
Frische-Witze
Drei Leute – ein Chinese, ein Italiener und ein Deutscher – gehen in ein Hotel und fragen die Frau an der Rezeption nach einem Zimmer. Die Frau an der Rezeption antwortet: „Wir haben nur noch das Zimmer mit den vielen Fliegen!“ Der Italiener sagt: „Ich nehme es!“ Die Frau sagt: „Aber da sind schon einhundertneunzig Menschen schreiend rausgerannt!“ Also nahm er seine Sachen und ging in das Zimmer.
Nach einer Weile kam er schreiend wieder heraus. Dann passierte dasselbe dem Deutschen. Schließlich ging der Chinese in das Zimmer. Am nächsten Morgen kam er frisch geduscht zu den anderen heraus. Die beiden anderen fragten ihn, wie er das gemacht hätte. Der Chinese antwortete fröhlich: „Ching Chang Chong, Chinesen sind nicht dumm, Chinesen in die Ecke scheißen, Fliegen um die Scheiße kreisen!“
Servus Alpenficker!
Heute leider wenig Zeit zum schreiben - im Stall warten 20 Ziegen darauf, von hinten gefickt zu werden. Mache es daher kurz: zu Mittag gab's frittierte Geiseneier frisch vom Bock mit Tittenmilch aus der Ziegeneuter.
Gruß
"Ist das ihr Pferd?"
"Manchmal!"
"Was heißt manchmal?"
"Ganz einfach, wenn das Pferd frisch geputzt ist, gehört es meiner Frau. Wenn ein Ausritt ansteht, gehört es meiner Tochter und wenn es geputzt werden muss und der Stall ausgemistet werden soll, dann gehört es mir!"
Chuck Norris isst frisch gebratenes Eis.
Warum trägt eine Blondine zu große Schuhe? Damit die Füße frische Luft bekommen!
Treffen sich 2 Skelette. Sagt das eine: "Wie bist du denn gestorben?"
Sagt das andere: "Ich bin vom 10er gesprungen ins leere Wasserbecken. Und du?"
"Lange Geschichte, aber ich sage sie dir: Ich ging auf den Markt. Da rief eine Verkäuferin: ,Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!‘ Doch ich verstand nur: ,grabscht mir an die Busen, grabscht mir an die Busen.‘ Daraufhin schickte die Verkäuferin ich zur Kirche. Der Priester sagte: ,In die Hände klatschen und beten, in die Hände klatschen und beten.‘ Doch ich verstand nur: ,In die Hände kacken und kneten, in die Hände kacken und kneten.‘ Das tat ich auch. Daraufhin schickte der Priester Fritzen zur Frau in den Kirchturm. Die Frau sagte zu ich: ,Wenn du runterspringst, bist du tot.‘ Doch ich verstand nur: ,Wenn du runter springst, bekommst du ein Marmeladenbrot.‘ Das tat Ich dann auch und starb. 🤣🤣🤣"
Deine Mutter wurde als Betreiberin einer total hippen Bar in Berlin-Mitte, die ausschließlich grob schmelzendes Grützwurst-Doppelkorn-Sorbet an unter Vollnarkose frisch abgemolkenem Sauerrahm frei herumlaufender Schwabensern anbietet, über Nacht weltberühmt.
Warum trägt eine Blondine zu große Schuhe? Damit die Füße Frische Luft bekommen.
23 Prozent aller Fischer trinken zur Erfrischung gerne eine kühle Apfelschorle.
Was springt höher als der Eiffelturm?
Backfisch! Frischer Backfisch!
Young Alpha, auf entspannt, ja (entspannt, ja)
Heut' ist ein guter Tag.
Sie weiß, was ich mag (was ich mag'). Ah-haha.
Heut' ist ein guter Tag, dass ihr macht, was ich sag', ist, was ich an euch mag.
Sarah, Lara und Tamara sind immer startklar.
Ich baller' mehr als Osama (Osama).
