
Einfachheit-Witze
Wenn ich mal was sage, könnten es andere Personen mir nie verzeihen. Doch zum Glück kann ich meine Gedanken beherrschen. Denn ich will meist nicht wirklich denken, was ich denke.
Es schwirrt einfach durch meinen Kopf, das Furchtbare, Ekelhafte und Brutale. Ein eindeutiges Anzeichen der Pubertät.
Wie kannst du den Geschmack von Salz verbessern?
Gib einfach Pommes frites dazu!
Der schnellste Weg, um eine Diskussion zwischen Taubstummen zu beenden?
– Einfach das Licht abdrehen!
"Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt und hat mit seinem Schwanz die Fliege abgewehrt."
Johann Wolfgang von Goethe
"Du studierst jetzt schon im 16. Semester Medizin, mein Sohn. Wann gedenkst du eigentlich mal Arzt zu werden?"
"Ach Papa, ich lasse mir absichtlich Zeit mit dem Studium. Die meisten Patienten haben einfach mehr Vertrauen zu älteren Ärzten."
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."
Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"
Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen die Aufgabe gestellt, herauszufinden, wie viel 1+1 ist.
Als erster versucht sich der Physiker. Er zieht sich in sein Labor zurück und stöpselt aufwendige Apparaturen zusammen. Nach doch schon zwei Monaten kommt er zurück und sagt: "Also genau habe ich's nicht rausgefunden. Aber das Ergebnis liegt irgendwo zwischen 1,9 und 2,1." Naja, das ist ja schon ganz gut.
Als nächster macht sich der Mathematiker an die Arbeit. Er rennt in seinen Raum, wälzt tonnenweise Fachliteratur und stellt aufwendige Gleichungssysteme auf. Nach zwei Wochen verkündet er schließlich sein Ergebnis: "Die gesuchte Zahl liegt im Intervall von 1,99 bis 2,01." Ja, schon besser.
Aber jetzt ist der Ingenieur an der Reihe. Er geht ins Nebenzimmer und kommt schon nach 2 Minuten zurück. "Das Ergebnis lautet 2!"
Die beiden anderen sind komplett von den Socken und fragen den Ingenieur, wie er denn so schnell auf das Ergebnis gekommen ist.
Darauf antwortet der freudestrahlend: "Ist doch ganz einfach! Ich hab im Tabellenbuch nachgesehen!"
Hi Leute, ich finde eigentlich die Welt ganz schön. Es gibt Leute, die dich lieben und unterstützen. Es gibt auch wieder welche, die dich mobben, hassen oder ausnutzen. Es gibt so viele von den beiden Sorten.
Ich wollte nur mal sagen, dass ihr zu eurem Körper und Leben steht und, egal was passiert, immer positiv in den nächsten Tag startet. Bei mir ist es auch nicht einfach. Meine Eltern haben sich getrennt, ich habe nicht so viele gute Freunde und mir geht es auch manchmal richtig blöd. Doch man muss immer daran denken: Je schlimmer du wirst oder drauf bist, desto schlimmer wird deine Einstellung und deine Lebensweise. Ich hoffe, es geht euch gut. Schönen Nachmittag noch! 🙃
Sarahs kleine Schwester hört einfach nicht auf zu weinen.
Als nach einer Stunde immer noch keine Ruhe eingekehrt ist, fragt sie ihre Eltern: „Sagt mal, habt ihr dazu keine Gebrauchsanweisung dazubekommen?“
Was entsteht, wenn zwei Mercedesse einen Unfall haben?
- Krieg der Sterne.
-Was ich noch sagen wollte ist, dass ihr alle echt super seid! Ich bin zwar noch nicht so lange da, aber Felix 💜 und Robin, ihr seid echt super sympathisch, also macht weiter so und lasst euch nicht von irgendwelchen Spamern runterkriegen, weil die wollen einfach nur, dass ihr euch ärgert. Und denkt daran, es gibt immer Leute, die euch toll finden und unterstützen (ich gehöre auch dazu), also macht einfach weiter so und lasst den Hate nicht an euch rankommen, weil das kann euch echt egal sein.
❤️Hab euch alle lieb😅
Dieser Moment, wenn du lernen willst und einfach im Sitzen einpennst!
Was ist gefährlicher als Zigarettenrauchen?
Gleise. Nur ein Zug, und das war’s!
Leute, ihr seid einfach die Besten!!! Ich hab euch so lieb! @Jenny, @#BleibzuHause, @Lily, @Felix und jemand Anonymes. Was passiert ist, darf und will ich nicht sagen, aber es ist sooooooo süss von euch, wie ihr mich, und auch andere, so toll unterstützt, motiviert und helft! Bleibt (zu Hause :)) so wie ihr seid und verändert euch nicht! Lg Quidditchgirl
Wenn ihr disliked, sagt, warum! ... Dann kann man nämlich was ändern... Einfach nur disliken zeigt eure Respektlosigkeit...
Es war einmal ein alter Elefant und ein junger Frosch, der fragte ihn, ob er seinen Rüssel auch zum pupsen oder nur zum staubsaugen benutzt, aber der Elefant rülpste und sprach: „Töröö, ich kann damit sogar Frösche platzen lassen.“ Da lachte der Esel und fing an zu kotzen.
