Fertigung

Fertigung-Witze

Bordell

  • Ein Mann kommt ins Luxusbordell und geht mit einer üppigen Schönheit aufs Zimmer. Als er wieder herauskommt, erhält er von Madame 1000,- Euro. Erstaunt steckt er das Geld ein und geht am nächsten Tag wieder hin, verschwindet mit einer Afrikanerin im Zimmer, und bekommt anschließend 3000,- Euro von Madame.

    Einige Tage danach geht er mit einer Chinesin aufs Zimmer, als er fertig ist, muss er an der Kasse 300,- Euro zahlen. Erstaunt fragt er “Warum?”. “Die ersten Male waren Sie live im Fernsehen, jetzt nicht!”

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  • Mathe-Test

  • Ich habe eine sehr wichtige Frage. Bitte antwortet ehrlich, ohne irgendwelche dummen Kommentare.

    Letzten Freitag musste ich einen sehr schweren Mathe-Test schreiben. Und ich habe die ganze Zeit Angst, dass ich eine sehr schlechte Note habe. Ich denke mal, das wäre eine 4-5 oder sogar eine 5 bzw. eine 5-.

    Im Test war es möglich, 21,5 Punkte zu erreichen und es gab ungefähr 10 Aufgaben, die insgesamt unfassbar schwer waren. Die erste Aufgabe war so schwer, dass ich sie nur zu einem kleinen Teil gemacht hatte. Die zweite Aufgabe habe ich gemacht, aber es sah fast ganz falsch aus. Die dritte Aufgabe habe ich wahrscheinlich fast ganz richtig. Die fünfte Aufgabe habe ich sicherlich richtig. Die sechste Aufgabe war sehr schwer und ich hatte wenig Zeit. Deshalb hatte ich von den zwei Aufgabenteilen nur einen gemacht (wahrscheinlich nur wenig richtig). Die siebte Aufgabe habe ich in etwa zur Hälfte gemacht, wobei ich denke, dass etwas davon richtig war. Die achte Aufgabe war auch sehr schwer, ich habe von den 5 Beispielen nur 2 geschafft (vielleicht sogar richtig, wahrscheinlich teilweise richtig). Die neunte Aufgabe war unlösbar schwer. Ich habe 30 Minuten lang nachgedacht, bis ich keine Zeit mehr hatte. Schließlich hatte ich die Aufgabe ausgelassen (war soooo unfassbar, unlösbar schwer). Die zehnte Aufgabe musste ich sehr, sehr eilig in nur 20 Sekunden schaffen (war auch schwer). Ich hatte die Aufgabe leider nur zur Hälfte gemacht (weiß nicht, ob richtig, vielleicht zum Teil). Dann musste ich den Test leider abgeben, obwohl ich noch gar nicht fertig war. Einige Aufgaben hätte ich viel besser geschafft, weil ich ja zwei Wochen Tag für Tag gelernt hatte!!! Ich war soo traurig :(

    Könnt ihr mir ungefähr sagen, welche Note das wäre? (bitte nur ehrlich und ohne Witze)

    Moment

  • Dieser Moment wenn:

    • Du gerade ein Tier, z.B. Kuh, Pferd, Schaf, Ziege usw. fütterst und dann erst später bemerkst, dass am Zaun ein Schild mit *bitte nicht füttern* hängt.

    • Dir um 2:00 Morgens einfällt, dass du am nächsten Tag einen Test hast, und du noch null dafür gelernt hast!

    • Du deinem Schwarm eine SMS, Brief oder so schreibst und dir dann später einfällt, dass du irgendeinen üblen Schreibfehler gemacht hast.

    • Du eine private SMS an die falsche Person/in einen Chat geschickt hast.

    • Du ein Buch mit extrem vielen Seiten fertig gelesen hast.

    • Du deine Hausaufgaben in der Tasche findest, obwohl du dir sicher warst, dass du sie nicht dabei hast.

    • Dir auf dem Heimweg, vor einem hohen Hügel, auffällt, dass dein Fahrrad einen Platten Reifen hat.

    • Du einen Albtraum hattest, angsterfüllt im Bett sitzt, die Tür aufgeht, du den Schock deines Lebens hast und es dann deine Katze/dein Hund ist.

    • Du duschst und es klingelt.

    • Du dir das falsche Datum für einen Termin gemerkt hast.

    • Du die Wohnung geputzt hast und dann jemand mit vollkommen matschigen Schuhen reinkommt.

    Soooo das war es, ich hoffe es hat euch gefallen, ich habe übrigens alle hier aufgelisteten *dieser Moment wenn* Situationen selbst erfunden oder erlebt.

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  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

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  • Puzzle

  • Deine Mutter ist so dumm, sie freut sich, wenn sie ein Puzzle nach 5 Monaten fertig hat, weil auf der Verpackung 2-6 Jahre steht.

  • 0
  • Kellner

  • Ein Ehepaar besucht ein Nobelrestaurant. Sie sehen, dass der Ober einen kleinen Silberlöffel in der Tasche des Jacketts stecken hat und ein Kettchen vom Hosengürtel zum Hosenschlitz.

