
Feine-Witze
Rückkehr nach Hogwarts
2. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Zauberstäbe und Schneeeulen, Professor Snape, der ist zum Heulen. Ron und Hermine sieht er wieder Und singt die alten Hogwarts-Lieder. Gilderoy Lockart, welch ein Scheiß, Was Hermine nur nicht weiß. Den Basilisken bringt Harry um, Das finden alle gar nicht dumm.
3. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Ein Massenmörder sucht nach ihm, Das ist leider gar Meme. Doch Harry kann es nicht ertragen, Sirius nicht auch zu jagen. Harry findet Sirius nicht fein, Der Verräter seiner Eltern soll er sein. Doch Peter ist der wahre Schurke, Eine miese fiese Gurke. Harry und Hermine reisen durch die Zeit Und haben so Seidenschnabel befreit.
4. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Ein neuer Lehrer, der muss her, Ein guter aber, bitte sehr. Mr Moody meldet sich, Doch jeder traut ihm sicher nicht. Dieses Jahr gibt es ein Turnier Und in Hogsmead Butterbier. Aus 2 Schulen gibt es Gäste Und für sie Willkommensfeste. Im Feuerkelch ist Harrys Name, Er hat deshalb kein Erbarmen. Aufgabe 1 und 2 besteht er gar, Doch bei der letzten stirbt Cedric, wie furchtbar. Und Voldemort, der kehrt zurück, Was für ein großes Unglück.
(Jahr 5, 6, 7 kommen noch)
Ich liebte einst ein Mägdelein, der ganzen Welt zum Trotze, sie war recht lieb, sie war recht fein, sie hat eine große Seele.
Was ist orange und sagt: "Ich bin fein?"
Eine Karottenfein!
🙎🏼♂️: "Bald ist Weihnachten! 🎄🥂 Hurra! Wie fein, da werde ich besoffen sein. 🍻🍻🍻"
🤢🎄
👰🏼♀: "Ich nicht. Oh nein! Doch nicht an Weihnachten 🎄 betrunken sein. Da rauche ich aus Spaß ein paar Tüten Gras. 🍁🍁🍁🚬"
Und die Moral von der Geschicht? Hauptsache dicht an Weihnachten den Baum betrachten. 🎀🎄🌟🕯️
Opapa sagt: "Oh fein, an Weihnachten werd ich besoffen sein."
Darauf sagt dann die Omama: "Ich rauch mich zu mit Gras, ist gesünder und macht mehr Spaß!"
Letzte Worte des Briefträgers: "Du bist ja ein ganz Feiner!"
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.
Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!
Was ist 7.7?
Feiner Sand.
Und was ist sechs mal sechs?
Anstrengend!
7 * 7 = Feiner Sand.
"Frau Wirtin hatte einen Sohn, der konnte es von Geburt an schon. Er kroch aus der Wiege durch die Spalte, drehte sich um und vögelte die Alte!"
"Frau Wirtin hat auch einen Koch, der fürchterlich nach Scheiße roch. Er verrührte Mösensaft mit Kuppenkäse zu allerfeinster Mayonnaise!"
7 * 7 = feiner Sand.
Jetzt der Witz: Luis!
Neulich beim Hausarzt: "Herr Doktor, ich habe da ein Ziehen im Körper. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Oberschenkel und endet in der linken Wade!"
Mitfühlend beginnt der Arzt eine äußerst aufwendige Behandlung.
Da alles ohne Erfolg war, entschied der Patient auf Anraten mehrerer Ärzte, sich von seiner Männlichkeit zu trennen.
Und siehe da – das Ziehen war sofort weg.
Um nun wenigstens wie ein richtiger Mann gekleidet zu sein, lässt er sich beim Schneider einen feinen Maßanzug anfertigen.
Als dieser alle Maße notiert hat, fragt er noch leise, ob der Herr wohl Rechts- oder Linksträger ist.
Da er mit dieser Frage nichts anfangen konnte, klärt ihn der Schneider über die Folgen einer falsch genähten Hose auf: "Da bekommen Sie ein Ziehen. Es fängt am rechten Ohr an, geht über die rechte Schulter, mittig über den Bauch, die Leiste entlang, weiter in den linken Oberschenkel und endet in der linken Wade..."
„Türchen“ 7 🎄 Es folgt die Fortsetzung der Grinch-Kurzgeschichte:
Eines Tages kam ein kleiner Junge und sagte zu meinem Häuschen: „Oh, wie fein!“ Da kam der Grinch mit dem Namen Sier und sagte: „Du bleib sofort hier!“ Der Junge lief so schnell er konnte. Sier rief: „Wenn ich dich kriege, dann...“ Doch ich war schneller und schrie: „Stop, lass doch den armen Bob!“ Ich nahm den Jungen Bob an der Hand und riss ihn aus seinem Stand. Wir rannten in mein Haus hinein, und es hatte fast den Anschein, als würde er es schön bei mir finden und uns ein festes Band verbinden! Bob hatte keine Eltern mehr, ich fand das sehr traurig. Ich bot ihm an, bei mir zu leben, ich musste ihn gar nicht überreden! Er stimmte zu und freute sich, und ich sah, wie die Farbe zurück in sein Gesicht wich. Und von da an wusste ich, dass das größte Geschenk auf der Welt, das man nicht für Geld kaufen kann, für mich war, Bob zu haben. Einer der allerbesten Gaben! Ende!
Ich hoffe, es hat euch gefallen, denn es hat mich sehr viel Zeit und Mühe gekostet, das zu schreiben. Sorry, falls es Logiklücken gibt. Eine gute Nacht an alle.
Der dicke Bertl zum Nikolaus: "Ich wünsche mir ein Anekdotenbuch vom guten Gerd!"
Daraufhin der Nikolaus: "Die sind leider alle ausverkauft. Nimm dies Säcklein feinster Hirse!"
Bertl: "Nein!"
Ich werde bald sterben.
Meine Leiche soll in feine Scheiben geschnitten werden. Wer möchte so eine Scheibe kaufen?
Dieser Moment, wenn...
• man eine Melodie im Kopf hat, aber einfach nicht auf den Titel kommt.
• man Chips isst und dann die Hände fein säuberlich an der Hose abstreicht.
• man aus Reflex sofort „AUA“ sagt, obwohl es gar nicht wehgetan hat.
• du, als du klein warst, versucht hast, die Kette in deinen eigenen Einkaufswagen zu stecken.
• du mit dem Stuhl ein bisschen zu weit nach hinten gekippelt bist und dir fast das Herz stehen bleibt.
"Hier, Schatz, ich habe Dir Kopfschmerztabletten mitgebracht."
"Aber ich habe doch gar keine Kopfschmerzen!"
"Au fein, dann können wir ja poppen!"
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."
Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."
Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"
So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"
"Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."
Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.
"Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."
"Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.
"Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"
Ist der feine Herr ein Hertha Fan? Als ich bei euch vorbei ging, hab ich seine Mutter "Härter, Härter" rufen hören.