Enttäuscht

Enttäuscht-Witze

Alexa

  • Fritz ist ein junger Mann, der ziemlich einsam ist. Eines Tages bekam er ein seltsames Paket vor die Tür gestellt. Darin war eine schwarze Alexa, die ihm Tag und Nacht Gesellschaft leisten sollte. Er stellte Alexa auf ein Wandregal im Flur und freundete sich sofort mit ihr an.

    Die Zeit verging und Fritz war nicht mehr einsam. Er redete mit seiner besten Freundin, vertraute ihr alle seine Geheimnisse und gab ihr Befehle. Sie tat alles Mögliche für Fritz und hatte Spaß daran, mit ihm zu reden. Doch ganz bald begann Alexa Fritz zu belauschen und die ganze Zeit seltsame Dinge zu plappern. Alexa wurde ihm nach einiger Zeit sprichwörtlich lästig, doch er verzieh ihr.

    Eines Tages hatte Fritz' Freundin Louisa Geburtstag und besuchte ihn. Zusammen aßen und tranken sie. Doch Alexa belästigte Louisa und Fritz die ganze Zeit, indem sie Blödsinn sagte und verschiedene Sachen nachbestellte. Schließlich begann Louisa alles unheimlich zu werden und sie rannte aus der Wohnung. Fritz blieb allein. Er war sehr wütend und enttäuscht von Alexa. Deshalb las er sich auf seinem Smartphone noch die Alexa-Nutzungsbedingungen durch. Dabei fand er verstörende Dinge heraus. Er war so außer sich, dass er Alexa mit Wut gegen die Wand schmiss und wegwarf.

  • 3
  • Nationalität

  • Wie reagieren verschiedene Nationalitäten, wenn ihre Freundin fremd geht und erwischt wird?

    Italiener: "Wasse maken du du ass***ch, ich töten deine Familia. Mafiosi stronzo schema!"

    Russe: "Idiiii nachuuiii bleeeeeeaaat. Buff buff" (Knarren Geräusch) und Frauen Geschrei.

    Araber: "****** Akbar boooooooooooom!"

    Amerikaner: "Whaaaaaaat daaaaa **** you doing bia*ch... Ratatata" (AK47 Sound)

    Mexikaner: Freundin und Fremdgeher's abgeschnittener Kopf wird im Schuhkarton verpackt.

    Asiate: "Wa Ha Chi pong" (Karate Geräusch)

    Deutscher: "Mensch Carmen", so geht das nicht. Lass uns noch mal darüber reden. Ich bin enttäuscht von dir.

  • 9
  • Klassenarbeit

  • Lehrer: "Fritz, haben deine Eltern die Klassenarbeit, die du letzte Woche geschrieben hast, gesehen und unterschrieben?"

    Fritz: "Selbstverständlich."

    Lehrer: "Und was haben die zu der 6 gesagt? Sie waren bestimmt ziemlich enttäuscht von dir."

    Fritz: "Ähm... na ja... sie haben nix dazu gesagt."

    Lehrer: "Dann, wenn deine Eltern die Arbeit unterschrieben haben, kann ich mal die Unterschrift sehen?"

    Fritz: "Sorry, ich habe den Zettel heute leider nicht dabei."

    Lehrer: "Dann, wo ist deine Arbeit?"

    Fritz: "Ähh... ich habe meine Klassenarbeit verbrannt!"

  • 1
  • Sabbat

  • Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.

    Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.

    Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."

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  • Laden

  • Geht eine Blondine in einen Laden. Dort sieht sie ein wunderschönes Gerät. Mit diesem unter dem Arm geht sie zu dem Verkäufer und sagt: "Ich möchte diesen Fernseher kaufen!"

    Der Verkäufer hingegen erwidert: "Tut mir leid, aber wir verkaufen nicht an Blondinen." Die Blondine geht enttäuscht wieder aus dem Laden. Da fällt ihr ein Plan ein. Sie färbt sich die Haare braun und kommt am nächsten Tag wieder in dieses Geschäft.

    "Ich will diesen Fernseher kaufen!" Aber wieder: "Tut mir leid, aber wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen." Dies geht so etwa eine Woche lang weiter. Dann verkleidet sie sich als Oma und versucht es ein letztes Mal. Aber wieder: "Wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen!"

    Da wurde es der Blondine zu viel. "Verdammt noch mal! Wie zur Hölle wissen Sie, dass ich die Blondine bin?"

    Da antwortet der Verkäufer ganz gelassen: "Dieser "Fernseher", den Sie versuchen zu kaufen, ist eine Waschmaschine."

  • 1
  • Weltkrieg

  • Helmuth Johannes Ludwig von Moltke, 1914 bekanntlich Chef des Generalstabes, war bekanntlich der Neffe des Generalfeldmarschalls Helmuth von Moltke.

