
Geben-Witze
Lehrerin zu Kevin: "Tut mir leid, aber mehr als eine 5 minus kann ich dir für dieses Jahr im Fach Französisch nicht geben!"
Kevin: "Gracias!"
Harry: "Hallo Luna!"
Luna: "..."
Harry: "Luna?"
Luna: *starrt gerade aus.*
Harry: "LUNA!!!!!!"
Luna: "Oh hey Harry! Hast du was gesagt?"
Harry: "Ich geb's auf!"
Der Lehrer fragt die Blondine: "Wenn ich dir 8€ geben würde und ich würde dir dann 5€ wegnehmen, was wäre das dann?"
Das wäre gemein! 😊😄😅
Ein Jugendlicher geht in die Apotheke und sagt: "Ich bin heute Abend bei meiner Freundin eingeladen, und da will ich mit ihr das erste Mal... naja, Sie wissen schon! Haben Sie ein Kondom für mich?" Der Apotheker verkauft ihm ein Kondom, da meint der Junge: "Wissen Sie was, geben Sie mir noch eins... die Mutter von meiner Freundin ist auch ziemlich scharf, vielleicht klopf ich nachts mal bei ihr an!" Der Apotheker verkauft ihm also noch ein weiteres Kondom.
Der Junge geht abends zu seiner Freundin, doch beim Abendessen lässt er die ganze Zeit den Kopf hängen und sagt kein Wort.
Danach nimmt die Freundin den Jungen beiseite und meckert: "Wenn ich gewusst hätte, dass du dich so unhöflich benimmst, dann hätte ich dich gar nicht eingeladen!"
Darauf der Junge: "Wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, dann wäre ich gar nicht gekommen!"
Ein Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Direktor, wie denn wohl entschieden wird, ob ein Patient eingeliefert werden soll, oder eben nicht.
Darauf antwortet der Direktor: „Na, das ist ganz einfach. Wir geben der Person einen Teelöffel, einen Becher und einen Eimer, setzen Ihn vor eine Badewanne und schauen, wie er diese entleert.“
„Ahh, interessant“, entgegnet der Besucher: „Und ein normaler Mensch würde sich für den Eimer entscheiden oder?“
Direktor: „Nein! Ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen.
...Möchten Sie ein Zimmer Richtung Hof oder Garten?“
Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.
In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.
„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.
Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“
Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“
Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“
„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.
„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.
Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“
Lehrer sind wie Würstchenbuden! Überall geben sie ihren Senf dazu!
Meine Schweine sollen ein Recht darauf haben, vergnügliche Laute von sich geben zu dürfen.
Ich fordere eine Grunzsicherung für sie.
Was du machen musst, wenn du keine Lust mehr auf Hausarbeiten hast: Ziehe dir einfach die Socken aus und lege sie mitten auf den Boden. Wenn dann deine Mutter kommt, wird sie die Socken aufheben und sie dir geben. Dann kannst du sagen: "Juhuuuuu! Dobby ist frei!"🤪
Einstein muss auf einer Konferenz sprechen und wird von einem Fahrer in einer Limousine zur Veranstaltung gefahren. Auf dem Weg dorthin macht er seinem Fahrer einen Vorschlag: "Was halten sie davon, wenn wir die Rollen tauschen? Sie sind 'Ich, Albert Einstein' und ich bin ihr Fahrer! Das wird niemand merken. Sie lesen einfach den Vortrag vor."
Der Fahrer ist einverstanden und die Rollen werden getauscht.
Auch während des Vortrags merkt niemand den Tausch. Alle lauschen gebannt dem Genie... und Albert Einstein als Fahrer verkleidet, lauscht dem Vortrag unten in der Menge. Doch da ist ein Wissenschaftler, der Albert Einstein herausfordern will und stellt eine wirklich schwierige Frage, um Albert Einstein bloßzustellen.
Der Fahrer wartet kurz, tut so, als würde er nachdenken, dann sagt er: "Diese Frage ist so einfach, die gebe ich weiter an meinen Fahrer!"
Fritzchen fragt die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Nein, noch mal, wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Wir versuchen es mal anders. Wenn ich dir zwei Äpfel gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Äpfel hast du dann?"
Fritzchen: "6!"
Die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Wie kommst du auf die verdammte 7?"
Fritzchen: "Ich habe schon eine Katze!"
Es soll tatsächlich Menschen geben, die aus Angst vor dem Tod Selbstmord begehen.
Der Lehrer fragt Fritzchen: "Wenn ich dir 6 Tafeln Schokolade gebe und du deinem Bruder die Hälfte abgeben sollst, wie viele kriegt er dann?"
Antwortet der Schüler: "2."
"Falsch!", sagt der Lehrer, "kannst du nicht rechnen?"
"Ich schon", sagt der Schüler, "aber mein Bruder nicht."
Im Grunde macht Robin Hood keinen Sinn, oder? Er stiehlt von den Reichen, um es den Armen zu geben, aber die Reichen sind jetzt arm. Das heißt, Robin Hood müsste ihnen das Geld zurückgeben, was sie wiederum reich macht.
"Papa, kann ich einen Euro für einen alten Mann haben, bitte?"
"Na gut, Jessi, ich freue mich, dass du dich so um ältere Menschen kümmerst. Ich gebe dir das Geld. Wo steht der Mann denn?"
"Da hinten beim Supermarkt, er verkauft Eis."
Kommt ein Mann in die Apotheke und sagt: „Bitte geben Sie mir eine Packung Strychnin.“
Der Apotheker fragt: „Wofür brauchen Sie das?“
Der Mann antwortet: „Ich will meine Frau ermorden.“
Der Apotheker sagt: „Das können Sie doch nicht machen.“
Der Mann zieht ein Foto seiner Frau aus der Tasche und zeigt es dem Apotheker.
Der Apotheker sagt: „Ach, Sie haben ja ein Rezept!“
In einem kleinen Dorf in Bayern.
Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“
„Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“
„Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“
Darauf der Wirt: „60 Euro.“
„Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“
„Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“
„Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“
„Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“
„Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“
„Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“
Die Bürger in Russland sollen demnächst über die Abschaffung des Münzgeldes abstimmen.
Dazu wird es ein Scheinreferendum geben.
Auf einem Festbankett tritt ein Mann ans Mikrofon: „Meine Damen und Herren, ich habe meine Brieftasche mit 800 Euro verloren. Der Finder bekommt eine Belohnung von 50 Euro!“
Aus dem Hintergrund kreischt eine Stimme: „Ich gebe 75!“
"Herr Wachtmeister, jemand hat mein Auto gestohlen!"
"Können Sie eine Beschreibung des Täters geben?"
"Das nicht, aber ich habe mir beim Wegfahren das Kennzeichen aufgeschrieben!"
