Einmaligkeit

Einmaligkeit-Witze

Chuck Norris

  • Chuck Norris hat keine Tür im Haus, er geht durch die Wand.

    Chuck Norris kann 12 Frauen auf einmal ficken.

    Chuck Norris hat keine Angst vor Wasser, das Wasser hat Angst vor Chuck Norris.

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  • Wurst

  • Lumpi geht schwimmen. Auf einmal kommt eine Durchsage: "Achtung, Achtung! Da schwimmt eine Wurst im Wasser. Wer war das?"

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  • Scheich

  • Ein Scheich reitet auf seinem Kamel durch die Wüste. Da begegnet ihm ein Rennradfahrer.

    Der Scheich schreit: "Bist du wahnsinnig? Du kannst doch bei der Hitze nicht so etwas Anstrengendes machen! Du stirbst doch noch am Hitzetod!"

    Der Rennradfahrer antwortet: "Ach, das ist schon in Ordnung. Der Fahrtwind kühlt mich ausreichend ab."

    Der Scheich fragt: "Der Fahrtwind? Und das funktioniert wirklich?"

    Der Rennradfahrer antwortet: "Ja klar! Du kannst es ja auch mal ausprobieren."

    Beide gehen wieder getrennter Wege und nach einer Weile des Überlegens treibt der Scheich sein Kamel auf einmal an. Immer schneller und schneller. Irgendwann kippt das Kamel durch die Anstrengung völlig erschöpft um.

    Der Scheich steigt ab und guckt das Kamel an.

    "Scheiße... Erfroren!"

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  • Stuhlgang

  • "Dank unserer Waage im Badezimmer weiß ich jetzt immer genau, wie viel Stuhlgang ich habe."

    "Ach, wiegst du dich immer einmal vor und einmal nach dem Kacken?"

    "Hey, geile Idee! So wäre es ja viel einfacher!"

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  • Geschlechtsverkehr

  • Früher gab es in den Illustrierten immer mal Seiten, in denen man sein Herz ausschütten und auch gesundheitliche Probleme veröffentlichen konnte, indem man die Redaktion anschrieb. Eine Frau schrieb da einmal Folgendes: "Lieber Kummerkasten! Mein Mann ist unersättlich in der Liebe. Er will ständig Geschlechtsverkehr. Morgens, mittags, abends. Entschuldigen Sie bitte die wacklige Schrift!"

  • 1
  • Rüdiger

  • Es war einmal ein Rüdiger und seine Frau namens Frieda. Der Rüdiger kommt rein.

    Frieda: „Net so tief, Rüdiger, net so tief!“

    Rüdiger: „Ja, ich pass schon auf, Frieda.“ Rüdiger holt ihn raus. Rüdiger geht wieder tiefer. Rüdiger: „Jetzt pass jut auf, Frieda! Das könnte a bissle zwicken...“

    Frieda: „Aaaahh!!! Hilfe!“ Frieda schrie, denn Rüdiger hat einen Salto gemacht.

    Frieda: „Net a Salto, Rüdiger, net a Salto!!!“

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  • Mann

  • Ein Mann geht zu einem Arzt und klagt: "Meine Beine sind fünf Meter lang! Können Sie meine Beine bitte schrumpfen oder so?"

    Darauf der Doktor: "Am besten ist es, Sie gehen in den Wald zum Zauberbrunnen. Dort lebt ein Zauberfrosch. Wenn Sie den Frosch fragen, ob er dich heiraten will, und er sagt ja, dann werden Ihre Beine um einen Meter kürzer!"

    Der Mann wollte es sofort ausprobieren. Er war beim Zauberbrunnen angekommen. Da wartete der Frosch schon. Der Mann fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Der Frosch quakte: "Jaaa."

    Und tatsächlich funktionierte es! Die Beine des Mannes wurden um einen Meter kürzer!

    Am nächsten Tag spielte sich dieselbe Szene noch einmal ab, und der Frosch sagte wieder ja. Da hatte der Mann nur noch drei Meter lange Beine.

    Am nächsten Tag kam der Mann wieder und fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Darauf antwortete der Frosch genervt: "Wie oft willst du mich das noch fragen? Ja, ja und nochmals ja!"

