Flasche

Flasche-Witze

Lehrerzimmer

  • Sagt der eine Schüler zum anderen: "Ich würde gerne mal das Lehrerzimmer von innen sehen!"

    Meint der andere: "Wieso? Geh doch einfach da in den Getränkemarkt. Da sieht es genauso aus."

    Erklärung: Im Lehrerzimmer sowie im Getränkemarkt sind lauter Flaschen.

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  • Lidl

  • Mutter geht zu Lidl, will Flasche zurückbringen, Lidl-Frau sagt: "Bitte nur eine Flasche!"

    Geht deine Mudda zu Aldi und will dort Flasche zurückgebracht haben, sagt Aldi-Mann: "Gib her Flasche und komm zu mir in die Bette!"

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  • Deutschland

  • Definiere Deutschland:

    Pfandautomat reklamiert zerdrückte Flasche.

    Kunde richtet Flasche.

    Automat akzeptiert Flasche.

    Und zerdrückt sie...

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  • Fanta

  • Hier etwas zum Lachen: Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-FantaFanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-FantaFanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta- Fanta-Fanta-Fanta-Fanta

    Ich weiß 4 Dinge über dich:

    * 1) Du hast nicht mal die Hälfte der ganzen Fanta gelesen.

    * 2) Du hast nicht gemerkt, dass zwischen den Fantas einmal "Flasche" steht.

    * 3) Du bist zurückgegangen und hast geguckt, ob zwischen den Colas einmal "Kino" steht, und hast gemerkt, dass ich dich verarscht habe. 😑

    * 4) Du ziehst eine Fratze und lächelst ein wenig. 😅

    Aber mein/e Liebe/r, ich weiß weitere 11 Dinge über dich:

    * 1) Du liest das grad.

    * 2) Du bist eine menschliche Person.

    * 3) Du kannst nicht das „P“ lesen, ohne dabei deine Lippen zu bewegen...

    * 4) Du hast es grad ausprobiert.

    * 5) Du liest weiter.

    * 6) Du liest und denkst dabei, wie blöd das hier ist?

    * 7) Du warst so beschäftigt mit dem Lesen, dass du nicht bemerkt hast, dass die Nummer 5) fehlt.

    * 8) Du hast grad kontrolliert, ob die Nummer 5) da ist.

    * 9) Du hast gemerkt, dass ich dich schon wieder verarscht habe.😂

    * 10) Du lachst.😁

    * 11) Du überlegst grad, wem du mit dieser Scheißnachricht auf den Sack gehen kannst.

    ☀ Schönen Tag noch und hab Spaß damit, das anderen zu schicken.

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  • Wodka

  • Tork Poettschke zu Julia Roberts: "Immer, wenn icke eine Flasche Wodka Gleb vor mir stehen habe, habe icke zwei Stimmen im Kopf. Die eine sagt 'trink'; die andere sagt 'jetzt trink doch endlich' ..."

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Relativität

  • Einstein wird gefragt: „Was ist eigentlich mit Ihrem berühmten Zitat 'Alles ist relativ' gemeint?“

    „Nun ja“, erwidert Einstein, „wenn Sie drei Flaschen in Ihrer Speisekammer haben, ist das relativ wenig. Aber wenn Sie drei Flaschen in Ihrer Fußballmannschaft haben, ist das relativ viel!“

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  • Whisky

  • Otto: "Heinz, wenn ich sterben sollte, dann gieß doch bitte eine gute Flasche Whisky über mein Grab!"

    Heinz: "Otto, du kannst dich auf mich verlassen. Hast du etwas dagegen, wenn ich zuvor meine Nieren damit spüle?"

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  • Wodka

  • Wie zählt man Wodkaflaschen? Ein Wodka. Zwei Wodka. Drei Wodka. Fünf Wodka.

    Ps.: Ich kann Rechtschreibung und Mathematik gut ;) Das ist der Witz, dass man nach 2 Flaschen nicht mehr schreiben, und nach 3 Flaschen nicht mehr rechnen kann.

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  • Geburtstag

  • An meinem letzten Geburtstag hat ein Freund mir eine teure Flasche Rum geschenkt. Ich hatte Angst, dass ich auf dem Nachhauseweg auf dem Fahrrad stürze und sie zerbreche. Deshalb habe ich sie direkt ausgetrunken. Und tatsächlich: Ich bin siebenmal vom Fahrrad gefallen.

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