Geschaft-Witze
Alle ------- Durch die Corona-Krise haben alle das gleiche Problem: Klopapier ist alle.
Jetzt hatte ich eine Idee und habe mich an das alte Plumpsklo erinnert.
Ich habe in unsere Toilettentür ein Herz ausgeschnitten.
Nun hat meine Frau die Erfindung getestet. Als sie mit dem Geschäft fertig war, hatte ich ihr gesagt, sie möge nun alles mit der Hand abwischen und anschließend die Hand durch das Herz stecken.
Dann bin ich in die Küche gegangen, habe eine Pfanne geholt und ihr auf die Hand geschlagen..........
Peter: "Leider ist meine Frau vor 4 Wochen gestorben."
Heiner: "Oje! Was hat sie denn gehabt?"
Peter: "Ein kleines Einzelhandelsgeschäft."
Heiner: "Nein, was hat ihr gefehlt?"
Peter: "Das Geld, ihr Geschäft vernünftig auszubauen."
Heiner: "Nein, nein, ich will wissen, an was sie gestorben ist?"
Peter: "Ach so, sie wollte in den Keller gehen, um Kartoffeln und Sauerkraut fürs Mittagessen zu holen. Dabei ist sie gestürzt und hat sich das Genick gebrochen."
Heiner: "Oh Schreck! Und was habt ihr dann gemacht?"
Peter: "Nudeln!"
Geht ein Kunde in ein Hundeschere Geschäft. Er möchte einen Hund kaufen. Da fragt er, wie viel dieser Hund kostet. Der Verkäufer antwortet: "100 €".
Der Kunde fragt: "Geht auch die Hälfte?" Da sagt der Verkäufer: "Nein, nur ganze Hunde werden hier verkauft!"
Senva ist auf einer Thailandreise und geht auf einen Wochenmarkt. Autoritäre Luft schnappen gehen halt. Da trifft er einen dort hergezogenen Chinesen und fragt: “Und was machst du hier so?“ Der Chinese antwortet: “Ich verkaufe hier Süßigkeiten und Zahnbürsten, damit auch die Kleinen zufrieden sind.“ Senva sagt Aha und geht weiter.
Dann trifft er einen Japaner, der Digimonkarten verkauft. Senva fragt den Japaner: “Verkaufst du hier?“ “Ja“, antwortet der Japaner, “wieso?“ “Warum nicht bei dir Zuhause?“ Der Japaner antwortet: “Weil ich neue internationale Freunde suche. Verstehst du?“ Senva antwortet: “Interessant“ und ging weiter.
Dann trifft er einen Mann im Rollstuhl. “Und was machst du hier?“ Der Mann antwortet: “Ich verkaufe normalerweise Muscheln und Ketten und betreibe auch einen Eiswagen.“ Senva fragt: “Kommst du aus Thailand?“ Der Mann antwortet: “Nein, aus Tonga.“ Senva antwortet: “Warum bist du hierhergekommen?“ Der Mann antwortet: “Ich bin zuerst nur zu Besuch gekommen, habe mich aber mit diesem Geschäft hier viel Geld gemacht. Außerdem gibt es bei meinem eigentlichen Zuhause schon genügend Naturkatastrophen, die gefährlich sind. Ich habe auch schon durch einen Tsunami fast ein Bein verloren, deshalb lebe ich jetzt hier.“
Senva geht weiter und findet einen thailändischen Verkäufer aus der Hauptstadt. “Du bist doch das Thailand, oder?“ “Ja“, antwortet der Verkäufer. “Endlich habe ich einen richtigen Thailänder gefunden! Warum gibt es hier eigentlich so viele Ausländer, die ihr Zeugs hier verkaufen?“ Da antwortet der thailändische Verkäufer: “Ach, keine Sorge, die sind bald eh wieder weg, die werden später in die USA reisen. Sie machen hier ein Praktikum zum Kapitalisten.“
Menschen, Klo, Menschen, Klo, ja das macht den Menschen froh.
Willst du einen sauberen Menschen haben, musst du im Geschäft nach Klopapier fragen. Klopapier!
Ein Obsthändler steht auf dem Markt und ruft: "Otronen, Zirangen!"
Da erscheint ihm eine Fee und sagt: "Du könntest viel mehr Umsatz machen, wenn ich dir deinen Sprachfehler wegzaubere. Ich komme nach einem Jahr wieder und sehe nach, wie das Geschäft läuft."
Gesagt, getan. Der Händler ruft nun: "Zitronen, Orangen!" und die Leute freuen sich mit ihm und stehen Schlange.
Nach einem Jahr erscheint die Fee und ist begeistert über den Erfolg des Händlers und meint: "Jetzt darfst du dir etwas wünschen."
Daraufhin der Händler: "Ich möchte dich mögeln feile Gee!"
Ein Mann geht in die Telefonzelle! Danach geht er in ein Radio Geschäft und hört: Mhhhahhmmahhha!
Danach geht er in einem Messer Geschäft und hört: Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser!
Er geht an einem Kindergarten vorbei und hört: Für den Sandmann, für den Sandmann!
Danach geht er in einem normalen Geschäft und hört: Mehr, mehr, mehr!
Er geht an einem Fußballstadion vorbei und hört: Olle, Olle, Olle, Olle!
