Geübtheit-Witze

Im Schwimmbad beobachtet Bademeister Hansen interessiert drei ältere Frauen, die im 50-Meter-Becken Längen um Längen in Rekordzeiten zurücklegen.

Irgendwann kann er seine Neugier nicht mehr zügeln.

Hansen fragt die erste Frau nach ihrem Erfolgsrezept. Diese antwortet: "Jahrelanges Training, Herr Bademeister, und ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin!"

Er fragt auch die zweite Frau. Ihre Antwort: "Ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin, Herr Bademeister, und ich habe jahrelang trainiert und geübt!"

Da spricht Hansen die dritte Frau an: "Sagen Sie, Sie sind doch sicher auch dreifache Schwimm-Großmeisterin und haben jahrelanges Training hinter sich, dass Sie so schnell schwimmen können?"

Da antwortet die dritte Frau grinsend: "Nein, ich war früher Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht..."

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  • Der Arzt zu Fritzchen: "Mensch, dein Husten klingt ja schon viel besser als gestern!"

    Darauf Fritzchen: "Kein Wunder, ich hab ja auch die ganze Nacht geübt."

    Katja ist eine Affen-Kennerin, die zu Hause drei Langschwanz-Klammeraffen als Haustiere hält. Doch die Affen sind ziemlich frech und machen sich gerne selbstständig!

    Eines Tages postete Katja ein Video von sich auf Facebook, wo sie versuchte, einen Klammeraffen mit bloßen Händen einzufangen. Das Äffchen hangelte von Türrahmen zum Schrank, von der Lampe zum Regal und wieder zurück. Dabei keckerte es frech, als ob es lachen würde. "Du Racker!", kreischte Katja mit einem Lachen und griff mit einem geübten Griff nach dem Schwanz des Tieres. Sofort beruhigte sich der Affe und hing schlaff hinunter, während Katja ihn mit einem triumphierenden Grinsen festhielt. "So fängt man einen Affen!", rief sie.

    Ein Mann im Kommentarbereich schrieb: "Als Affe kann ich das bestätigen. So fängt man mich tatsächlich am einfachsten!"

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  • Vor der Präsentation:

    "Du hast fleißig geübt. Du schaffst das!"

    Beginn der Präsentation:

    "Gute Damen und Herren, mein Tag."

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  • Ich habe gerade eine Beziehung mit einer blinden Frau begonnen.

    Ich habe auch schon lange davor geübt, bis ich die Stimme ihres Ehemanns imitieren konnte.

    Fritz zu seiner Schwester: Ich habe eine 6 in Sexualkunde.

    Schwester antwortet: Aber ich habe so viel mit dir geübt!

    Dieser Moment, wenn jeder in der Klasse einen Satz lesen soll und du fieberhaft durchzählst, welchen du kriegst, du ihn die ganze Zeit übst und dir dann auffällt, dass du den falschen geübt hast!

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  • Achtung, flach!

    Vater zum Sohn: „Wieso hast du denn eine 6 in der Deutscharbeit?! Ich habe doch mit du geübt!“

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  • Die Lehrerin fragt Fritzchen: "Erzähl mal von 1-6!" Dann sagte Fritzchen: "1, 2, 3, 4, 5, Sex!" Dann sagte die Mutter: "Wiederhol mal bitte die 6, Sex! Massieren deine Hausaufgabe ist du liebst du 6!"

    Fritzchen fragt seinen Vater: "Papa, können wir Sex üben?" Der Vater sagte: "Nein, frag deine Mutter!" Fritzchen sagte: "Mama, können wir Sex üben?" "Nein, frag deinen Bruder!" Bruder, können wir Sex üben? "Nein, frag deine Schwester!" Schwester, können wir Sex üben? "Ja, leg dich hin und zieh dich aus!"

    Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Hast du die sechs geübt?" "Ja, legen Sie sich hin und ziehen Sie sich aus!"

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  • Ich habe gerade eine Beziehung mit einer blinden Frau begonnen.

    Hab auch vorher lange geübt, bis ich die Stimme ihres Ehemannes hinbekommen habe!

    Ich habe gerade eine Beziehung mit einer blinden Frau begonnen. Hab auch vorher lange geübt, bis ich die Stimme ihres Ehemannes hinbekam.

    Etwas gemein xD

    Ich habe gerade eine Beziehung mit einer blinden Frau begonnen. Hab auch vorher lange geübt, bis ich die Stimme ihres Ehemannes hinbekommen konnte.

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  • Ich: Mein Nachbar hat gestern um 3:00 bei mir geklingelt.

    BFF: Omg!

    Ich: Aber egal, ich hab eh noch Schlagzeug geübt.

    BFF: 🤦‍♀️

    Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Ich habe gerade eine Beziehung mit einer blinden Frau begonnen. Hab auch vorher lange geübt, bis ich die Stimme ihres Ehemannes hinbekommen konnte!

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  • Der Vater schimpft mit seinem Sohn.

    „Schon wieder eine 6 in Deutsch! Ich habe doch geübt mit dich!"