Geschaft-Witze
Pipi Langschwanz geht ins Badezimmer.
Eine Stunde später kommt ein Kacken wieder.
"Gefunden!"
Was ist passiert?
Antwort: Sie hat in ausgekackt.
Ein Mann geht im Einkaufszentrum in ein Geschäft. Er stellt sich an den Tresen und sagt: „Guten Tag, ich bräuchte bitte eine neue Brille.“ Darauf die Frau hinterm Tresen: „Ja, das stimmt. Sie sind hier nämlich beim Bäcker.“
Warum nimmt ein Ostfriese eine Leiter mit ins Geschäft?
Weil die Preise gestiegen sind!
Deine Mutter geht aufs Klo und kommt nach 10 Minuten wieder raus und ist rot im Gesicht und sagt: "Das war anstrengend. Das mache ich nicht noch mal."
Und dann am nächsten Tag geht sie wieder kacken, aber nicht aufs Klo, sondern sie kackt in ihre Hose rein, aber sie schwitzt trotzdem.
Ein Hund geht sein Geschäft erledigen, kommt eine Katze vorbei. Sagt die Katze zum Hund: "Ekelhaft! Ich gehe wenigstens auf ein Klo!" Der Hund antwortet: "Das sagt die, die sich mit Spucke wäscht..."
Macht zwar eigentlich, glaube ich, keinen Sinn, weil sich ja eigentlich auch ein Hund so wäscht, aber ja. Ich hoffe, der Witz gefällt euch.
Deine Mutter ist so fett, die geht mit High Heels in ein Geschäft und kommt mit Flipflops wieder raus!
Was kackt ein Creeper?
Gunpowder! 💩
Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!"
Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3000 Euro."
Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft.
Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"
"Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"
Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?"
"Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.
Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"
Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Manager!"
Frau Hofer geht in ein Zoofachgeschäft, um sich für zuhause einen Papagei zu kaufen.
Sie entscheidet sich für einen schönen Ara.
Wieder zuhause stellt sie den Papagei mitsamt dem Käfig auf und sagt: "Rocco, sag hallo zu deinem neuen Frauchen!"
Der Papagei: "Du verschrumpelte alte Hexe!"
Frau Hofer ist sprachlos und beschwert sich im Zoofachgeschäft. Meint der Verkäufer: "Lassen Sie ihm etwas Zeit. Nach 2 oder 3 Tagen normalisiert sich das."
Am 2. Tag sagt der Papagei wieder genau dieselben Parolen zu Frau Hofer. Da reicht es ihr und sie kommt am 3. Tag wieder ins Geschäft mit derselben Beschwerde.
Meint der Verkäufer: "Nun, dann werde ich das Rotzvieh mal erziehen!"
Er nimmt das Tuch vom Käfig runter. Der Papagei verdreht nur seine Augen, starrt Frau Hofer an und krächzt: "Ich sage nichts - du weißt Bescheid!"
Eine Frau im Krankenhaus liegt im Koma, aus dem sie ab und zu erwacht. Ihr Mann ist Tag und Nacht an ihrem Krankenbett. Eines Tages, als sie wieder einmal bei Bewusstsein ist, flüstert sie ihm zu:
"In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir. Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?"
Die Augen des Mannes füllen sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Engel?", sagt er schluckend.
"Ich glaube, du bringst mir Pech!"
Ein Mann geht ins Geschäft und kauft sich einen Computer.
Beim Einrichten des PCs fragt der Computer: "Bitte wählen Sie ein Passwort!"
Der Mann überlegt etwas und legt als Passwort "Penis" fest.
Daraufhin antwortet der Computer: "Ihr Passwort ist zu kurz!"
Ich lese momentan an vielen Geschäften: JETZT ZUGREIFEN!
Ich dachte immer, Züge haben Räder. Und die Verkäufer(innen) sind immer überfragt, wenn ich mal so einen Zugreifen kaufen will.
Bin total verwirrt...
Mein Bruder heißt Julian und er lässt die Tür beim Kacken immer offen, weil niemand durchs Schlüsselloch gucken soll.
Trifft der Blaue den Grünen in Venedig. "Sag mal, was machst denn du hier?" "Ich bin auf der Hochzeitsreise." "Und wo ist deine Frau?" "Na, hör mal, einer muss doch aufs Geschäft aufpassen!"
