
Frauen-Witze
Frau zum Frauenarzt: „Herr Doktor, ich habe starke Unterleibsschmerzen.“
„Lassen Sie mal sehen ... ganz klar – Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen.“ Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.
Der Kollege hat dieselbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.
Die dritte Diagnose lautet: „Ganz klar, Sie haben zu viel Sex!“
„Aber Ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!“
„Ach, junge Frau, hören Sie doch nicht auf die Maler!“
Du hast einen kleinen.
Frauen haben keinen.
Es ist natürlich Hunger.
Was hast du denn gedacht??
Viele Männer sagen: „Frauen sind kompliziert.“
Bruder, ihr habt 17 Kamerawinkel für eure Gaming-Setups, aber findet die Klitoris nicht.
Zwei Frauen unterhalten sich:
„Ich hatte mein erstes Mal mit sechzehn!“
„Respekt! Ich nur mit einem.“
„3, 2, 1!“, zählt der Mann. Sagt die Frau: „Zählst du die Zentimeter deines 'Schwarzen'?“ Sagt der Mann: „Nein, nur mein Geld.“
Fragt der Tourist den Bauern: „Warum hat die Kuh so traurige Augen?“
Der Bauer antwortet: „Wenn Ihre Frau täglich an den Brüsten massiert, aber nur einmal pro Jahr gedeckt würde, tät‘ sie auch so traurig dreinschauen.“
Eine Frau zieht an einem Ding, was zwischen Arsch und Beinen hing, bis weiße Brühe sich ergoss und über ihre Hände floss.
Was macht sie?
Sie melkt eine Kuh! An was dachtest du denn, du Perversling?
Eine Blondine nennt ihr Kind Ariel, damit es entscheiden kann, ob es Mann, Frau, Meerjungfrau oder Waschpulver sein will.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
„Du siehst so bedrückt aus; was ist denn los?“
„Ich habe meinen besten Freund verloren.“
„Oje. Ist er gestorben?“
„Nein, aber er redet kein Wort mehr mit mir, seit er seine Hoden verloren hat.“
„Heilige Scheiße! Wie ist das denn passiert?“
„Ich war im Wald Pilze sammeln und habe gerade ein paar abgeschnitten, da sehe ich ihn im Gebüsch, wie er meine Frau vögelt.“
„Hab‘ neulich meine Frau beim Sex mit ’nem fremden Kerl erwischt. Der hatte seine Eier grad‘ voll in ihrem Rachen hängen.“
„Krass! Und, was hast du mit dem Typen gemacht?“
„Gar nichts. Aber ihr hab ich ’nen Kinnhaken verpasst.“
Wenn man durch Deutschland fährt, wie merkt man, dass man nach Brandenburg kommt?
Wenn die Kühe schöner sind als die Frauen... :-D
Wenn im Dritten Reich schon Frauen in der Armee hätten sein dürfen, würde es dann heißen: Hitlers Leibgard'inen?
Frage an Radio Jerewan: "Kann man mit offenem Fenster Sex haben?"
Antwort von Radio Jerewan: "Generell schon, aber schöner ist es doch mit einer Frau."
Eine thailändische Frau heiratet einen Deutschen und zieht zu ihm in eine Kleinstadt. Sie kann nicht so gut Deutsch, sodass nur ihr Mann richtig versteht, was sie sagen will. Schwierig wird es, wenn sie einkaufen gehen will.
Eines Tages geht sie zum Fleischer und möchte Hähnchenschenkel kaufen. Sie gackert wie ein Huhn und zeigt auf ihre Beine, und der Fleischer versteht, was sie möchte, und gibt ihr die Hähnchenschenkel.
Am nächsten Tag möchte sie Hähnchenbrust kaufen. Sie geht wieder zum Fleischer, zeigt auf ihre Brüste und gackert wie ein Huhn. Der Fleischer versteht sie erneut und gibt ihr das Brustfleisch.
Am dritten Tag möchte sie gerne Würstchen kaufen. Sie schaut an sich herunter und findet keinen Weg, das zu kommunizieren, also schnappt sie sich ihren Mann, geht zum Fleischer und…
Der Mann spricht Deutsch und kann dem Fleischer sagen, was seine Frau haben will. Was habt ihr denn gedacht?!
Wie kann man Donald Trump davon abhalten, Deutschland den Krieg zu erklären!? Wir haben eine Frau mit Penis. Marla...
Ein Pärchen sitzt auf einer Parkbank. Er hat seinen Kopf zwischen ihren Beinen. Da sagt die Frau: "Setz mal die Brille ab, das kratzt so zwischen den Schenkeln." Zwei Minuten später sagt sie dann: "Setz die Brille wieder auf, du leckst die Bank!"
Meine Frau hatte neulich so hohes Fieber, so dass ich sie in die Küche tragen musste, damit sie mein Frühstück macht.
Treffen sich zwei Skelette im Grab. Fragt der eine den anderen: "Wie bist du denn gestorben?"
Antwortete der eine: "Also, bei mir war es so. Der Tag fing an mit einer ganz normalen Busfahrt. Der Busfahrer sagte: 'Alle bitte aussteigen!', doch ich verstand: 'Alle bitte rausschmeißen!' Also hab ich's getan. Dann sagte der Busfahrer: 'Wenn du das noch einmal tust, schicke ich dich in die Kirche!' Dann tat ich es noch einmal, also schickte der Busfahrer mich zur Kirche.
In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Alle die Hände falten und beten!', doch ich verstand: 'Alle in die Hände scheißen und kneten!' Also habe ich's getan. Dann sagte der Pfarrer: 'Wenn du das noch einmal tust, dann schicke ich dich auf den Marktplatz!' Ich tat es noch einmal, also schickte der Pfarrer mich zum Marktplatz.
Dort gab es einen Stand, wo eine Frau rief: 'Frische Pampelmuse! Frische Pampelmuse!', doch ich verstand: 'Kneife mir in die Busen! Kneife mir in die Busen!' Also hab ich's getan. 'Wenn du das noch einmal tust', sagte die Frau, 'schicke ich dich auf den Kirchturm!' Ich tat es noch einmal, also schickte sie mich auf den Kirchturm.
Von unten schrie jemand: 'Wenn du runterfällst, bist du fast tot!', doch ich verstand: 'Wenn du runterfällst, kriegst du ein Nutella Brot!' Also habe ich es getan. Ich war fast tot. Dann schrie jemand neben mir: 'Du brauchst Medizin! Du brauchst Medizin!', doch ich verstand: 'Du brauchst Benzin! Du brauchst Benzin!' Also ging ich zur Tankstelle und trank eine Weile. Dann war ich tot.
Und wie bist du eigentlich gestorben?"
"Ja, also, bei mir war es so: Ich stand neben der Kirche und dann ist mir so ein Irrer auf den Kopf gesprungen. Das war mein Ende. Oh."
Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“