Geschaft-Witze

Es sieht zwar aus wie mein Geschäft, ist aber Rom Blogs. Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen.

Wir befinden uns hier in Rom Blogs, meine lieben Freunde - ein Spiel, das ich nie verstanden habe. Genauso.

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  • Ein Bauer vom Land reitet zur Routineuntersuchung in die Stadt.

    Als der Arzt ihn untersucht, bemerkt er, dass der Bauer keine Unterhose trägt. Er meint: „Sagen Sie mal, guter Mann, Sie sollten sich unbedingt mal eine Unterhose zulegen! Das ist sauberer, und wärmer ist es auch!“ Der Bauer überlegt kurz und nickt: „Na gut, wie Sie meinen, Herr Doktor.“

    Nach der Untersuchung kauft er sich also in der Stadt eine Unterhose und zieht sie gleich an.

    Auf dem Heimweg, irgendwo auf der Landstraße, muss er mal. Wie immer steigt er vom Pferd, kauert sich an den Wegesrand, zieht die Hose runter – und vergisst völlig, dass er ja nun auch noch eine Unterhose anhat. Er erledigt sein Geschäft, und als er wieder aufsteht, bemerkt er, dass nichts auf dem Boden liegt. Er meint: „Stimmt, ist wirklich sauberer!“ Dann zieht er die Hosen wieder hoch, steigt aufs Pferd und murmelt zufrieden: „Und wärmer isses auch!“

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  • Kommt ein Prinz in ein Kaffee-Geschäft und sagt: „500 Gramm Krönung bitte.“

    Geht ein Kunde in ein Hundeschere Geschäft. Er möchte einen Hund kaufen. Da fragt er, wie viel dieser Hund kostet. Der Verkäufer antwortet: "100 €".

    Der Kunde fragt: "Geht auch die Hälfte?" Da sagt der Verkäufer: "Nein, nur ganze Hunde werden hier verkauft!"

    Frau Hofer geht in ein Zoofachgeschäft, um sich für zuhause einen Papagei zu kaufen.

    Sie entscheidet sich für einen schönen Ara.

    Wieder zuhause stellt sie den Papagei mitsamt dem Käfig auf und sagt: "Rocco, sag hallo zu deinem neuen Frauchen!"

    Der Papagei: "Du verschrumpelte alte Hexe!"

    Frau Hofer ist sprachlos und beschwert sich im Zoofachgeschäft. Meint der Verkäufer: "Lassen Sie ihm etwas Zeit. Nach 2 oder 3 Tagen normalisiert sich das."

    Am 2. Tag sagt der Papagei wieder genau dieselben Parolen zu Frau Hofer. Da reicht es ihr und sie kommt am 3. Tag wieder ins Geschäft mit derselben Beschwerde.

    Meint der Verkäufer: "Nun, dann werde ich das Rotzvieh mal erziehen!"

    Er nimmt das Tuch vom Käfig runter. Der Papagei verdreht nur seine Augen, starrt Frau Hofer an und krächzt: "Ich sage nichts - du weißt Bescheid!"

  • 1
  • Heute Mittag wurde in unserem Dorf der Friseur festgenommen, weil er in seinem Geschäft Drogen verkauft und Nutten vermittelt hat.

    Da sieht man mal wieder, dass man in keinen Menschen hineinschauen kann. Ich war jahrelang Kunde bei ihm und hatte keine Ahnung, dass er Friseur ist.

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  • Ein Pirat fuhr über den Ozean. Plötzlich: Er Saarland. Er fuhr einen Fluss flussaufwärts und Saarbrücken. Da meinte er zu einem Gefährten: „Schau mal, das schöne Schloss da oben“, und jener antwortete: „Ja, ich Magdeburg auch, aber ist das jetzt Ludwigsburg oder Petersburg?“ Durch diese kleine Ablenkung kamen sie von der Ideallinie ab und hatten kein Wasser mehr unterm Kiel. So musste der Pirat an Land gehen und ein Hotelzimmer für die Nacht nehmen. Doch er war zu laut und störte Karlsruhe, weshalb man ihn dort vor die Tür setzte. Um sich selbst einen Schlafsack zu basteln ging er in ein Geschäft und sagte: „Ich hätte gern Ungarn.“ Doch er wurde ignoriert, was ihn dazu bewegte, in einer Sauna zu übernachten, welche er allerdings kurz darauf mit den Worten „Mensch, ist das ein Schwitzerland“ schon nach kurzer Zeit verließ. Er brauchte also ein Zuhause. So kam er nach Italien und erklärte dort mangels italienischer Sprachkenntnisse auf Englisch: „Now this is Mailand.“ Glücklich über die neue Heimat wollte er seiner Familie direkt einen Brief schreiben, aber er wusste nicht, wie er das Porto kleben sollte. Ermüdet von den Ereignissen legte er sich also erstmal schlafen...

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  • Ich erzähle einen Witz:

    Tieba ist ein Geschäft.

    So, das war der Witz.

    Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.

    Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.

    Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“

    Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“

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  • Ein Kunde will eine neue Waffe kaufen und zielt im Geschäft mit ihr gegen die Decke.

