
Geben-Witze
Da war mal eine Familie mit Nachnamen Nass. Als sie eine Tochter bekamen, nannten sie sie Anna. Die Anna Nass traf nun einen Mann. Als sie heirateten, beschlossen sie, sich einen Doppelnamen zu geben. Nun heißt sie Anna Nass-Scheible.
Ein Bayer und ein Dortmunder stranden auf einer Insel. Sofort werden sie von Kannibalen gefangen genommen und direkt in den Kochtopf gesetzt. Die beiden flehen den Kannibalenhäuptling an, dass sie nicht gefressen werden! Der Kannibalenhäuptling: "OK, ich gebe euch eine Chance! Ihr lauft jetzt ein bisschen durch den Dschungel und bringt mir 100 Früchte. Die bringt ihr dann zu mir!".
Nach einer Stunde kommt der Dortmunder mit 100 Vogelbeeren zurück! Der Kannibalenhäuptling: "Und jetzt schiebst du dir die alle in den Arsch. Wenn du das schaffst, ohne zu lachen, bist du frei!" Der Dortmunder schiebt sich die Dinger in den Arsch und bei der 99sten fängt er total an zu lachen, er kann sich kaum noch halten und rollt sich schon auf dem Boden rum! Der Kannibalenhäuptling: "Oh man, bist du dumm! Nur noch eine einzige und du wärst frei gewesen! Aber warum zum Teufel hast du denn jetzt so gelacht?" Der Dortmunder: "Dahinten kommt der Bayer mit 100 Kokosnüssen!"
Der Linke und die Autos
Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“
„Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.
„Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“
„Ja, natürlich! Auch beide!“
„Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“
„Nein, niemals!“
Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“
„Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“
Ein Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Direktor, wie denn wohl entschieden wird, ob ein Patient eingeliefert werden soll, oder eben nicht.
Darauf antwortet der Direktor: „Na, das ist ganz einfach. Wir geben der Person einen Teelöffel, einen Becher und einen Eimer, setzen Ihn vor eine Badewanne und schauen, wie er diese entleert.“
„Ahh, interessant“, entgegnet der Besucher: „Und ein normaler Mensch würde sich für den Eimer entscheiden oder?“
Direktor: „Nein! Ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen.
...Möchten Sie ein Zimmer Richtung Hof oder Garten?“
Ich geb' dir einen Kopfschuss ins Knie, damit dein Bein Bauchschmerzen hat!
Wer hätte jemals gedacht, dass es Corona geben würde, die Tiere oben im Himmel?
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Unter der künftigen AfD-Regierung wird es nur noch 39 erlaubte Frisuren geben. Um als Herrenrasse zu gelten.
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.
Ich schiebe und drehe, ganz sachte dabei, es wird immer länger, fast wie Zauberei. Die Spannung steigt, ich geb’ richtig Gas –
Es ist nur Spaghetti, was ich da aß!
Warum gibt es die Tänze?
Bist du, angeben kannst.
*Physikunterricht in der sechsten Klasse*
Sagt ein Physiklehrer: „Liebe Klasse 6e, merkt euch diesen Satz: «Hitze dehnt aus, Kälte zieht zusammen.» Kann einer von euch mir ein passendes Beispiel dafür geben?“
Daraufhin antwortet Sepp: „Die Sommerferien dauern sechs Wochen, die im Winter nur zwei.“
Wenn es einen Olav gibt, muss es dann nicht auch einen Ohate geben?
Wenn es Chili gibt, muss es dann nicht auch Stressi geben?
Wenn es eine Schlange gibt, muss es dann nicht auch eine Schkurze geben?
Wenn es Vögel gibt, muss es dann doch auch Vöspray geben?
Sitzen 3 Mäuse abends zusammen am Tisch und geben sich gegenseitig an.
1. Maus: Na ja, ich bin ja wohl ziemlich cool drauf: Immer wenn zuhause eine Mausefalle steht, laufe ich hin und klaue den Käse, danach mache ich an der Mausefalle Krafttraining.
2. Maus: Und ich bin erst ein geiler Typ. Immer, wenn die Hausbesitzerin Rattengift ausstreut, renne ich hin und schniefe das Zeug.
1. Maus: Na? Du bist wohl nicht so cool drauf, oder?
3. Maus: Ich gehe nach Hause, ihr langweilt mich. Die Katze wartet darauf von mir geknallt zu werden.
Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz.
Den darf ich nicht verraten, sonst schießen die Soldaten. Doch wir sind die Besten im Wilden Westen, wir schießen Kanonen auf sie drauf, dann geben sie schnell auf. Doch einer hat eine Pistole versteckt, in einem seiner Stiefel um die Eck. An einer Wiese reißt sein Schuh, die Kühe machen muh, als der Schuss das Gatter trifft.
Das war der Witz von Onkel Fritz, hätte ich ihn nur nicht verraten, da kommen die Soldaten!
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."
Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"
Die Bürger in Russland sollen demnächst über die Abschaffung des Münzgeldes abstimmen.
Dazu wird es ein Scheinreferendum geben.
Ein Typ zum Herrn Baron: "Eure Lordschaft, würden Sie sich bitte gepflegt die Kugel geben? Ihre Anwesenheit verpestet die Luft!"
Darauf der Baron: "Es deucht mich, Sie sind ein Flegel. Geben Sie sich doch selbst die Kugel! Guten Tag, Sir. Ich sagte: Guten Tag!"
Warum darf man Elsa keinen Luftballon geben? Sie lässt los.
Warum bricht eine Brücke zusammen, wenn ein Lehrer drüber geht?
"Der Klügere gibt nach!"
