Ermittlung

Ermittlung-Witze

Lotte

  • Lotte genervt zu ihrem Mann: „Ich habe es echt satt, dass du mich ständig ignorierst und dich stundenlang mit Detektivspielen beschäftigst! Ich glaube, wir müssen uns trennen!“

    Antwortet er erfreut: „Großartige Idee! So decken wir einen größeren Bereich ab!“

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  • Garten

  • Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.

    "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."

    Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:

    "Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich die Sache versteckt. Dein Sohn Ahmed."

    Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.

    Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:

    "Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. Dein Sohn, Ahmed."

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  • Verhör

  • Kommissar: „Mein Kollege hat nach dem Verhör gesagt, dass sie die Tat gestanden haben.“

    Angeklagter: „Nein, da hat er sich verhört.“

    Kommissar: „Ich dachte, er hätte sie verhört...“

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  • Schere

  • Warum nehmen Ostfriesen eine Schere mit auf Verbrecherjagd? Damit sie den Verbrechern den Weg abschneiden können.

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Polizist

  • Finden 2 ostfriesische Polizisten in Emden einen Toten ausgerechnet vorm Gymnasium. Fragt der eine seinen Kollegen: "Wie schreibt man denn Gymnasium?" "Keine Ahnung, komm, wir tragen ihn vor die Post."

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  • Frauenleiche

  • Ermittlungen

    Staatsanwalt: "Herr Kommissar, konnten Sie klären, wieso die Frauenleiche flussaufwärts getrieben ist?"

    Kommissar: "Jawohl, der Vibrator war noch eingeschaltet!"

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  • Polizist

  • Ein Polizist kommt mit einem angeschossenen Penis zum Arzt.

    Arzt: "Wie ist das denn passiert?"

    Polizist: "Dreimal habe ich ihn aufgefordert, stehen zu bleiben..."

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  • Einbruch

  • Bei mir wurde eingebrochen. Der Einbrecher suchte nach Geld. Ich habe ihm geholfen.

    Wir haben bis heute nichts gefunden.

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  • Mafiaboss

  • Ein Mafiaboss wurde von einem Attentäter erschossen.

    Bei der Beerdigung stehen die Mitglieder der Mafia um den Sarg herum und wollen noch etwas Gutes über ihren Boss sagen, doch niemandem fällt etwas ein. Nach langer Stille meint einer: „Aber er war immer gut rasiert!"

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  • Anruf

  • Anruf bei der Polizei: "Helfen Sie mir, man hat mir aus meinem Auto Lenkrad, Kupplung und Armaturenbrett geklaut!"

    5 Minuten später ein Polizist: "Der Fall ist schon geklärt. Deine Mutter war besoffen, und sie saß auf dem Rücksitz."

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