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  • Putin

  • Eine Fee verwandelt Putin und Lawrow wegen ihrer Verbrechen an die Menschlichkeit in Fliegen.

    Die Putinfliege sieht dann in der Nähe einen noch dampfenden Kothaufen und setzt sich drauf. Es dauert nicht lange und auch die Lawrowfliege setzt sich auf diesen Kothaufen. Auf einmal fängt die Lawrowfliege laut an zu furzen. Daraufhin schreit die Putinfliege lauthals die Lawrowfliege an: "Sag mal, hast du kein Benehmen? Ich bin beim Essen!"

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  • Sex

  • Warum macht man mit einer Lehrerin lieber Sex als mit einem Doktor?

    Weil der Doktor sagt: "Der Nächste, bitte!"

    Und die Lehrerin sagt: "Das wiederholen wir noch einmal!"

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  • Augenblick

  • Dieser Augenblick, wenn du etwas zum ersten Mal machst und alle anderen dich auf einmal anschauen und du keine Ahnung hast, was du falsch gemacht hast.

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  • Elefanten

  • Eine Horde Elefanten wandert zur nächsten Wasserstelle.

    Auf einmal tritt die Leitkuh aus Versehen auf den Fuß einer Maus. Sagt die Leitkuh: „Oh, entschuldige bitte! Das war keine Absicht!“ Antwortet die Maus: „Kein Problem, nichts passiert. Hätte mir doch auch passieren können.“

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  • Dame

  • Eine alte Dame saß auf der Veranda, als plötzlich eine gute Fee erschien.

    „Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Dame. Die alte Dame fing an zu grübeln und sagte: „Als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin.“

    Die Fee schwang ihren Zauberstab und schon saß die alte Dame auf einer Veranda im nobelsten Viertel der Stadt.

    „Außerdem wünsche ich mir, wieder jung und wunderschön zu sein.“

    Die Fee schwang ein weiteres Mal ihren Zauberstab und schon war die alte Dame wieder jung und wunderschön.

    „Okay“, meinte die jetzt junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „Zu guter Letzt wünsche ich mir, dass mein lieber Fritz ein schöner, junger Mann wird.“

    Die Fee hob erneut den Zauberstab und verschwand. Vor der Frau stand der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat. Sie bekam weiche Knie. Als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugte, glaubte sie, er würde sie jetzt küssen. Doch stattdessen flüsterte er ihr ins Ohr: „Ich wusste es doch, dass es dir irgendwann einmal Leid tun wird, mich kastriert zu haben.“

  • 2
  • Jagd

  • Neulich auf der Jagd pirschten zwei Jäger durch die Gefilde.

    Auf einmal flog ein Tandemflieger über die Beiden hinweg.

    Da sagt der Eine leise: „Schau dort, Heinz, ein großer Adler!“

    Da setzt der Heinz schnell an und schießt: „Paff...“.

    Der Andere fragt ihn: „Und hast du den Adler getroffen?“

    „Nein, aber er hat seine Beute fallen lassen!“

  • 1
  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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  • Pfarrer

  • Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad in dem herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem die Nonnen sehr zurückgezogen leben. Eines Morgens bei Sonnenaufgang steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung hinter einem Busch und nimmt nur Handtuch und Seife mit zum Ufer. Doch als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich einige Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es zu spät. Also bleibt er wie versteinert mit seinem Handtuch in der einen, mit der Seife in der anderen Hand stehen.

    Die Nonnen kommen heran:

    N1: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?"

    N2: "Hm, was ist denn das da hinten? Ein Schlitz?!"

    N1: "Na, da stecke ich doch mal eine Mark rein."

    Sie steckt die Mark rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft:

    N1: "Toll! Nur eine Mark und ein ganzes Stück Seife!"

    Darauf steckt die zweite Nonne zwei Mark in den Schlitz und zieht zweimal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen.

    "Ui! Nur zwei Mark und ein tolles Handtuch!"

    Dann will es eine dritte Nonne auch wissen. Sie steckt fünf Mark rein und zieht vorne fünfmal. Dann meint sie: "Was?! Fünf Mark - und nur so wenig Shampoo?"

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