Spanner

  • Flüstert er beim Sex im Park: "So intensiv habe ich es schon lange nicht mehr erlebt! Mir läuft es eiskalt den Rücken herunter!"

    Sie: "Kein Wunder, dem Spanner hinter Dir tropft das Eis von der Waffel...!"

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  • Nuss

  • "Hallo, welches Eis magst du?"

    "Ich mag Nuss."

    "Hallo Magnus, aber noch mal, welches Eis magst du?"

    Bist voll witzig und grüß iCrimax von mir, ihr macht echt geile Videos!

    Kuss, Alina

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  • Tee

  • Hab ich meinen Tee auf den Balkon gestellt, weil er mir zu heiß war?

    Ja.

    Hab ich die Temperatur draußen unterschätzt und lutsche jetzt Eis mit Pfefferminzteegeschmack?

    Vielleicht.

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  • Bademeister

  • Es waren einmal drei Bademeister, ein Dicker, ein Dünner und ein Dummer. Eines schönen Tages kam eine Fee vorbei und sagte: „Ihr alle habt drei Wünsche frei!“

    Zuerst war der Fette dran, er sagte: „Ich will in Limonade schwimmen!“

    Die Fee schwang den Zauberstab und der Wunsch war erfüllt, nun war der Dünne an der Reihe.

    Er sagte: „Ich möchte in Waldmeister-Eis schwimmen!“ Der Wunsch war erfüllt.

    Nun der Dumme, er will gerade etwas sagen, da rutscht er aus, ruft: „Scheiße!!!“ und schwimmt in Scheiße.

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Minecraft

  • Wenn EA Sports Club Minecraft entwickelt hätte, müsste man schon 50 € investieren, um in eine Höhle zu gehen und Eisen abzubauen.

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  • Steve

  • Steve geht einkaufen. Dann fragt er seine Mutter: "Mama, darf ich nach dem Einkaufen ein Eis?" Mutter: "Nein, Steve, davon wirst du dick!" Steve: "Bitte!" Mutter: "Geh Eis essen!"

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  • Moskau

  • MOSKAU SONGTEXT

    Moskau fremd und geheimnisvoll Türme aus rotem Gold kalt wie das Eis

    Moskau doch wer dich wirklich kennt der weiß, ein Feuer brennt in dir so heiß

    Kosaken, hey, hey, hey, hebt die Gläser, hey Natascha, ha, ha, ha, du bist schön, ah, ha Towarisch, hey, hey, hey, auf das Leben, hey Auf dein Wohl, Bruder, hey, Bruder, ho

    Hey, hey, hey, hey

    Moskau, Moskau wirf die Gläser an die Wand Russland ist ein schönes Land Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau deine Seele ist so groß nachts, da ist der Teufel los Ha, ha, ha, ha, ha, hey

    Moskau, Moskau Liebe schmeckt wie Kaviar Mädchen sind zum küssen da Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau komm, wir tanzen auf dem Tisch bis der Tisch zusammenbricht Ha, ha, ha, ha, ha

    Moskau Tor zur Vergangenheit Spiegel der Zarenzeit rot wir das Blut

    Moskau wer deine Seele kennt der weiß, die Liebe brennt heiß wie die Glut

    Kosaken, hey, hey, hey, hebt die Gläser, hey Natascha, ha, ha, ha, du bist schön, ah, ha Towarisch, hey, hey, hey, auf die Liebe, hey Auf dein Wohl, Mädchen, hey, Mädchen ho

    Hey, hey, hey, hey

    Moskau, Moskau wirf die Gläser an die Wand Russland ist ein schönes Land Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau deine Seele ist so groß nachts, da ist der Teufel los Ha, ha, ha, ha, ha, hey

    Moskau Lala lala lala la, lala lala lala la Ho, ho, ho, ho, ho, hey Moskau Lala lala lala la, lala lala lala la Ha, ha, ha, ha, ha

    Oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh (Moskau) Hey (Moskau) Hey Hey, hey, hey, hey

    Moskau, Moskau Liebe schmeckt wie Kaviar Mädchen sind zum küssen da Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau komm, wir tanzen auf dem Tisch bis der Tisch zusammenbricht Ha, ha, ha, ha, ha, hey

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