Heute Mittag war ich für ca. vier Minuten in einem Zeitschriftenkiosk. Als ich wieder aus dem Geschäft kam, war da eine Politesse, die gerade einen Strafzettel schrieb. Ich ging auf sie zu und sagte: „Ich bitte Sie, ich war nur kurz in einem Zeitungskiosk.“ Sie würdigte mich keines Blickes und füllte das Ticket weiter aus. Das machte mich ärgerlich und in einem schärferen Ton fuhr ich fort: „Hallo? Sind Sie schwerhörig, ich war nur für ein paar Minuten in dem Zeitschriftenkiosk!“ Sie blickte zu mir auf und sagte: „Das ist nicht meine Schuld. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas besser beherrschen!“ Ihre Engstirnigkeit regte mich ziemlich auf.
Ich bezeichnete sie deshalb als eine blöde Kuh und sagte ihr, dass sie sich ihr beschissenes Knöllchen sonst wohin stecken könnte. Daraufhin wurde sie richtig aufbrausend und drohte mir mit einer Anzeige und sagte, dass das für mich ein unangenehmes Nachspiel hätte. Zum Schluss habe ich ihr noch gesagt, dass sie nichts anderes als eine Hure des Ordnungsamtes wäre und dass sie, wenn sie woanders anschaffen ginge, erheblich mehr Geld verdienen könnte. Mit der Bemerkung, dass ich mich bald auf eine Anzeige wegen Beleidigung gefasst machen könnte, brauste sie wütend davon. Das interessierte mich jedoch herzlich wenig. Schließlich war ich ja zu Fuß da.
"Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen." "Na, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben." "Eben darum bin ich ja so besorgt!"
Geht eine Blondine in einen Laden. Dort sieht sie ein wunderschönes Gerät. Mit diesem unter dem Arm geht sie zu dem Verkäufer und sagt: "Ich möchte diesen Fernseher kaufen!"
Der Verkäufer hingegen erwidert: "Tut mir leid, aber wir verkaufen nicht an Blondinen." Die Blondine geht enttäuscht wieder aus dem Laden. Da fällt ihr ein Plan ein. Sie färbt sich die Haare braun und kommt am nächsten Tag wieder in dieses Geschäft.
"Ich will diesen Fernseher kaufen!" Aber wieder: "Tut mir leid, aber wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen." Dies geht so etwa eine Woche lang weiter. Dann verkleidet sie sich als Oma und versucht es ein letztes Mal. Aber wieder: "Wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen!"
Da wurde es der Blondine zu viel. "Verdammt noch mal! Wie zur Hölle wissen Sie, dass ich die Blondine bin?"
Da antwortet der Verkäufer ganz gelassen: "Dieser "Fernseher", den Sie versuchen zu kaufen, ist eine Waschmaschine."
Ein Arzt, ein Ingenieur, ein Soldat, ein Bürofachmann, ein Jurist und ein Sänger streiten sich, welche Bedeutung das Wort „Liebe“ hat.
Der Arzt meint: „Liebe ist eine Erkrankung, bei der beide Teile ins Bett gehören.“
Der Ingenieur meint: „Liebe ist ein Betrieb, der nur verlässt, wenn der andere steht.“
Der Soldat meint: „Liebe ist ein Gefecht, welches mit Säbel und Scheide ausgetragen wird.“
Der Bürofachmann meint: „Liebe ist ein Geschäft, aus dem man mehr rauskommt als reinkommt.“
Der Jurist meint: „Liebe ist ein Prozess, wobei der Unterstehende ebenfalls berücksichtigt wird.“
Der Sänger meint: „Liebe ist ein Duett, welches im Laufe der Zeit zum Trio umgewandelt wird.“
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Zwei Ehefrauen haben Damenabend, auf dem Nachhauseweg müssen die beiden ganz dringend wo hin. Sagt eine der Frauen: "Lass uns schnell am Friedhof unser Geschäft erledigen." Nach kurzem Zögern stimmt die andere zu.
Am nächsten Tag treffen sich die Männer der beiden Frauen. Sagt der eine: "Du, ich glaube, meine Frau ist mir fremdgegangen. Als sie gestern heimkam, hatte sie keinen Slip an." Meint der andere: "Was soll ich da erst sagen? Als meine zu mir ins Bett wollte, fiel ihr ein Band aus dem Hösschen, auf dem stand: 'Wir werden dich nie vergessen!'"