
Erreichung-Witze
Mathearbeit:
1. Aufgabe: Zähle die Bilder in Raum 15 und berechne damit den Umfang der Kreide.
2. Aufgabe: Umkreise die Lösung aus Aufgabe 1 und markiere den 2. Buchstaben.
3. Aufgabe: Hänge an die Lösung aus Aufgabe 1 das Wort „aler“ und übersetze den Text auf Englisch.
4. Aufgabe: Poste deine Lösung auf TikTok und erreiche 53 Likes.
Sonntagsregel: Wenn du es von der Couch aus nicht erreichen kannst, brauchst du es nicht.
Susi fährt zum ersten Mal spontan Zug und ist begeistert von der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn: Der Intercity trifft auf die Sekunde genau ein!
Beim Einstieg fällt ihr das recht verschlafen wirkende Fahrpersonal auf, doch sie denkt sich nichts dabei.
Susis Fahrt verläuft reibungslos, die Fahrgäste wirken nur sehr träge.
Nach einer Weile ertönt folgende Ansage: "Sehr geehrte Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir Berlin Hauptbahnhof mit einer Verspätung von 24 Stunden. Der Anschlusszug nach Köln vor einem Tag wartet dort bereits auf sie!"
Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...
Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.
Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.
Ein Banker, ein Jäger und ein Politiker kommen nach ihrem Ableben in den Himmel.
Um das Paradies zu erreichen, müssen sie einen Sumpf durchqueren: Den Sumpf der Lügen.
Der Jäger betritt den Sumpf und sinkt sofort bis auf Brusthöhe ein, so viel Stuss und Jägerlatein wie er in seinem Leben verzapft hat.
Er ist überrascht, denn er sieht neben sich den Banker - dieser ist nur bis knapp unter die Knie eingesunken. "Nanu? Du, der in seinem ganzen Leben schon so viele Kundinnen, Kunden, Anlegerinnen, Anleger belogen und betrogen hast, du sinkst nur so wenig ein? Wie kann das sein?"
Da antwortet der Banker dem Jäger: "Pssst... ich stehe auf den Schultern des Politikers!"
Während der Schifffahrt wurde der Kapitän gefragt: "Können Sie mir in etwa sagen, wie lange es noch dauert, bis wir Land erreichen?"
Der Kapitän: "So vom Schiff aus würde ich sagen, etwa 45 Minuten..."
Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."
„Haha der Woche“
Auf der Alm. Senn und Sennerin sind alleine. Da juckt dem Senner die Pfeife und er fragt die Sennerin: „Geh, Vroni, wie schaut's? I hätt' eine Lust auf di. Mägst nit amoi mit mir schnacksln?“
Die Sennerin: „Jo scho. Oba du woast scho dass i zwoa Holzbaaner hob. Mocht dir des nix aus?“
Der Senner: „Nah, des basst scho“ und sie verschwinden im Stadl.
Derweil erreichen 2 Wanderer die Hütte und niemand ist zu sehen. Da geht der eine um das Häuschen in der Hoffnung jemanden anzutreffen. Kurz darauf kommt er hinter einer Ecke hervor und ruft zu seinem Kollegen: „Mensch, lass uns verschwinden, da hinten ist ein Wahnsinniger, der vögelt eine Schubkarre!“
Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.
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Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.
Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.
Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.
Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.
Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.
Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.
Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!
Noch eine gruselige Geschichte aus dem Dschungel-Tempel. Hihi.
Steve, zurück in seinem sicheren Zuhause, beschließt, eine kleine Party mit seinen Freunden zu veranstalten, um die schaurigen Erlebnisse zu vergessen. Sie versammeln sich um ein Lagerfeuer und beginnen, Geschichten zu erzählen. Doch plötzlich, als Steve eine gruselige Geschichte über verfluchte Schätze erzählt, hört er ein unheimliches Rascheln im Gebüsch.
Alle schauen sich ängstlich um, und dann, aus dem Dunkeln, kommt eine Trankhexe heraus. Die Hexe hat leuchtende Augen und trägt einen spitzen Hut. "Ihr habt meine Aufmerksamkeit geweckt", zischte die Hexe.
Steve und seine Freunde zittern vor Angst. Die Hexe sagte, dass sie Steve und seine Freunde in Fledermäuse verwandeln würde, wenn sie nicht innerhalb von einer Stunde eine magische Zutat für sie finden. Die Zutat sei ein seltener Gegenstand, den nur ein verrückter Alchemist im tiefsten Teil der Höhle bewahrt.
Steve und seine Freunde haben keine andere Wahl, als die gefährliche Mission anzunehmen. Sie gehen in die Höhle hinunter, ohne zu wissen, was sie erwartet. In der Höhle stoßen sie auf gruselige Kreaturen, wie Zombie-Schweine und bösartige Skelette.
Nach vielen Kämpfen und gefährlichen Abenteuern erreichen sie endlich den verrückten Alchemist. Er gibt ihnen die magische Zutat, aber warnte sie vor den Konsequenzen, wenn sie sie der Hexe übergeben.
Steve und seine Freunde kehren zur Hexe zurück und überreichen ihr die Zutat. Die Hexe lacht und verzaubert sie nicht in Fledermäuse, sondern gibt ihnen magische Kräfte, um gegen die Dunkelheit von Minecraft zu kämpfen.
Am Ende war die gruselige Nacht ein Abenteuer, das Steve und seine Freunde gestärkt hat. Sie schwören, nie wieder unvorbereitet in die Welt von Minecraft zu gehen und kämpfen nun mutig gegen alle schaurigen Herausforderungen, die auf sie warten.
Die Moral von der Geschicht' ist: Manchmal muss man sich seinen Ängsten stellen, um stärker und mutiger zu werden, selbst in Minecraft!