    Sie fragen den Ober nach der Bedeutung. Ober: „Wenn etwas ins Essen gefallen ist, nehme ich das Löffelchen und hebe es heraus.“

    „Und wofür ist das Kettchen?“ – „Wenn ich zur Toilette muss, hebe ich ihn damit aus der Hose. Wenn ich fertig bin, nehme ich das Löffelchen und hebe ihn wieder in die Hose.“

  • 2
  • Iraner

  • Was machen Iraner, wenn sie mit dem Essen fertig sind? Sie spucken das Essen raus und sagen: "Bitte schön (Merci)".

  • 4
  • Minecraft

  • Eine Mutter sagt zu ihrem Sohn: „Komm, das Essen ist fertig!“ Sagt ihr Sohn: „Ich komm gleich, muss nur noch das Bedrock abbauen!“

  • 14
  • Serie

  • Deine Mutter ist so fett: Wenn sie vor dem Fernseher vorbeiläuft, währenddessen du eine Serie anguckst, ist die ganze Serie fertig.

  • 0
  • Gedicht

  • Die Lehrerin sagt: "So ihr Lieben! Bitte tragt eure Gedichte auf! Chantal, fang bitte an!"

    Chantal: "Okay, Frau Lehrerin! So!

    Ein Fischer saß am Elbenstrand und hielt ne' Angel in der Hand. Er wollte fangen einen Barsch, das Wasser stand ihm bis zum Knie.

    Fertig!"

    Lehrerin: "Äh, das reimt sich aber nicht...!"

    Chantal: "Warten sie nur, bis die Flut kommt..."

  • 5
  • Angler

  • Geht ein realer Angler in Minecraft fischen, ist er zu fertig. Da wundert er sich, dass seine Fische quadratisch sind!

  • 1
  • Friseursalon

  • Im Friseursalon

    Ein Mann und ein kleiner Junge betreten den Friseursalon. Der Mann verlangt das volle Programm: Waschen, schneiden, föhnen, Nagelpflege. Als er fertig ist, setzt er den Jungen in den Stuhl und sagt: „Ich kaufe dir eine grüne Krawatte für den Festzug. In drei Minuten bin ich zurück.“ Der Junge bekommt ebenfalls das volle Programm, aber als er fertig ist, ist der Mann immer noch nicht zurück. Sagt der Friseur: „Anscheinend hat dein Vater dich ganz vergessen.“ „Das war nicht mein Vater“, meint der Junge, „der Typ kam an, hat mich an die Hand genommen und gesagt: „... und jetzt lassen wir uns umsonst die Haare schneiden ...!““

  • 7
  • Baby

  • Was ist rot und weiß und schreit vor Schmerz?

    Ein fertig geschältes Baby in einem Sack voller Salz!

  • 6
  • Sozialismus

  • In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.

    "Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.

    "Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.

    "Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."

  • 0
  • König

  • Es wollen die drei heiligen Könige in die Stadt Betlehem mit ihren Kamelen.

    Zwei sind schon mal fertig und haben ihre Kamele rausgebracht. Nun warten sie auf den dritten König. Da kommt er endlich. Aber auf einem Fahrrad!

    Da sagte der erste heilige König: "Du kannst ruhig dein Kamel mal wieder putzen!"

  • 0
  • Dialekt

  • Gott erschuf die Erde in sechs Tagen. Was aber die wenigsten wissen: Er erschuf auch jeden Tag einen anderen Dialekt. Am ersten Tag erschuf er die Bayern, am zweiten die Sachsen, am dritten die Berliner, am vierten die Hessen, am fünften die Schweizer und am sechsten die Kölner.

    Da kam am siebten Tag ein Schwabe zu ihm und fragte: "Herr, die Welt ist fertig und alle Dialekte sind verteilt - aber jetzt ist gar keiner mehr für mich übrig! Was soll ich denn jetzt machen?"

    "Ha weisch", meinte Gott zu ihm, "na schwätz halt wie i!"

  • 9
  • Oberkellner

  • Zwei Freunde unterhalten sich. Die Rede kommt auf ihre Erfahrungen mit Oberkellnern. Erzählt einer: "Lege dich nie mit einem Oberkellner an. Neulich war ich in einem Restaurant. Der Mann am Nebentisch meckerte die ganze Zeit über das Essen und schikanierte den Oberkellner dauernd mit Sonderwünschen. Als der Mann mit dem Essen fertig war, hörte ich, wie der Oberkellner leise seinem Kollegen zuflüsterte: 'Er hat's tatsächlich gegessen'."

  • 1
  • Noob

  • Ein Noob baut ein Haus. Er macht das Haus fertig nach 1000 Jahren und er sagte: "Ach, was für ein schöner Morgen!" Und 200000 Creeper sagten: "Wir hassen dich!" Und dann kam der Noob raus und es kam ein lautes Boom!

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  • Schuhmacher

  • Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß, und er lässt forschen, worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegeben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer. Dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid", ist seine Bemerkung, "die sind erst in zwei Tagen fertig."

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