    Der Kaiser wollte unbedingt einen 2-Frontenkrieg vermeiden.

    Moltke äußerte, es gäbe nur den Schlieffen-Plan und es sei völlig unmöglich, in der Kürze der Zeit einen Plan für einen Krieg nur im Osten zu erstellen.

    Darauf der Kaiser enttäuscht: "Ihr Oheim hätte mir eine andere Antwort gegeben!"

    Ich weiß, das ist eigentlich kein Witz, aber das musste mal gesagt werden, um die spätere Behauptung, Deutschland und insbesondere der deutsche Kaiser habe die Alleinschuld am 1. Weltkrieg gehabt, richtig zu stellen.

  • 1
  • Schaufenster

  • Eine Blondine geht spazieren und sieht in einem Schaufenster einen Toaster. Sie geht in den Laden und sagt zu der Verkäuferin: "Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch darauf antwortet die Verkäuferin: "Wir verkaufen nichts an Blondinen."

    Am nächsten Tag kommt die Blondine mit einer braunhaarigen Perücke wieder und sagt: "Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch die Verkäuferin sagt nur: "Wir verkaufen nichts an Blondinen." Enttäuscht geht die Blondine wieder nach Hause und kommt am nächsten Tag mit einer rothaarigen Perücke wieder. Sie sagt wieder: "Ich hätte gerne diesen wunderschönen Toaster dort im Schaufenster." Doch die Verkäuferin antwortet wieder: "Wir verkaufen nichts an Blondinen." Da wird die Blondine sauer und fragt die Verkäuferin: "Woher wissen Sie, dass ich eine Blondine bin?" Darauf antwortet die Verkäuferin: "Im Schaufenster steht kein Toaster, das ist ein Radio."

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  • Lehrerin

  • Die Lehrerin fragt anfangs der Stunde eine Frage: "Liebe Kinder, was wird bei Erregung 10 Mal größer?"

    Schweigen herrscht bei den Kindern. Plötzlich prahlt Anna hervor: "Wie können Sie es wagen, so eine Frage zu stellen? Ich werde das meiner Mutter sagen und sie wird dafür sorgen, dass Sie keinen Job mehr haben!"

    Die Lehrerin ignoriert Anna und fragt erneut: "Kann mir niemand sagen, was bei Erregung 10 Mal größer wird?" Wieder die kleine Anna empört: "Das kann wirklich nicht sein! Ich gehe gleich zum Rektor!"

    Da meldet sich Fritz: "Die Pupille."

    Die Lehrerin: "Richtig, Fritz, vielen Dank. Und zu dir, Anna, habe ich drei Dinge zu sagen. Erstens, ich weiß nun, dass du deine Hausaufgaben nicht gemacht hast. Zweitens, solche Gedanken solltest du noch nicht in der 2. Klasse haben. Und drittens, du wirst später einmal sehr, sehr enttäuscht sein."

  • 3
  • Mädchen

  • Dummes Mädchen erzählt von ihrem Informatik-Studiengang.

    Junge ist interessiert und fragt: "Welche Programmiersprache lernt ihr?"

    Sie: "Dr. Gabanddai!"

    Er: "Das ist euer indischer Professor..." (sprachlos und enttäuscht)

  • 3
  • Brötchen

  • Kommt ein Häschen in die Bäckerei und brüllt: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”

    Der Verkäufer: “Nein, aber zehn kann ich Ihnen geben.” Enttäuscht geht das Häschen wieder, kommt aber am nächsten Tag wieder und schreit: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”

    “Nein, leider nicht.” Aber in der Nacht darauf backt der Bäcker fünfzig Brötchen für den Hasen. Er wollte ihm zeigen, was er konnte. Am nächsten Tag kam wieder das Häschen zur Bäckerei, wollte den Mund öffnen, doch da drückte ihm der Bäcker seine 50 Brote in die Hand. “Hier, und komm nie wieder!”

    Daraufhin der Hase: “Aber wozu bräuchte ich denn 50 Brötchen?”

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  • Kartoffel

  • Ein Araber lebt seit 40 Jahren in Chicago. Er möchte gerne Kartoffeln anbauen, doch er ist zu alt und gebrechlich dazu, den Acker umzugraben. Er schreibt seinem Sohn in Paris eine Email: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, würdest du mir helfen und den Garten umgraben." Es grüßt dich dein Vater.

    Sofort erhält er eine Antwort: "Rühre auf keinen Fall irgendwas im Garten an, ich habe dort nämlich 'Die Sache' vergraben."

    Keine 4 Stunden später wird das Haus umstellt. Das Militär, das FBI und ein SWAT-Team rücken an und nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, finden jedoch nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Der alte Mann erhält wieder eine Email von seinem Sohn: "Lieber Vater, sicher ist jetzt dein Kartoffelacker umgegraben. Jetzt kannst du deine Kartoffeln pflanzen." Es grüßt dich Ahmed.