Der Frosch aber rannte breitbeinig gegen eine Graswurzel und sagte: „Scheiße, warum bin ich so dumm wie Stroh und kann nicht einmal waagerecht laufen?“
Doch zwitschernd flog eine Herzlungenmaschine durch die Nacht und rief: „Hohoho, du stolzer Hüpfer. Wieso kannst du nicht einfach fliegen, so wie ein Pinguin?“ Erschrocken explodierte der Hund und begrub seine Überreste im Ameisenhaufen. Plötzlich schrie aber ein Sumpfbackenpfeifdrüsling laut nach Döner. Der Elefant fing Feuer und sprang rückwärts gegen eine Dönerbude. Nun freute sich der Sumpfbackenpfeifdrüsling, denn die Dönerbude spuckte Dürüm und jodelte „Allah“.
Inzwischen pinkelte der Hausmeister gegen Bohlens Bein, während er den Frosch küsste und sprach: „Dieter, wenn Spongebob weiterhin mit Darmgrippe in DSDS jodelt, dann werde ich kotzen, bis der Hahn miaut.“ Daraufhin miaute der Elefant und rief die Herzlungenmaschine zu Hilfe. Plötzlich sahen sie einen gigantischen Pferdeapfel, der aussah wie ein Katie-Price-Double ohne Schminke. Da fiel Dieter auf das Dach, welches mit Kacke tapeziert war.
Währenddessen entschuldigte sich der Dönerbudenbesitzer, weil Spongebob Gammelfleisch in die Ecke gespuckt hat, statt dieses genüsslich zu inhalieren. Deswegen rammelte Spongebob dummerweise den Bohlen in den Boden, aber Verona zog hinterhältig ihre Brüste. Jetzt erst bemerkte Spongebob, dass Verona dicke Titten hat. Angetörnt strippte Spongi auf dem Dönergrill und massierte sein Lebkuchenpferd mit Dönersoße. Danach lutschte Verona die Reste der Dönersoße von seinem schwammtastischen Lebkuchenpferd und liebkoste die Schokoladen-Ananastorte.
Ehemann: „Liebling, du siehst heute aber bezaubernd anders aus. Hast du eine neue Frisur?“
Ehefrau: „Schatz, ich bin hier drüben.“
Eine Schlange, ein Tausendfüßler und ein Frosch haben sich in einem Restaurant verabredet.
Die Schlange und der Frosch treffen pünktlich ein, nur der Tausendfüßler kommt und kommt einfach nicht. Endlich stolperte er erschöpft in das Restaurant rein.
Die Schlange fragt den Tausendfüßler: „Warum hat das so lange gedauert?“ Der Tausendfüßler stöhnte: „Vor dem Restaurant ist ein Schild angebracht, drauf steht: Bitte Füße abtreten.“
Ich weiß nicht, ob es ihn schon gibt, aber ich erzähle ihn einfach mal:
Oma: "Wo ist das Herz, Herr Doktor?"
Arzt: "2 cm unter den Brustwarzen."
Am nächsten Tag in der Zeitung: "Frau wollte Selbstmord begehen und schoss sich ins Knie!"
Wenn jemand anruft, einfach mal sagen: „Elefantenjagdverein, tötet, was trötet, was kann ich für Sie tun?"
Sagt der Opa zum Fritzchen: „Fritzchen, hol mir mal bitte Zigaretten!“
Nach 10 Minuten kam Fritzchen zurück und sagte zu seinem Opa: „Opa, die wollten mir keine Zigaretten verkaufen, weil ich zu jung bin!“ Da sagte der Opa zu Fritzchen: „Sag einfach, du wärst 35 Jahre alt und hättest drei Kinder. Deine Frau liegt mit gebrochenem Arm im Krankenhaus und dein Ausweis ist in den Gullydeckel gefallen.“
Also ging Fritzchen nochmals los und sagte: „Ich bin drei Jahre alt und hab 35 Kinder. Meine Frau ist in den Gullydeckel gefahren und mein Ausweis liegt mit gebrochenem Arm im Krankenhaus."
Ich bin in eurer Welt gefangen, ihr wollt, dass ich eure Träume lebe und sagt, ihr müsstet um mich bangen, weil ich mir keine Mühe gebe.
Ihr seid von der Idee besessen, ich solle mehr so wie die anderen sein, die perfekte kleine rosa Prinzessin, und schreit mich hinein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...
Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei. Ihr wollt einfach immer nur das Beste, aber damit tut ihr mir bloß weh. Ich komme mir vor wie das Allerletzte, aber leider könnt ihr das nicht sehen. In eurer Welt sind alle gleich geschaltet, alle lächeln nur bloß zum Schein, und wenn ihr mich in euren Armen haltet, fühle ich mich doch so allein. Ein Sturm braut sich gerade in mir zusammen, ihr habt mir meine Kraft geraubt, dass ich kaum noch atmen kann. Der Schmerz hört nicht auf...
Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... Es tut so weh, kann es nicht ignorieren. Könnt ihr mich denn nicht einfach akzeptieren? Ich fühle mich verloren, mein Herz ist erfroren. Tut doch was und rettet mich...
Jetzt schaut mich an, seht doch hin, dann seht ihr, wer ich wirklich bin. Habe solche Angst, dass der Schmerz nie wieder geht. Spüre Ketten wie Blei, kann mich nicht befreien, und ich weine und weine, doch niemand kann ihn hören, meinen stummen Schrei... meinen stummen Schrei.