Fritzche-Witze
Im Biologieunterricht. Die Lehrerin erklärt: "Wenn eine Kuh ein Kälbchen bekommt, sagt man, sie kalbt. Bei einer Pferdestute sagt man, sie fohlt. Kennt jemand ein ähnliches Beispiel?" - Darauf Fritzchen: "Ja, der Kanarienvogel eiert."
Erster Schultag nach den Ferien.
Lehrer: „Und? Wisst ihr noch, welches Thema wir vor den Ferien behandelt haben?“
Fritzchen: „Wer sind Sie?“
Der Lehrer fragt: „Wer kann mir sagen, was eine Katastrophe ist?“
Paul meldet sich: „Wenn ich von einem Auto überfahren werde.“
„Nein“, meint der Lehrer, „das wäre ein UNFALL!“
Kathi meldet sich: „Wenn unser Haus bei einem Hochwasser zerstört wird.“
„Nein“, meint der Lehrer, „das wäre ein großer SCHADEN!“
Fritzchen meldet sich: „Wenn Sie bei einem Amoklauf erschossen werden.“
„Richtig!“, meint der Lehrer, „aber wie bist du so schnell darauf gekommen?“
„Ganz einfach“, meint Fritzchen, „das wäre kein Unfall und auch kein großer Schaden – also muss es eine Katastrophe sein!“
Fritzchen: "Herr Lehrer, wissen Sie eigentlich, wie man einen Dummkopf neugierig macht?"
Lehrer: "Ne, wie denn?"
Fritzchen: "Das erzähle ich Ihnen morgen."
Fritzchen kommt zu spät in die Schule.
Da fragt der Lehrer: "Entschuldigung!?"
Fritzchen: "Ach, passt schon!"
Fritzchen gibt eine Entschuldigung ab. Da steht: „Sehr geehrter Herr Meier, ich entschuldige mich für das Fehlen meines Sohnes, da er schlimme Bauchschmerzen hatte. Mit freundlichen Grüßen, meine Mutter.“
Die Lehrerin erklärt der Klasse: "Morgen kommt der Fotograf und macht ein Klassenfoto von euch. Wenn ihr groß seid, könnt ihr euch das Foto ansehen und euch erinnern: Damals habe ich meinen Freund Stefan kennengelernt, der ist heute Architekt, und das hier ist die nette Anne, die lebt heute in Amerika..."
"...und das war meine Lehrerin", ergänzt Fritzchen, "die ist schon lange tot!"
Fritzchen und Peterchen spielen Wilhelm Tell. Fritzchen steht mit einem Apfel auf dem Kopf an der Wand, Peterchen zielt - doch er schießt leider daneben und trifft in Fritzchens rechtes Auge. Peterchen zielt nochmals - doch er schießt erneut daneben und trifft diesmal Fritzchens linkes Auge. Da sagt Fritzchen: "Ich muss jetzt nach Hause gehen!" Peterchen: "Du Spielverderber! Nur weil ich danebengetroffen habe?" Fritzchen: "Nein - meine Mama hat gesagt, ich soll heimkommen, wenn es dunkel ist..."
Fritzchen will nicht essen. Die Mutter ist schon völlig entnervt. Sie unternimmt einen letzten Versuch: "So, mein Schatz, wir spielen jetzt Straßenbahn. Du bist die Straßenbahn, und der Löffel, der in deinen Mund kommt, ist der Fahrgast!" "Au fein!", meint Fritzchen begeistert. Alles klappt hervorragend, der Teller wird immer leerer, fast ist er schon vollkommen leer, da meint Fritzchen: "So, jetzt alles wieder aussteigen!"
Geht Fritzchen mit seinem Vater einkaufen. Da legt der Vater Kondome in den Einkaufswagen. Da fragt Fritzchen: "Was ist das für ein Dingsbums?" Sagt der Vater: "Das ist kein Dingsnums, das ist ein Bumsdings."
