Wiese

  • Kennt ihr diese Bilder im Sommer aus den Werbungen, auf denen alle super glücklich auf den Wiesen liegen? Ich liege hier 2 Minuten auf der Wiese und: - 5 Ameisen krabbeln auf mir. - 1 Spinne knabbert an meinem Zeh. - Steine drücken in meinen Rücken. - Grashalme strecken sich in meine Nase. - 1 Bienenstich, nur weil ich mein Eis verteidigt habe.

    Ein gechillteres, glücklicheres Leben gibt es einfach nicht!

    Fritzchen

  • "Fritzchen powert total, eventuell mit Eisen, aber auf ruhig, chillig und kein Blut, aber Geld zieht und nur in feine Pelle, in Café, nach sieben."

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  • Adolf Hitler

  • Adolf Hitler kommt morgens zum Dienst in den Reichstag. Es hat frisch geschneit. Auf dem letzten Stück Weg zum Reichstag muss er zu seinem Ärger sehen, dass jemand in großen Buchstaben in den Schnee "ADOLF IST DOOF" gepinkelt hat. Hitler ist sauer, lässt sich aber in der Reichstagssitzung nichts anmerken.

    Am nächsten Morgen das gleiche Spiel. Es hat frisch geschneit und wieder sieht Hitler, dass jemand "ADOLF IST DOOF" in den Schnee gepinkelt hat.

    Er bekommt einen Wutanfall. Hitler stürmt erbost in die Reichstagssitzung, haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: "Das, was ihr alle da draußen gesehen habt, ist eine Sauerei! Ich will sofort wissen, wer das war! Wenn einer schon so einen Mist macht, dann muss er auch den Mut haben, sich jetzt zu melden!"

    Betretenes Schweigen. Goebbels hüstelt: "Also, ich kann das ja wohl nicht gewesen sein."

    Nach weiteren Minuten eisigen Schweigens hebt Baldur von Schirach vorsichtig die Hand. Sofort tobt Hitler los: "Also von Schirach, Sie waren es? Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen gedacht!"

    Da antwortet von Schirach: "Also ich geb's ja zu, dass ich gepinkelt habe, aber geschrieben hat der Ernst Röhm!"

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  • Spanner

  • Ein junges Paar hat Sex im Park. Währenddessen sagt er: „So intensiv habe ich es schon lange nicht mehr erlebt! Mir läuft es eiskalt den Rücken herunter!“ Sie: „Kein Wunder, dem Spanner hinter Dir tropft das Eis von der Waffel …“

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  • Foltermethode

  • Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:

    Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)

    Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.

    Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.

    Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.

    Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.

    Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.

    Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.

    Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.

    Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.

    Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.

    Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.

    Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html

    Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!

    BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Sayonara!

    Woche

  • Satt einkaufen:

    Das Knäckebrot da reicht locker für 2 Wochen.

    Hungrig einkaufen:

    Diesen gefrorenen Wal nehme ich mit. Dann noch ein 16kg-Steak, eine Rinderherde, dieses Schokoladen-Monument, 2x Chips-Regal und 3 Tonnen Eis. Entschuldigung, steht diese Wand zum Verkauf?

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  • Mann

  • Ein alter Mann und eine alte Frau liegen zusammen an einem Strand. Sagt die Frau: "Günther, ich gehe zum Kiosk. Willst du auch was haben?" Sagt der Mann: "Bring mir bitte ein Eis mit."

    Fünf Minuten später ist die Frau wieder zurück. Der Mann sagt: "Na toll, statt einer Brezel hat sie mir eine Limo gebracht!"

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  • Onkel Fritz

  • Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst kommen die Soldaten und schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, dann schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, dann schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, dann gehen sie in den Wald. Der Wald ist zu duster, dann gehen sie zum Schuster. Beim Schuster ist‘s zu eng, da macht die Hose peng!

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  • Max

  • Alle Kinder stehen sicher auf dem Eis, außer Max, bei dem machts Knacks.

  • 3
  • Eisdiele

  • Ich wollte eine Eisdiele für Chinesen eröffnen, doch der Slogan "Eis statt Reis" kam wohl nicht so gut an.

  • 7
  • Fritzchen

  • Fritzchen: "Mama, bring mir ein Eis!"

    Mutter: "Du hast das Zauberwort vergessen!"

    Fritzchen: "Abrakadabra!"

    Mama: "Nein, das mit den zwei 't'!"

    Fritzchen: "FLOTT!"

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  • Toilettenpapier

  • Der Lehrer sagt zur Klasse: "Bildet bitte Sätze mit 'wenn, dann'." Melden sich einige Kinder, auch Fritzchen.

    "Robert": "Wenn es draußen warm ist, esse ich gerne ein Eis." "Prima! Nächster Satz bitte, Fritzchen."

    "Wenn mein Vater mit der Times auf die Toilette geht, dann weiß ich, dass wir kein Toilettenpapier mehr haben", sagt Fritzchen.

    Lehrer: "Wieso das denn?" Darauf Fritzchen: "Weil mein Vater kein Englisch versteht!"

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