Er geht wieder in die Telefonzelle und dort trifft er die Polizei mit einem toten Mann daneben! Die Polizei fragt: Haben Sie diesen Mann getötet? Mhhhahhmmahhha! Mit was haben Sie ihn getötet? Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser! Für wen arbeiten Sie? Für den Sandmann, für den Sandmann! Sie kommen zehn Jahre ins Gefängnis! Mehr, mehr, mehr! 20 Jahre! Olle, Olle, Olle, Olle!!!!!!
Eine Dame trägt im schicken Kleid erstmals ihre neuen Lackschuhe und wundert sich über die staunenden Blicke der Passanten. Um sich für diese ausgezeichnete Qualität zu bedanken, sucht sie das Geschäft auf, wo sie die Schuhe gekauft hat.
Dort spricht der Verkäufer: „Unterm Kleid kein Höschen! Da spiegelt sich das Möschen in dem feinen Lack von der Firma Zack!"
Gutes Geschäft
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Euromünzen heraus. Zwei Polizisten bemerken das und machen die Frau darauf aufmerksam. Die Frau erschrickt: "Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger wieder einsammeln." "Moment mal", sagt einer der Polizisten, "woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?" "Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten direkt neben dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: Entweder zwei Euro oder das gute Stück ist ab." Die Polizisten lachen: "Gute Idee!", sagt der eine, "aber was ist denn in dem anderen Sack?" "Naja", sagt die Frau, "es haben eben nicht alle bezahlt!"
Mama,
...stimmt es, dass es vor 20 Jahren noch Geschäfte gab, da konnte man Kleidung kaufen und direkt anprobieren?
Corona 2024
Deine Mudder kauft ihre Binden im Matratzen-Geschäft.
Eine neureiche Blondine geht an einem Juweliergeschäft vorbei und sieht in der Vitrine ein Diadem mit Smaragden und Amethysten. Sie geht in das Geschäft hinein und sagt: "Guten Tag, sind Sie der Juwelier?"
Der Inhaber stutzt und antwortet: "Ja, gnädige Frau, ich bin der Juwelier, was kann ich für Sie tun?"
"Sie haben da draußen in der Latrine so ein wunderbares Diadom liegen, mit Schmarotzern und Amnestististen besetzt. Was soll das bitte kosten?"
Der Juwelier schluckt und sagt: "Liebe, gnädige Frau, das kostet 25.000 EUR."
"Oh, das übersteigt im Moment mein Bidet, kann ich bitte meinen Mann anrufen?"
"Aber natürlich, gnädige Frau."
Sie: "Wo ist denn das Telefon?"
Er: "Links herum, die Treppe rauf, dort sehen Sie es schon."
Sie: "Oh, sind Sie explosiv eingerichtet, diese Makkaronidecke und die Lavendeltreppe, so etwas habe ich in einem Geschäft noch nicht gesehen." Sie telefoniert mit ihrem Mann, kommt zurück und sagt zu dem Juwelier: "Das geht dann in Ordnung, mein Mann holt das Diadom morgen für mich ab."
Er: "Entschuldigen Sie, aber woran erkenne ich Ihren Mann, gnädige Frau?"
Sie: "Gut, dass Sie mich fragen, er kommt in einem bordellfarbenen Januar vorgefahren und hat vorne seine Genitalien eingraviert ..."
Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.
"Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".
"Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".
Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:
Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).
Job gefunden...
Verkaufe jetzt Panzer.
Habe den Türken 500 Panzer verkauft.
Jeder hatte 1 Vorwärtsgang und 5 Rückwärtsgänge.
Corona24
Ich wollte in Arabien ein Geschäft für Waschmaschinen eröffnen.
Der Slogan "'Ne Waschmaschin' für Aladin" war halt nicht der Renner.
Ich wollte ein Klappstuhl-Geschäft in Afghanistan errichten, doch der Slogan „Ein Klappstuhl für Abdul“ kam nicht so gut.
Im Kaufhaus.
Sprecher: "22 % auf alles Schwarze!"
Was macht ein Creeper, wenn er aufs Klo muss?
Er macht nicht seine Geschäfte, er sprengt alles in die Luft! 😝😝😝
Kommt ein Häschen in ein Gemüsegeschäft und fragt den Verkäufer: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein, haben wir nicht", antwortet der Verkäufer. Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder in das Geschäft und fragt wieder: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein", antwortet der Verkäufer, "die haben wir heute auch nicht." Am dritten Tag geht das Häschen noch einmal in das Geschäft: "Hattu Fliegenpilze?" - "Ja, extra heute frisch aus dem Wald", antwortet der Verkäufer. Da freut sich das Häschen und sagt: "Sind giftig, muttu wegschmeißen."
Ein Priester muss dringend verreisen und so übergibt er seinem Diakon die Geschäfte für die Zeit seiner Abwesenheit.
So kommt es, dass er die Beichte bei einem Mann abnehmen muss. Der beichtet: "Ich habe gesündigt, ich habe mit meiner Frau Analverkehr gehabt."
Der Diakon fragt, ob er reumütig ist. Das bejaht der Sünder. Da sich der Diakon unsicher ist, welche Strafe er verhängen soll, fragt er bei den Messdienern: "He Jungs, was gibt der Priester bei Analverkehr?"
Da sagt der eine: "Mal ein Mars, mal ein Snickers..."