Doch-Witze
Ein Darmstädter fährt mit der Bahn von Wiesbaden nach Frankfurt. Auf einmal fährt der Zug die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Da fragt der Darmstädter den Schaffner: "Hören Sie mal, der Zug ist gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was war denn los?"
"Keine Ahnung", antwortet dieser, "da müssen Sie mal den Zugführer fragen."
Er fragt den Zugführer: "Entschuldigung, der Zug ist doch gerade die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und auf die Schienen. Was ist denn passiert?"
Darauf antwortet der Zugführer: "Es hat ein Offenbacher auf den Schienen gestanden."
"Aber da fährt man doch einfach drüber", meint der Darmstädter.
"Ja ja", erwidert der Zugführer, "der ist aber dann die Böschung runter, am Fluss entlang, die Böschung wieder hoch und wieder auf die Schienen!"
In einer Grundschule werden die Kinder gefragt, ob sie alle Eintracht-Braunschweig-Fans sind. Alle heben die Hände, außer der kleinen Lisa.
Die Lehrerin fragt sie: “Lisa, was ist mit dir? Bist du kein Braunschweig-Fan?”
“Nein”, sagt Lisa. “Ich bin Borussia-Fan! Meine Mama und mein Papa kommen aus Mönchengladbach und sind auch Borussia-Fans.”
Darauf die Lehrerin: “Aber Lisa, du kannst doch nicht alles nachmachen, was deine Eltern dir vorleben. Was wäre denn z.B., wenn dein Vater ein Versager wäre, im Gefängnis säße und wenn deine Mutter eine Nutte wäre?”
Lisa zögert kurz, sagt aber dann: “Ja, Frau Lehrerin, dann wäre ich wohl auch Eintracht-Braunschweig-Fan!”
Nach einer verheerenden Niederlage trauen sich Manuel Neuer und Thomas Müller nicht mehr auf die Straße.
Eines Tages probiert es Thomas Müller mit Perücke und Sonnenbrille doch. Im Supermarkt wird er plötzlich von einer alten Oma angesprochen: "Hey Thomas, wie geht es dir?" "Was?! Woher wissen Sie wer ich bin? Ich möchte nicht erkannt werden!" "Mensch Thomas, erkennst du mich nicht? Ich bin es doch, der Manu!"
Hein, nach längerer Seereise zurück, betrachtet misstrauisch das Baby, das seine Frau im Arm hält: "Ich war ein Jahr unterwegs, wie ist das möglich?"
"Och Hein," wehrt die Frau ab, "jetzt mach doch nicht einen auf Mathematiker."
Fritzchen, nenne mir bitte vier Körperteile!
"Hals, Maul, Arsch, Gesicht!"
Der Lehrer wird wütend: „Na gut, dann nenne mir doch bitte vier Flüsse!"
„Rain, Inn, Main, Po."
Eine Nonne sitzt mit einem Hippie im Bus. Da bittet der Hippie die Nonne, ihm einen zu blasen. Die Nonne sagt: "Ich bin eine Dienerin Gottes, ich tue so etwas nicht."
Der Hippie bittet immer mehr um diesen Gefallen, doch irgendwann steigt die Nonne aus. Als auch der Hippie später aussteigt, packt ihn der Fahrer und sagt: "Wenn du sie vögeln willst, gebe ich dir einen Rat. Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet."
Der Hippie bedankt sich und geht abends in Jesusgewändern zu dem Friedhof hin und sieht die Nonne beten. Sie ist schwarz gekleidet und nur ihre Augen sind zu sehen. Da sagt "Jesus": "Ich wurde von Gott geschickt, um dich zu vögeln." Die Nonne erwidert: "Wenn du wirklich von Gott geschickt und beauftragt wurdest, so nimm mich. Aber von hinten, damit du mein Haupt nicht betrachtest."
Nach 5 Minuten wilden Treibens reißt der Hippie die Kleidung von sich und schreit: "Reingelegt! ICH BIN DER HIPPIE!!!" Da ruft die Nonne und reißt die Sachen von sich: "Reingelegt, ICH BIN DER BUSFAHRER!!!"
Der 18-jährige Sohn hat weder einen Job noch eine Lehrstelle, hängt den ganzen Tag faul herum und lebt in den Tag hinein. Sein Vater fragt sich, was aus dem Jungen werden soll, und bittet den Pfarrer um Rat.
