Geschaft-Witze
Ein Hund geht sein Geschäft erledigen, kommt eine Katze vorbei. Sagt die Katze zum Hund: "Ekelhaft! Ich gehe wenigstens auf ein Klo!" Der Hund antwortet: "Das sagt die, die sich mit Spucke wäscht..."
Macht zwar eigentlich, glaube ich, keinen Sinn, weil sich ja eigentlich auch ein Hund so wäscht, aber ja. Ich hoffe, der Witz gefällt euch.
Schweizer Geschichte: Wilhelm Tell drückte hinter dem Gebüsch los, und das Werk der Befreiung war getan!
Deine Mutter kackt vor Rewe und sagt: "Gutes Geschäft!"
Geht ein Obdachloser in ein Geschäft. Sagt die Kassiererin: Was darf es denn sein? Sagt der Obdachlose: Sind Sie blind!? Ich bin obdachlos, ich hab kein Geld! Sagt die Kassiererin darauf: Blind bin ich aber trotzdem kann ich Geld in ihrer Tasche sehen.
Ein Mann geht im Einkaufszentrum in ein Geschäft. Er stellt sich an den Tresen und sagt: „Guten Tag, ich bräuchte bitte eine neue Brille.“ Darauf die Frau hinterm Tresen: „Ja, das stimmt. Sie sind hier nämlich beim Bäcker.“
Eine Frau im Krankenhaus liegt im Koma, aus dem sie ab und zu erwacht. Ihr Mann ist Tag und Nacht an ihrem Krankenbett. Eines Tages, als sie wieder einmal bei Bewusstsein ist, flüstert sie ihm zu:
"In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir. Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?"
Die Augen des Mannes füllen sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Engel?", sagt er schluckend.
"Ich glaube, du bringst mir Pech!"
Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!"
Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3000 Euro."
Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft.
Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"
"Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"
Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?"
"Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.
Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"
Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Manager!"
Ein Mann geht ins Geschäft und kauft sich einen Computer.
Beim Einrichten des PCs fragt der Computer: "Bitte wählen Sie ein Passwort!"
Der Mann überlegt etwas und legt als Passwort "Penis" fest.
Daraufhin antwortet der Computer: "Ihr Passwort ist zu kurz!"
Deine Mutter ist so fett, die geht mit High Heels in ein Geschäft und kommt mit Flipflops wieder raus!
Mein Bruder heißt Julian und er lässt die Tür beim Kacken immer offen, weil niemand durchs Schlüsselloch gucken soll.
Trifft der Blaue den Grünen in Venedig. "Sag mal, was machst denn du hier?" "Ich bin auf der Hochzeitsreise." "Und wo ist deine Frau?" "Na, hör mal, einer muss doch aufs Geschäft aufpassen!"
"Ich bin sehr besorgt um meine Frau. Sie ist bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen." "Na, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben." "Eben darum bin ich ja so besorgt!"
Geht eine Blondine in einen Laden. Dort sieht sie ein wunderschönes Gerät. Mit diesem unter dem Arm geht sie zu dem Verkäufer und sagt: "Ich möchte diesen Fernseher kaufen!"
Der Verkäufer hingegen erwidert: "Tut mir leid, aber wir verkaufen nicht an Blondinen." Die Blondine geht enttäuscht wieder aus dem Laden. Da fällt ihr ein Plan ein. Sie färbt sich die Haare braun und kommt am nächsten Tag wieder in dieses Geschäft.
"Ich will diesen Fernseher kaufen!" Aber wieder: "Tut mir leid, aber wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen." Dies geht so etwa eine Woche lang weiter. Dann verkleidet sie sich als Oma und versucht es ein letztes Mal. Aber wieder: "Wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen!"
Da wurde es der Blondine zu viel. "Verdammt noch mal! Wie zur Hölle wissen Sie, dass ich die Blondine bin?"
Da antwortet der Verkäufer ganz gelassen: "Dieser "Fernseher", den Sie versuchen zu kaufen, ist eine Waschmaschine."
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Zwei Ehefrauen haben Damenabend, auf dem Nachhauseweg müssen die beiden ganz dringend wo hin. Sagt eine der Frauen: "Lass uns schnell am Friedhof unser Geschäft erledigen." Nach kurzem Zögern stimmt die andere zu.
Am nächsten Tag treffen sich die Männer der beiden Frauen. Sagt der eine: "Du, ich glaube, meine Frau ist mir fremdgegangen. Als sie gestern heimkam, hatte sie keinen Slip an." Meint der andere: "Was soll ich da erst sagen? Als meine zu mir ins Bett wollte, fiel ihr ein Band aus dem Hösschen, auf dem stand: 'Wir werden dich nie vergessen!'"
Alle ------- Durch die Corona-Krise haben alle das gleiche Problem: Klopapier ist alle.
Jetzt hatte ich eine Idee und habe mich an das alte Plumpsklo erinnert.
Ich habe in unsere Toilettentür ein Herz ausgeschnitten.
Nun hat meine Frau die Erfindung getestet. Als sie mit dem Geschäft fertig war, hatte ich ihr gesagt, sie möge nun alles mit der Hand abwischen und anschließend die Hand durch das Herz stecken.
Dann bin ich in die Küche gegangen, habe eine Pfanne geholt und ihr auf die Hand geschlagen..........
Was kackt ein Creeper?
Gunpowder! 💩
Geht ein Kunde in ein Hundeschere Geschäft. Er möchte einen Hund kaufen. Da fragt er, wie viel dieser Hund kostet. Der Verkäufer antwortet: "100 €".
Der Kunde fragt: "Geht auch die Hälfte?" Da sagt der Verkäufer: "Nein, nur ganze Hunde werden hier verkauft!"
Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.
Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.
Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“
Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“
Menschen, Klo, Menschen, Klo, ja das macht den Menschen froh.
Willst du einen sauberen Menschen haben, musst du im Geschäft nach Klopapier fragen. Klopapier!