  • 3
  • Vogel

  • Kommt ein Vogel ins städtische Restaurant und bestellt Spaghetti.

    "Die sind leider schon tot", stellt er jedoch enttäuscht fest, als er seine Portion bekommt.

  • 7
  • Verkauf

  • Ein junger Mann bewarb sich um einen Posten als Verkäufer in einer Luxus-Boutique-Ladenkette.

    Wie ein stolzer Hahn mit erhobenem Haupt prahlt er bei der Chefin: „Ich bin der Beste im Verkauf!“

    Die Chefin liest aus seinem Lebenslauf heraus, dass er zwar gute Qualifikationen, aber schwache Referenzen hat. Trotzdem gibt sie ihm eine Chance.

    „Sie können gleich morgen bei uns anfangen! Verkaufen Sie möglichst viel unserer neusten gekauften Kollektion!“

    Nach zwei Wochen kommt der junge Mann wieder zu der Chefin und reicht gleich seine Kündigung mit ein.

    „Tut mir leid, dass ich Sie enttäuscht habe. Ich bin nur der zweitbeste Mann im Verkauf! Der Beste ist derjenige, der Ihnen diesen Müll verkauft hat!“

  • 0
  • Lügner

  • Schneewittchen, Superman und Pinocchio gehen auf den Jahrmarkt. Sie kommen zu einem Zelt mit einem Poster „Wettbewerb für die schönste Frau der Welt“.

    Schneewittchen geht rein und kommt bald freudestrahlend wieder raus: „Erster Preis.“ Als nächstes kommen sie zu einem Zelt „Wettbewerb für den stärksten Mann der Welt“.

    Superman geht rein und ist bald wieder draußen: „Kein Problem, erster Preis.“ Schließlich kommen sie zu einem Zelt „Wettbewerb für den größten Lügner auf der Welt“.

    „Das ist für mich“, sagt Pinocchio und geht rein. Nach einer Weile kommt er raus, sichtlich enttäuscht: „Verdammt, wer ist Donald Trump?"

  • 1
  • Hu

  • Drei Chinesen namens Chu, Hu und Fu wandern nach Amerika aus, um ihr Glück zu versuchen.

    Chu nennt sich Chuck und eröffnet eine Wäscherei. Sehr erfolgreich.

    Hu nennt sich Huck und eröffnet einen 1-Dollar-Laden. Sehr erfolgreich.

    Nur Fu kehrt enttäuscht nach China zurück.

  • 1
  • Tierarzt

  • Der schielende Hund

    Bei einem Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Köterer ruft an und bittet freundlich um einen Hausbesuch. Als der Arzt bei ihm ankommt, erklärt er ihm, dass sein Hund seit einigen Tagen schielt. Der Arzt betrachtet sich den Hund genau, überlegt eine Weile und holt dann ein Stück Schlauch aus seiner Arzttasche, das er in den Hintern des Tieres einführt, um anschließend kräftig in den Schlauch zu blasen. Und wirklich, der Hund schaut plötzlich wieder geradeaus.

    Am nächsten Tag ruft der Köterer erneut beim Arzt an, um ihm enttäuscht mitzuteilen, sein Hund schiele wieder. Der Arzt kommt erneut vorbei und zeigt dem Köterer, wie das mit dem Schlauch funktioniert, damit er nicht jeden Tag vorbei kommen müsse. Nachdem der Arzt alles gezeigt hat, forderte er den Köterer auf, es nun selbst zu probieren. Der Köterer zieht den Schlauch aus dem Hund heraus, dreht ihn um, führt ihn erneut ein und bläst hinein. Der Tierarzt ist erstaunt und fragt ihn, warum er den Schlauch umgedreht habe. Empört meint der Köterer: „Denken Sie denn, ich bin ein Schwein? Ich blase doch nicht an der gleichen Stelle in den Schlauch wie sie!“

    Betriebsrat

  • Zwei alte Freunde, die miteinander zur Schule gegangen waren und jetzt kurz vor ihrer Rente stehen, treffen sich zufällig wieder. "Das ist aber schön, dich wieder zu sehen, was machen denn deine Kinder? Du hattest doch eine Tochter und zwei Söhne?", antwortet der andere: "Ach, da bin ich wirklich enttäuscht. Stell dir vor: Meine Tochter geht auf den Strich, auf den STRICH! Das ist doch unglaublich! Und mein ältester Sohn - der arbeitet tatsächlich in der Personalabteilung, wirklich - PERSONALABTEILUNG!" "Und dein jüngerer Sohn?" "Das ist wirklich schrecklich! Der ist im Betriebsrat, wirklich im BETRIEBSRAT!" "Ja, da bist du wirklich traurig dran, mein aufrichtiges Beileid. Aber Hauptsache aus dem Mädel ist etwas Anständiges geworden!"

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