Heute mal eine Grusel-Grusel-Geschichte ;)
Es war ein dunkler Nacht in Minecraft, der Mond schien hell am Himmel. Steve, der Hauptcharakter, ging durch den düsteren Wald, sein Herz klopfte laut. Plötzlich hörte er ein gruseliges Geräusch von hinten. "Was ist das?" flüsterte er leise.
Steve drehte sich um, aber nix da. Es war total still, aber er fühlte ein schauerlicher Schatten über ihm. Er drehte sich um und sah, dass ein gruseliges Gespenst mit leuchtenden Augen hinter ihm war. "Ahhh!" schrie Steve, als das Gespenst näher kam.
Aber Steve, mutige Steve, zog sein Diamant-Schwert aus seinem Inventar und versuchte, das Gespenst anzugreifen. Doch das Gespenst war schneller, es verschwand und lachte diabolisch. "Du wirst nicht entkommen", sagte das Gespenst.
Steve war in Panik. Er rannte durch den Wald, aber das Gespenst folgte ihm. Plötzlich stieg er in eine finstere Höhle hinunter, ohne zu wissen, wo er geht. In der Höhle fand er Skelette und Spinnen, die überall herumkrabbelten.
Steve war in einem Albtraum gefangen. Er hörte das Gespenst, das näher kam. Aber dann rief eine Stimme ihn: "Komm hier, schnell!" Es war ein Zombie, aber ein freundlicher Zombie. Der Zombie zeigte Steve einen geheimen Ausgang aus der Höhle.
Steve bedankte sich beim Zombie und entkam aus der Höhle. Das Gespenst war weg, und Steve erreichte sicher sein Zuhause.
Die Moral von der Geschicht ist: Sei vorsichtig in Minecraft, sonst kannst du ein gruseliges Abenteuer erleben!
Was Leute beim Jogging denken: Ich glaube, ich geh nachher unter die Dusche.
Was ich denke: Ich muss diesen Baum vor diesem Auto erreichen, oder ich sterbe.
Elternlogik:
Eltern: "Sei nicht immer so viel am Handy. Geh lieber raus." Auch Eltern: "Geh doch mal ans Handy, wir erreichen dich nie." Ich: 😑
Wie verkündet man den Mangel an nachwachsenden Rohstoffen?
Nachwachsende Rohstoffe erreichen ihr Nachwachsende!
Mein Ziel für 2023 ist es, die Ziele von 2022 zu erreichen, die ich mir 2021 gesetzt habe, weil ich mir 2020 vorgenommen habe, das zu erledigen, was ich 2019 geplant habe, weil ich es 2018 nicht geschafft habe, die Ziele von 2017 umzusetzen.
Warum konnte man 1940 gar keinen über Handy in Paris erreichen?
War besetzt...
Sagt der Klassenlehrer kurz vor Ende des Schuljahres: "Also, ich befürchte, 50 % von euch werden das Klassenziel nicht erreichen."
Meint Fritzchen unbeeindruckt: "Aber Herr Lehrer, so viel sind wir doch gar nicht!"
Hoch lebe die Schule, am besten so hoch, dass man sie nicht mehr erreichen kann!
Wetterbericht: Könntet ihr uns denn Wetterbericht von der Ukraine sagen? Sie können uns unter der Nummer 444 666 777 888 erreichen.
Leon ruft an: "In der Ukraine ist Bombenwetter!"
Ich habe eine sehr wichtige Frage. Bitte antwortet ehrlich, ohne irgendwelche dummen Kommentare.
Letzten Freitag musste ich einen sehr schweren Mathe-Test schreiben. Und ich habe die ganze Zeit Angst, dass ich eine sehr schlechte Note habe. Ich denke mal, das wäre eine 4-5 oder sogar eine 5 bzw. eine 5-.
Im Test war es möglich, 21,5 Punkte zu erreichen und es gab ungefähr 10 Aufgaben, die insgesamt unfassbar schwer waren. Die erste Aufgabe war so schwer, dass ich sie nur zu einem kleinen Teil gemacht hatte. Die zweite Aufgabe habe ich gemacht, aber es sah fast ganz falsch aus. Die dritte Aufgabe habe ich wahrscheinlich fast ganz richtig. Die fünfte Aufgabe habe ich sicherlich richtig. Die sechste Aufgabe war sehr schwer und ich hatte wenig Zeit. Deshalb hatte ich von den zwei Aufgabenteilen nur einen gemacht (wahrscheinlich nur wenig richtig). Die siebte Aufgabe habe ich in etwa zur Hälfte gemacht, wobei ich denke, dass etwas davon richtig war. Die achte Aufgabe war auch sehr schwer, ich habe von den 5 Beispielen nur 2 geschafft (vielleicht sogar richtig, wahrscheinlich teilweise richtig). Die neunte Aufgabe war unlösbar schwer. Ich habe 30 Minuten lang nachgedacht, bis ich keine Zeit mehr hatte. Schließlich hatte ich die Aufgabe ausgelassen (war soooo unfassbar, unlösbar schwer). Die zehnte Aufgabe musste ich sehr, sehr eilig in nur 20 Sekunden schaffen (war auch schwer). Ich hatte die Aufgabe leider nur zur Hälfte gemacht (weiß nicht, ob richtig, vielleicht zum Teil). Dann musste ich den Test leider abgeben, obwohl ich noch gar nicht fertig war. Einige Aufgaben hätte ich viel besser geschafft, weil ich ja zwei Wochen Tag für Tag gelernt hatte!!! Ich war soo traurig :(
Könnt ihr mir ungefähr sagen, welche Note das wäre? (bitte nur ehrlich und ohne Witze)