Gelogen

Gelogen-Witze

LĂŒge

  • Du hast gesagt, ich wĂ€re dumm. Ich habe gesagt, du bist schlau. Na, da haben wir wohl beide gelogen! đŸ€„â˜ș

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  • Latte

  • "KĂŒss mich, ich bin ein verzauberter Kaffeevollautomat."

    "Du hast gelogen!"

    "Nein ... guck mal ... eine Latte fĂŒr dich."

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  • Rose

  • Rosen sind rot, Veilchen sind blau, Wiener sind schlau.

    Das ist gelogen, das weiß jeder genau!

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  • Lehrerin

  • Lehrerin: „Wenn ich sage, ich bin schön gewesen, dann ist das die Vergangenheit. Aber wenn ich sage, ich bin schön, was ist das dann?".

    „Gelogen!", platzt es aus Ralph heraus.

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsĂ€chlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunĂ€chst fĂŒr einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, fĂŒr seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum GlĂŒck ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhĂ€lt es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst Ă€hnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verstĂ€ndlich ausgedrĂŒckt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dĂŒrfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lĂ€sst sich ein beschrĂ€nkter Resthandel mit der Achse der VernĂŒnftigen – Nordkorea, Indien, SĂŒdafrika etc. – nicht vermeiden, natĂŒrlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, fĂŒr die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natĂŒrlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fĂ€llig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der SĂŒddeutschen Zeitung auf mich zutrĂ€te und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch wĂ€hrend man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit KopftuchmĂ€nnern und MessermĂ€dchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden LĂ€nder einander doch eigentlich so Ă€hnlich. Denn vieles, was laut den rotgrĂŒnqueerurbanversifften VaterlandsverrĂ€tern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, BĂŒrokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfĂ€lscht (nur Basel und ZĂŒrich mĂŒssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schĂŒtzt hierzulande noch kein unsinniges ZĂŒchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hĂ€lt die Moral auch in zukĂŒnftigen Generationen verlĂ€sslich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfĂŒgt ĂŒber seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die AuslĂ€nder draußen lĂ€sst. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, wĂ€hrend es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der hĂ€usliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und wĂ€hrend im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele MĂ€nner ihr Sturmgewehr zu Hause (FlĂŒchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im BusinesskostĂŒm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    NatĂŒrlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. WĂ€re sie doch nicht vergangen, dann mĂŒsste man sie nun nicht mĂŒhsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune BĂ€r“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe GrĂŒĂŸe, Ihre Alice

    Handy

  • Bin letztens surfen gegangen und habe mein Handy fĂŒr coole Fotos mitgenommen. Nach einer großen Welle guckte ich aufs Handy und sah, dass Sabrina (27 J.) nur 30 Meter entfernt ist.

    Als ich mich umsah, sah ich ein Jetski auf mich zu fahren. Die Zahl auf dem Handy wurde auch immer kleiner, dann hat sie mich umgefahren und dabei geschrien: "DAS IST DAFÜR, DASS DU DEN TRACKER IN MIR PLATZIERT HAST!"

    Nun... zumindest hat die Anzeige nicht gelogen.

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  • Bild

  • Ein Mann kommt in den Himmel. Er sieht, dass einmal hier ein Licht aufleuchtet und einmal da. Er fragt Petrus, was dies zu bedeuten hĂ€tte. "Nun, immer wenn auf der Erde gelogen wird, blinkt ein Licht auf." Nach einiger Zeit geht plötzlich ein Lichtgewitter los, es blitzt und blinkt an allen Ecken und Kanten. Der Mann fragt Petrus, was das zu bedeuten hĂ€tte. Da meint der: "Nun, mein Sohn, jetzt wird die BILD gedruckt."

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  • LĂŒge

  • Sagt jemand aus meiner Klasse: "Du bist klein!"

    Ich antworte: "Und du bist hĂŒbsch!"

    Alle machen große Augen.

    Ich: "Tja, jetzt haben wir beide gelogen!"

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  • LĂŒge

  • Wenn ich auch nur einmal in meinem Leben gelogen haben sollte, soll mein Name von heute an nicht mehr Usopp lauten!

    - Lysopp, ein Eingedeutschter.

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  • Betriebsrat

  • Die Lehrerin fragt in der Schule, welchen Beruf die Eltern ausĂŒben. "Mein Papa ist Schornsteinfeger", sagt Anna. "Mein Papa ist GĂ€rtner", sagt Kevin. Alle Kinder melden sich und sagen die Berufe der Eltern. Nur Fritzchen sitzt still da, bis ihn die Lehrerin fragt: "Fritzchen, welchen Beruf haben denn deine Eltern?" "Mein Papa ist Stripp-TĂ€nzer in einer Eros-Bar." Alle schweigen still...

    Nach der Schulstunde nimmt die Lehrerin Fritzchen beiseite und sagt: "Sag mal, Fritzchen, das stimmt doch bestimmt gar nicht. Dein Papa ist doch gar kein Stripp-TÀnzer?" Sagt Fritzchen: "Ja, Entschuldigung, ich habe gelogen. Aber ich habe mich so geschÀmt, die Wahrheit zu sagen." "Was ist denn die Wahrheit?" "Mein Papa ist Betriebsrat!"

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  • Dummheit

  • Harald zu Fritzchen: "Boah, du bist so dumm." Fritzchen: "Und du bist schlau, scheiße, jetzt haben wir beide gelogen."

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  • Hitler

  • Beim JĂŒngsten Gericht mĂŒssen Stalin, Churchill und Hitler durch einen Sumpf waten. Je mehr einer gelogen hatte, desto mehr wird er einsinken. Churchill sinkt bis zum Knie ein, Stalin bis zum Bauchnabel. Dann kommt Hitler. Er sinkt gar nicht ein. "Adolf, wie machst du das?" "Ich steh auf Goebbels."

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