Genauigkeit

Genauigkeit-Witze

Fahrrad

  • Ein Mann kommt mit einem Beutel auf einem Fahrrad die Straße entlang, da wird er von einem Polizist angehalten. Der Polizist fragt: "He junger Mann, was hast du da in deinem Beutel?" Der Mann antwortet: "Ich hab hier nur Mehl drin." Der Polizist kontrolliert das, aber in dem Beutel ist wirklich nur Mehl drin.

    EIN JAHR SPÄTER

    Polizist: "Seit genau einem Jahr kommst du hier immer vorbei und hast immer nur Mehl in deinem Beutel, heute ist wieder nichts drin, du kannst weiterfahren."

    MEHRERE JAHRE SPÄTER

    Polizist: "He, du, du bist doch der mit dem Mehlbeutel?" Mann: "Ja, genau." Polizist: "Mittlerweile bin ich sowieso nicht mehr im Dienst, bitte beantworte mir diese eine Frage, die ich mir die ganzen Jahre lang gestellt habe, was hast du geschmuggelt?" Mann: "Ach, das meinen Sie? Ja, Fahrräder natürlich.🤪"

  • 6
  • Weihnachten

  • Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.

    Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”

  • 5
  • Socke

  • In den größten Momenten seines Lebens ist man alleine.

    Socke aus 3 Meter Entfernung präzise in den Wäschekorb geworfen. Kein Publikum, kein Applaus.

  • 3
  • Mathematiker

  • Ein Mathematiker und sein Freund spazieren über das Land. Auf einmal sehen sie eine riesige Schafherde.

    Der Freund sagt: „Wie viele das wohl sind?“

    Der Mathematiker: „Das sind genau 4726 Schafe.“

    Der Freund: „Wie hast du die denn gezählt?“

    Der Mathematiker: „Das ist doch ganz einfach, ich habe einfach alle Beine gezählt und sie dann durch 4 geteilt.“

  • 1
  • Kino

  • Erzählt Bulli seinem Freund: „Letztens haben sie mich aus dem Kino geworfen, weil ich Essen dabei hatte! Fand ich unmöglich.“

    Sein Freund: „Ist es auch, guck dir mal die Preise an!“

    „Genau, und außerdem hatte ich schon seit Monaten nicht mehr gegrillt.“

    Tauben

  • Sagt der Taube zum Blinden: "Ich kann es nicht mehr hören!"

    Sagt der Blinde: "Seh ich genau so!"

  • 8
  • Schuhmacher

  • Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß, und er lässt forschen, worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegeben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer. Dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid", ist seine Bemerkung, "die sind erst in zwei Tagen fertig."

  • 2
  • Freundin

  • Ich: „Der Hund meiner Freundin ist leider gestorben. Ich hab ihr genau den gleichen nochmal besorgt und sie fand's nicht gut.“

    Freund: „Warum?“

    Ich: „Naja. Jetzt hat sie zwei tote Hunde.“

  • 1
  • Experte

  • Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

    Peter Hartz

  • 1
  • Handy

  • Ein Schweizer, ein Belgier und ein Japaner sind auf dem Eiffelturm. Sie machen eine Wette.

    Sie werfen ihr Handy runter und wollen es unten wieder auffangen.

    Der Japaner beginnt: Er wirft sein Handy runter, doch bevor er bei der Treppe ist, war das Handy schon unten und kaputt.

    Beim Belgier passiert genau das Gleiche.

    Dann ist der Schweizer dran. Er wirft das Handy runter, geht ganz gemütlich herunter und fängt es unten wieder auf.

    Der Japaner und der Belgier sind ganz verwundert und fragen: „Wie hast du das gemacht?“

    Darauf der Schweizer: „Oh, das ist doch ganz einfach, ich habe nur den Flugmodus aktiviert!“

  • 2
  • Yoda

  • Yoda auf Dagobah: "Nass es heut ist."

