkehr sicherer zu machen.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrerinnen und Fahrern, die sich im Straßenverkehr wiederholt gefährdend verhalten haben – unter anderem durch plötzliches Bremsen oder Anhalten, durch zu dichtes Auffahren, durch gefährliche Überholmanöver, durch Abbiegen ohne zu blinken, durch Wenden auf Hauptstraßen oder durch rechts Überholen – Fahnen ausgehändigt, um diese verpflichtend an ihrem Fahrzeug anzubringen. Diese Fahnen sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch ist diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern für andere Verkehrsteilnehmer leicht zu erkennen.
Die Fahnen werden an der Autotür oder dem Dach befestigt, damit sie für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sind.
Fahrer, die als besonders gefährdend auffällig wurden, müssen mindestens je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um so auf ihre fehlende Fahrkunst ebenso aufmerksam zu machen, wie auf ihr intellektuelles und emotionales Herausgefordertsein.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen!
Das neugeborene Kind sagt klar und deutlich vernehmbar: "A-Quadrat + B-Quadrat = C-Quadrat."
Die Mutter wird ganz bleich und sagt zum Arzt: "Herr Doktor, das Kind ist viel zu schlau! Da müssen wir etwas tun."
In einer OP wird dem Kind eine Hälfte des Gehirns herausgenommen und durch ein halbes eingewickeltes Brötchen ersetzt. Das Kind erwacht aus der Narkose und zählt: "1, 2, 3, 4 ...".
Der Arzt erkennt sofort: Das Kind ist immer noch zu schlau. Er entfernt in einer weiteren OP auch die zweite Gehirnhälfte, für die er ebenfalls ein halbes eingewickeltes Brötchen einsetzt.
Das Kind erwacht wieder aus der Narkose und fragt: "Wo gehts zum Wahllokal?"