Ding

Ding-Witze

Kopf

  • Dinge, die mir den Kopf abstürzen lassen:

    Normales Leben: „Komm, wir spielen Lego!“

    Im Fernsehen: „Wir benutzen jetzt mal die Klemmbausteine!“ 🤦‍♂️

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  • Kuh

  • Sie hielt am Ding, das zwischen Arsch und Beinen hing. Sie zog daran, bis die weiße Soße sich ergoss und über Hand und Beine floss.

    Was macht sie? Sie melkt `ne Kuh. Und was dachtest du?

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  • Donald Trump

  • Wie ist das eigentlich bei der letzten Präsidentschaftswahl in den USA abgelaufen? Erklärung für Kinder:

    Stell dir mal vor, Donald Trump stand im Tor und hat ein Ding nach dem anderen nicht halten können. Das Team von Donald Trump hat deswegen das Spiel haushoch verloren.

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  • Männer

  • Zwei ältere Männer gehen in Heidelberg auf dem Philosophenweg spazieren, als ihnen ein junges Mädchen entgegenkommt.

    Lüstern betrachten die beiden das hübsche Ding. Meint der eine: "Was ist, wollen wir die Kleine nicht vergewaltigen?" Fragt der andere: "Ja, gern, aber womit?"

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  • Scheinwerfer

  • Wie nennt man jemanden, der so tut, als würde er etwas werfen? Einen Scheinwerfer.

    Wie nennt man jemanden, der Scheine wirft? Auch einen Scheinwerfer.

    Wie nennt man ein Gerät, das Dinge erhellt? Immer noch einen Scheinwerfer.

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  • Mädchen

  • Ein kleines Mädchen zieht an einem Ding zwischen Beinen und Po. Eine weisse Flüssigkeit tropft auf ihre Hand.

    Es ist die Magd, sie melkt die Kuh!

    Na du Ferkel, was dachtest du?

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  • Stripclub

  • Alex erzählt Jonas: „Mein Opa hat immer gesagt, ich soll nicht in den Stripclub gehen, denn dort würde ich Dinge sehen, die ich gar nicht sehen will. Jetzt bin ich gestern doch hingegangen.“

    „Und“, fragt Jonas, „was hast du gesehen?“

    „Meinen Opa!“

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  • Sabbat

  • Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.

    Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.

    Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."

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  • Liste

  • Jemand hat an die Wand unserer Schule geschrieben:

    "Liste der Dinge, die ich hasse:

    -1.) Listen

    -2.) Vandalismus

    -3.) Ironie

    -4.) Listen

    -5.) Wiederholung"

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  • Laterne

  • Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.

    Da vorne steht eine Taverne, da tausch ich das Ding gegen ein Bier!

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  • Sprache

  • Freund: Ich hasse es, wenn man das Wort „einzigste“ benutzt.

    Anderer Freund: Da bist du nicht der Einzigste!

    Freund: Wieso hast du in Deutsch eine 1+ bekommen und ich eine 5-?

    Anderer Freund: Das liegt daran, dass ich besser als die Klasse bin.

    Freund: Sprache ist nicht wirklich dein Ding.

    Anderer Freund: Ich kann sogar Englisch. In einem Restaurant in England habe ich mal gesagt: "I want to become a steak, please!"

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  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Johann Wolfgang von Goethe

  • Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

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  • Brust

  • Unterhalten sich 2 ältere Frauen:

    "Meine Brüste hängen bis zum Boden. Fast jeden Tag trete ich drauf. Hast du eine Lösung für mich?"

    "Brustkrebs. Und im Nu sind die Dinger weg!"

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