    "Lassen Sie das, gestern hat das auch ein Kunde getan und der Schuss ging unserer Sekretärin zwischen die Beine!"

    "Und, ist sie verletzt?"

    "Nein, aber unserem Geschäftsführer fehlt seitdem der Zeigefinger!"

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  • Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart

    Dumme Dinge, die man machen kann (Sorry, mir ist kein besserer Titel eingefallen):

    1. Fülle Vanillepudding in ein Glas mit der Aufschrift "Mayonaise" und genieße ihn in der Öffentlichkeit.

    2. Stell dich in einen halbvollen Aufzug. Wenn der Aufzug fährt, stell dich vor die Leute und sag: "Sie fragen sich bestimmt, zu welchem Anlass ich sie heute hier versammelt habe..."

    3. Gehe in ein Geschäft. Frage den Kassierer, welches Jahr es ist. Wenn er dir das Jahr gesagt hat, laufe jubelnd aus dem Laden und ruf: "Ja! Es hat funktioniert!"

    4. Hol dir einen Doktortitel und ändere deinen Nachnamen zu Acula. (Dr. Acula)

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  • Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

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  • "Ich bin schon sehr lange in diesem Geschäft. Ich kenne es bis ins kleinste Detail!"

    "Das wissen wir. Aber wir schließen jetzt!"

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  • Ein Obsthändler steht auf dem Markt und ruft: "Otronen, Zirangen!"

    Da erscheint ihm eine Fee und sagt: "Du könntest viel mehr Umsatz machen, wenn ich dir deinen Sprachfehler wegzaubere. Ich komme nach einem Jahr wieder und sehe nach, wie das Geschäft läuft."

    Gesagt, getan. Der Händler ruft nun: "Zitronen, Orangen!" und die Leute freuen sich mit ihm und stehen Schlange.

    Nach einem Jahr erscheint die Fee und ist begeistert über den Erfolg des Händlers und meint: "Jetzt darfst du dir etwas wünschen."

    Daraufhin der Händler: "Ich möchte dich mögeln feile Gee!"

    Ein Arzt, ein Ingenieur, ein Soldat, ein Bürofachmann, ein Jurist und ein Sänger streiten sich, welche Bedeutung das Wort „Liebe“ hat.

    Der Arzt meint: „Liebe ist eine Erkrankung, bei der beide Teile ins Bett gehören.“

    Der Ingenieur meint: „Liebe ist ein Betrieb, der nur verlässt, wenn der andere steht.“

    Der Soldat meint: „Liebe ist ein Gefecht, welches mit Säbel und Scheide ausgetragen wird.“

    Der Bürofachmann meint: „Liebe ist ein Geschäft, aus dem man mehr rauskommt als reinkommt.“

    Der Jurist meint: „Liebe ist ein Prozess, wobei der Unterstehende ebenfalls berücksichtigt wird.“

    Der Sänger meint: „Liebe ist ein Duett, welches im Laufe der Zeit zum Trio umgewandelt wird.“

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  • Geht eine Blondine in einen Laden. Dort sieht sie ein wunderschönes Gerät. Mit diesem unter dem Arm geht sie zu dem Verkäufer und sagt: "Ich möchte diesen Fernseher kaufen!"

    Der Verkäufer hingegen erwidert: "Tut mir leid, aber wir verkaufen nicht an Blondinen." Die Blondine geht enttäuscht wieder aus dem Laden. Da fällt ihr ein Plan ein. Sie färbt sich die Haare braun und kommt am nächsten Tag wieder in dieses Geschäft.

    "Ich will diesen Fernseher kaufen!" Aber wieder: "Tut mir leid, aber wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen." Dies geht so etwa eine Woche lang weiter. Dann verkleidet sie sich als Oma und versucht es ein letztes Mal. Aber wieder: "Wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen!"

    Da wurde es der Blondine zu viel. "Verdammt noch mal! Wie zur Hölle wissen Sie, dass ich die Blondine bin?"

    Da antwortet der Verkäufer ganz gelassen: "Dieser "Fernseher", den Sie versuchen zu kaufen, ist eine Waschmaschine."

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  • Kommt ein Häschen in ein Gemüsegeschäft und fragt den Verkäufer: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein, haben wir nicht", antwortet der Verkäufer. Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder in das Geschäft und fragt wieder: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein", antwortet der Verkäufer, "die haben wir heute auch nicht." Am dritten Tag geht das Häschen noch einmal in das Geschäft: "Hattu Fliegenpilze?" - "Ja, extra heute frisch aus dem Wald", antwortet der Verkäufer. Da freut sich das Häschen und sagt: "Sind giftig, muttu wegschmeißen."

  • 1
  • Eine Dame trägt im schicken Kleid erstmals ihre neuen Lackschuhe und wundert sich über die staunenden Blicke der Passanten. Um sich für diese ausgezeichnete Qualität zu bedanken, sucht sie das Geschäft auf, wo sie die Schuhe gekauft hat.

    Dort spricht der Verkäufer: „Unterm Kleid kein Höschen! Da spiegelt sich das Möschen in dem feinen Lack von der Firma Zack!"