Gepflegtheit

Gepflegtheit-Witze

Ein Mann schaut aus seinem Fenster und sieht, dass ein alter Hund in seinem Garten sitzt. Der Mann macht die Terrassentür auf, und der Hund rennt schnurstracks ins Wohnzimmer, hüpft aufs Sofa, legt sich dort hin und schläft ein. Nach ein paar Stunden wacht der Hund auf und verschwindet wieder.

„Merkwürdig“, denkt sich der Mann, „der Hund sieht gepflegt und gut genährt aus, also scheint das kein Streuner zu sein.“

Die nächsten paar Tage wiederholt sich das Ganze: Der Hund kommt am Nachmittag, legt sich aufs Sofa und schläft eine Runde, um nach ein paar Stunden wieder abzuhauen. Schließlich hängt der Mann einen Zettel an das Halsband des Hundes: „Hallo, der Hund kommt jeden Nachmittag zu mir und schläft ein paar Stunden auf dem Sofa.“

Am nächsten Tag kommt der Hund wieder und hat einen neuen Zettel am Halsband: „Er lebt in einem Haushalt mit vier kleinen Kindern und versucht einfach, etwas Schlaf nachzuholen. Kann ich morgen mitkommen?“

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  • Jagdunfall.

    Erich wurde von einem Berufskollegen aus Versehen voll in seinen Genitalien getroffen.

    Er erreicht das nächstgelegene Krankenhaus. Ein christliches Hospital.

    Meldet sich Erich in der Notaufnahme: "Helfen Sie mir schnell! Mir wurde voll in die Eier geballert!"

    Mahnt ihn die leitende Krankenschwester, dass man sich in diesem Hause gewählt und gepflegt auszudrücken habe, denn schliesslich kommt 2x pro Woche der Bischof mit auf Visite, um nach den Verletzten zu sehen.

    Als Erich versorgt wird und am nächsten Tag tatsächlich der Bischof mit auf Visite zu ihm kommt, will dieser wissen: "Mein Sohn! Was ist denn mit Ihnen geschehen? Was ist der Grund für Ihren Aufenthalt?"

    Erich: "Es kam zu einem Jagdunfall. Ich wurde hart in meinem Genitalbereich durch einen Schuss getroffen."

    Da grinst der Bischof: "Seien Sie froh, Mann, dass Ihnen nicht gerade voll in die Eier geballert wurde!"

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  • Lange Zeit stand Windows im Verdacht, ein gefährlicher Computer-Virus zu sein.

    Der Verdacht hat sich nicht bestätigt, weil:

    → Viren installieren sich ohne Zutun des Benutzers.

    → Sie laufen auf fast allen Systemen.

    → Ihr Programmcode ist schnell, kompakt und effizient.

    → Viren werden von ihren Autoren gut gepflegt.

    → Sie tendieren dazu, höher entwickelt zu werden.

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  • Ein Taxifahrer wird zu einer abgelegenen Adresse bestellt. Er findet auch die Abzweigung in den versteckten Privatweg, kommt zum Eingangstor, meldet sich über die Sprechanlage und wird eingelassen. Nach weiteren 5 Kilometern durch einen gepflegten Park erreicht er eine riesige, schneeweiße Villa.

    Er fährt vor und eine Frau tritt heraus: 110, 55, 90, Engelsgesicht, hüftlange, rotblonde Haare, halboffene, bauchfreie Bluse, ultraknappe Hot Pants und Beine bis zum Himmel, die in 15 cm hohen High-Heels enden.

    Er springt aus dem Taxi und schaut direkt in die Mündung einer Pumpgun.

    Der Kleiderschrank hinter der Knarre sagt nur 2 Worte: "Los, wichsen!"

    Die ersten Male geht es schnell, kein Wunder beim Anblick der Lady, aber er muss auch noch ein 6. und ein 7. Mal ran. Nach dem 8. Durchgang bricht er mit grau-grünem Gesicht zusammen, bettelt um Gnade und kriecht zum Taxi.

    "OK", sagt der Typ mit der Pump-Gun, "jetzt darfst du die Tochter vom Boss zum Flughafen fahren!"

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  • Ein Typ zum Herrn Baron: "Eure Lordschaft, würden Sie sich bitte gepflegt die Kugel geben? Ihre Anwesenheit verpestet die Luft!"

    Darauf der Baron: "Es deucht mich, Sie sind ein Flegel. Geben Sie sich doch selbst die Kugel! Guten Tag, Sir. Ich sagte: Guten Tag!"

    Ich will nach Weissrussland. Da sind die Leute wenigstens noch normal und benehmen sich nicht so asozial wie in Deutschland.

    Filchs Gedanken: Die Schüler schreiben mit Blut an den Wänden? Egaaaaaal! Es wird von den Schülern Vielsafttrank in der Toilette gebraut? Egaaaaal! Peeves zerstört die Schule? Egaaal! Schüler verlassen nachts den Gemeinschaftsraum? Ich werde sie mit meinen gut gepflegten Ketten an die Decke hängen! Hoffentlich erlaubt Dumbledore mir das!

    Plaudern zwei Huren nach der Hock'n.

    "Stell dir vor", sagt die Eine, "kommt einer und will mit mir ficken. Sag ich, 100,00 €. Sagt er, i hob nur 50,00. Sag ich, gibt's nur blasen. Sagt er, na gut. Packt ihn aus. Was soll i dir sag'n. Lang, dick, gepflegt, steif wie ein überdimensionaler Bleistift."

    "Und, was hast du gemacht?!"

    "Ich hab ́ ihm 50,00 € geschenkt und wir haben gefickt!"

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