Der Pfarrer gibt ihm einen Tipp: „Legen Sie einen Geldschein, eine Flasche Bier und eine Bibel auf den Tisch, und lassen Sie Ihren Sohn wählen. Nimmt er das Geld, wird er Banker. Nimmt er das Bier, wird er Handwerker. Nimmt er die Bibel, wird er Pfarrer.“
Gesagt, getan. Der Vater legt die drei Dinge zu Hause auf den Tisch und versteckt sich hinter der Tür, um den Sohn zu beobachten.
Als der Sohn ins Zimmer kommt, nimmt er als Erstes den Geldschein – der Vater ist erfreut.
Dann nimmt er auch noch die Bibel – der Vater freut sich noch mehr.
Als er dann aber auch noch das Bier trinkt, stöhnt der Vater: „Das darf doch nicht wahr sein – mein Sohn wird Mitglied bei der CSU...“
Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“
Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“
Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“
Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“
"Ich muss immer die alten Klamotten von meinen älteren Geschwistern auftragen", klagt der kleine Michi.
"Aber das ist doch nicht schlimm", tröstet ihn die Lehrerin.
"Und ob das schlimm ist", meint Michi, "ich bin nämlich der einzige Junge!"
Eine Gärtnerin hat in ihrem selbstgebauten Triebhaus Gemüse gepflanzt. Aber der Reifeprozess bei den Tomaten will nicht einsetzen. Egal, was sie tut, die Tomaten bleiben grün.
Ihr Ehemann rät ihr: „Stell dich doch mal nackt ins Triebhaus, da werden die Tomaten sicher rasch knallrot!“
Sie befolgt seinen Ratschlag.
Am nächsten Tag fragt er: „Und, sind die Tomaten rot geworden?“
Sie: „Nein, das nicht, aber die Gurken sprießen wie wild aus dem Boden!“
Ein Rabbi und ein Priester gehen in ein Restaurant. Der Rabbi flirtet mit der Kellnerin, was den Priester verärgert. Der Priester bestellt sich Schweinefleisch, was den Rabbi verärgert. Da sagt der Priester: "Wieso isst du eigentlich kein Schweinefleisch?" Der Rabbi kontert mit einer Frage: "Wieso darfst du nicht mit Frauen flirten?" "Weil Jesus keine Frau hatte." Daraufhin sagt der Jude: "Aber Jesus hat doch bestimmt auch kein Schweinefleisch gegessen."
Der Lehrer fragt: "Warum kommst du schon wieder zu spät?"
Peter antwortet: "Ich bin mit dem Fahrrad gefahren."
"Das ist ja wohl kein Grund, zu spät zu kommen!"
"Doch, denn da war ein Schild: Achtung Schule, bitte langsam fahren!"
Warum ist eigentlich der Hintern vertikal und nicht horizontal geteilt? Wäre der Hintern horizontal geteilt, wäre es doch besser. So könnte man es schön klatschen hören, wenn jemand die Treppen runterläuft. Jetzt hör auf, es dir vorzustellen! :-)
Sie: "Ich habe morgen einen Arzttermin, ich will aber nicht hingehen."
Er: "Sag doch, dass du krank bist."
Ich wollte einen Selbstbefriedigungskurs für Depressive eröffnen, doch der Slogan "Spritzen statt Ritzen" kam doch nicht so gut an.
3 Tage Bahnstreik?
Würden die einfach sagen: "Ihr Zug hat 4320 Minuten Verspätung", würde doch keiner was merken.
Corona? - Das gibt's doch nicht!
Doch! Bei Roller 🛴
Sagt die Mutter: "Mit diesem Minirock werde ich dich kein Stück auf die Straße lassen, mein Kind!"
Darauf antwortet das Kind: "Ach Mama, warum denn nicht?! Guck mal, ich habe doch so hübsche Beine."
Antwortet die Mutter: "Dein Sack hängt unten raus."
Fritzchen: "Papa, hier ist mein Zeugnis."
Vater: "Oh, mein Gott! Überall 6er! Das geht so nicht, Fritzchen! 2 Wochen Stubenarrest!"
Fritzchen: "Aber das ist doch deins. Hab es gerade auf dem Dachboden gefunden!"
Vater zur Tochter: "Paula, dein Geburtstag war so schön, sing uns doch noch was vor!"
Paula: "Aber die Gäste wollen doch schon gehen!"
Vater: "Ja, aber leider noch nicht schnell genug!"