    Obi Wan: "Dann geh nach Tatooine, da ist’s trocken!"

    Yoda geht nach Tatooine. Dort wird er sofort von Sandtrupplern überfallen. Sie bringen ihn nach den Sternenzerstörer. Dort wartet Vader. Es beginnt ein Duell auf Leben und Tod, Funken blitzen. Mit Hilfe der Macht gelingt es Yoda, die Sicherungen des Sternenzerstörers zu deaktivieren. Der Sternenzerstörer befindet sich genau über Coruscant, Yoda und Vader schaffen es zu fliehen, bevor der Sternenzerstörer abstürzt. Aber Yoda sieht, dass der Sternenzerstörer gleich auf den Jedi Tempel kracht, mit der Macht schleudert Yoda ihn wieder ins Weltall. Sturmtruppen sind noch auf dem Sternenzerstörer. Der Sternenzerstörer stürzt ab. Wer wird gerettet? Die Rebellen und die Republik.

  • 4
  • Herta

  • Herta ist genau so weit von der Stadtmeisterschaft entfernt, wie Putin vom Friedensnobelpreis.

  • 0
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

  • 9
  • Apotheke

  • Mama hat beim Einkauf die Tampons vergessen und schickt ihren Sohn in die Apotheke. Allerdings sagt sie ihm eindringlich, er soll das anständig machen und ja keine blöden Sprüche loslassen.

    Bald ruft die Apothekerin an und fragt nach, was der Kleine denn genau wolle. "Was hat er denn verlangt?", fragt Mama.

    "Dämmwolle für Papis Hobbyraum!"

  • 0
  • Affen

  • Der Vater geht hoch in den Estrich und hört: „Jetzt ha i di, jetzt schell i di, jetzt friss i di und jetzt schiess ich dich um em Fänster und rennt abe."

    Genau das gleiche bei der Mutter, bei der Schwester, beim Bruder und dann noch das Baby. Das Baby geht hoch in den Estrich und hört schon wieder: „Jetzt han i di, jetzt schell i di, jetzt friss isch di und jetzt schiess ich di us em Fänster." Und dann macht das Baby denn Schrank auf und sieht ein Affe! Und dann wo er die Banane geschält hat, sagte er: „Jetzt ha i di, jetzt friss i di, jetzt schiess i di us em Fänster."

  • 1
  • Putin

  • Putin geht zum Arzt. "Herr Doktor, mit mir stimmt irgendetwas nicht." Doktor: "Ja, sie haben Morbus Porzellan." Putin: "Herr Doktor, was heißt denn das??" Arzt: "Sie haben die Porzellan- Krankheit." Putin: "Bitte genauer, genauer." Arzt: "Soll heißen, sie haben nicht alle Tassen im Schrank."

  • 3
  • Bruder

  • Kleiner Junge im Edeka zu seiner schwangeren Mutter: „Dein Bauch ist also so dick, weil mein kleiner Bruder da drin ist?“ Mutter: „Ja, genau mein kleiner Spatz!“ Der kleine Junge wendet sich zum dicken Bauch der Mutter: „Komm da raus, du fauler Sack, ich will nicht mehr alleine die Spülmaschine ausräumen!“

  • 6
  • Bruder

  • Kleiner Junge im Edeka zu seiner schwangeren Mutter: „Dein Bauch ist also so dick, weil mein kleiner Bruder da drin ist?“

    Mutter: „Ja genau, mein kleiner Spatz.“

    Der kleine Junge wendet sich zum dicken Bauch der Mutter: „Komm da raus du fauler Sack, ich will nicht mehr alleine die Spülmaschine ausräumen!“

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  • Whisky

  • Eine alte Dame trinkt zum ersten Mal Whisky. Sie überlegt eine Weile und meint dann: "Merkwürdig, das Zeug schmeckt genau so wie die Medizin, die mein seliger Mann zwanzig Jahre einnehmen musste."

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