Fritzchen erzählt seinem Großvater, dass er mit seinen Kumpels nächste Woche nach Paris fahren will. Der Großvater erinnert sich. "Mensch, hatten wir Spaß, als ich das letzte Mal mit meinen Kumpels in Paris war. Wir haben reihenweise die Mademoiselles vernascht, und statt in der Kneipe zu bezahlen, haben wir dem Wirt an den Tresen gepinkelt." Der Enkel ist beeindruckt und nimmt sich vor, das auch so zu machen.
Als er wieder daheim ist, erzählt er dem Opa, dass das überhaupt nicht funktioniert hat. "Die Mädels haben die Polizei gerufen und der Wirt hat uns aus dem Lokal geschmissen", klagt er. "Versteh' ich nicht", meint der Opa, "mit wem wart ihr denn in Paris"? "Mit TUI". "Na dann ist alles klar". Enkel: "Mit wem wart denn ihr in Paris"? Opa: "Mit der Wehrmacht".
Fritzchen fragt seinen Vater: "Was hat Mama unterm Bauch?" Darauf der Vater: "Eine Garage." Erstaunt fragt Fritzchen: "Und was hast du unterm Bauch?" Der Vater: "Ein Auto."
Ein paar Tage später erwischt er sie beim Sex und fragt: "Was macht ihr da?" "Ich parke mein Auto in die Garage", antwortet der Vater. Fritzchen: "Hat mein Dreirad auch noch Platz?"
"Na, Fritzchen", fragt die Lehrerin, "wie waren deine Ferien?"
"Prima", meint Fritzchen, "aber leider zu kurz für einen Aufsatz!"
Fritzchens Mutter sagt: „Fritzchen, bitte bring diesen Brief zur Post. Hier hast du einen Euro für eine Briefmarke.“
Eine halbe Stunde später kommt Fritzchen mit einem Eis in der Hand zurück.
Fritzchens Mutter fragt: „Hast du den Brief verschickt? Und wo hast du eigentlich das Eis her?“
„Ich bin doch nicht blöd“, meint Fritzchen, „ich hab gewartet, bis keiner guckt, und den Brief ohne Marke eingeworfen!“
Die Lehrerin im Unterricht: „Wenn auf einem Ast drei Vögel sitzen und ich einen abschieße, wie viele sitzen dann noch dort?“ Meldet sich Fritzchen: „Gar keine, Frau Lehrerin!“ – „Aber wieso denn?“ – „Wenn Sie einen abschießen, fällt der runter und die anderen flattern vor Schreck davon!“ Die Lehrerin: „Hm, das war nicht die Antwort, die ich erwartet habe. Aber deine Art zu denken gefällt mir.“
Darauf Fritzchen: „Ich hab auch ein Rätsel für Sie: In einem Eiscafé sitzen zwei Frauen. Eine beißt und eine lutscht ihr Eis. Welche ist verheiratet?“ Die Lehrerin wird rot, überlegt und sagt: „Die, die ihr Eis lutscht?“ Fritzchen: „Nein, die mit dem Ehering. Aber Ihre Art zu denken gefällt mir.“
In der Kirche verteilt der Pfarrer Brot und Wein an die Gläubigen: „Der Leib Christi... Der Leib Christi... Der -“
Da meldet sich Fritzchen: „Äh, könnte ich bitte ein Stück von der Dornenkrone haben? Ich bin Vegetarier!“
Fritzchen fragt seine Mutter: "Mami, bring mir mal 'ne Schokolade mit!" Sagt die Mama: "Wie heißt das Wort mit den 2 't'?" Sagt Fritzchen: "Ganz flott!"
Der Mathelehrer: "Euer Vater kauft im Internet einen Fernseher mit riesigem Bildschirm für 3000 EUR Netto und muss 19% Mehrwertsteuer bezahlen. Was ergibt das?"
Meldet sich Fritzchen: "Streit mit Mama!"
Fritzchen zu seinem Vater: "Papa, kannst du mir meinen Fußball holen?"
Der Vater: "Ja, wo ist er denn?"
Fritzchen: "Momentan noch im Sportgeschäft."
Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“
„Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.
„Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.
„Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“