Sie lecken an mir, als wär' ich ein Lollipop (Lollipop), doch sie sind nicht mehr zwölf, sie sind über achtzehn.
Deswegen gibt es meinen Cock, ah, frisch (frisch), einen frischen Penis.
Es ist der einzig Wahre und der Lange, nicht dieser Kleine, nein, der Feine.
Er ist frisch rasiert mit zwei Eiern.
Sie machen, was ich will und sucken an mir, weil sie mich feiern.
"Woran", fragt Tork Poettschke Max Frisch, "erkennst du, dass du älter wirst?"
Frisch: "Wahrscheinlich daran, dass du im Auto das Radio leiser drehst, um im Verkehr besser zu sehen!"
Frischer Fisch, Fritze fischt Fische.
Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem nun eigenen Büro. Als ein Mann hereinkommt, will er sich wichtig tun und greift demonstrativ zum Telefon:
"Aber ja, Herr Generaldirektor! Wirklich ein reizender Abend gestern. Grüßen Sie doch bitte auch die Frau Gemahlin!"
Er legt auf und wendet sich an den Besucher: "Was kann ich für Sie tun?"
"Danke, nichts, ich wollte nur Ihr Telefon anschließen."
Narren und Kinder sagen die Wahrheit, selbst in der dunklen Corona-Zeit.
Sören Müller dagegen soll stören und verwirrend die Leser betören mit seinem wiederholten Müll, den keiner wirklich lesen will. Als nimmermüder Corona-Hüter bringt er seine Kracher, doch wird er nun flacher. Trotz seiner Talente gibt's kaum Argumente, die Bürger vor den Narren zu schützen, die freiheitlich ihre Witze verspritzen. Das gefällt ihm selber nicht, dennoch tut er seine Pflicht. Und von den Narren und auch Kindern will keiner ihn an der Arbeit hindern. Mit Gruß verbeib ich frisch und froh: Sören - mach nur weiter so!
Teil 2: Frische Huren fischen Fischers Fritz sein Geld.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Rase rasend, aber nicht mit rasender Geschwindigkeit über den Rasen, denn das Rasen auf dem Rasen ist kein Platz zum Grasen.
Trinke trinkend beim Trinken ein Getränk, aber nicht zu schnell trinken, denn durch zu schnelles Trinken beim Trinken eines Getränks kann die Tränke sinken.
Fischers Fritze fischt fischend frische Fische beim Fischen, denn nicht frische, frisch gefischte Fische taugen Fischers Fritze nicht.
Wässer Wasser nie beim Wässern, denn das Wasser beim Wässern mit Wasser wird beim Wasser-Wässern nur noch nasser.
Es wird besamt. Er holt ihn raus, spritzt heraus und dann sickert es in das Ziel hinein. Dann wächst es dort innerndrinnen und etwas kommt heraus, was sich jede Frau wünschen würde. Schöne Blumen. Frisch aus dem Blumenbeet.
Ein Bauer und seine Frau kaufen einen Bauernhof. Fällt ihnen kein Name ein, gehen sie auf den Markt und denken: "Den ersten Namen, den wir hören, so können wir den Bauernhof nennen." Sie hören einen Typen: "Arsch, ich hab dich genau gesehen!" Sie nennen den Bauernhof "Arsch".
Sie kaufen einen Traktor und nachdem ihnen kein Name einfällt, machen sie es wie mit dem Arsch. Auf dem Markt hören sie jemanden, der ruft: "Klopapier, frisches Klopapier!!!" Sie nennen den Traktor "Klopapier".
Als sie ein Kind bekommen und wieder nicht wissen, wie es heißen soll, gehen sie erneut auf den Markt und sehen ein paar Raudis. Einer brüllt: "Loch, steck ihn in den Gulli!!!" Sie nennen das Kind "Loch".
Irgendwann verschwindet Loch und sie gehen zur Polizei. Der Mann sagt: "Wir sind mit dem Klopapier über einen ganzen Arsch gefahren und haben 's Loch nicht gefunden."
