Glaeser-Witze
In der Ökobar
Im Dorf hat eine neue Ökobar eröffnet. Klaus und sein Freund wollen sehen, was dort angeboten wird. Deshalb besuchen sie die Bar. Der Kellnerin ruft Klaus zu: „Zwei Glas Milch, bitte!“ Die nimmt zwei Gläser, öffnet ihre Bluse, hält sich ein Glas unter die Brust und drückt zweimal kräftig. Als sie auf die gleiche Weise auch das zweite Glas gefüllt und sich dann wortlos entfernt hat, meint Klaus: „Mann, bin ich froh, dass wir keinen Pflaumensaft bestellt haben!“
Ein Deutscher, ein Franzose und ein Amerikaner sitzen im Flugzeug.
Der Franzose warf eine Bombe aus dem Fenster. Danach warf der Franzose ein Glas Bier aus dem Fenster. Deutscher: "Wieso tust Du das?" Franzose: "Wir haben genug davon." Später warf er einen ganzen Bierkasten raus. Deutscher: "Warum tust Du das?" Franzose: "Wir haben genug davon."
Am Flughafen sahen sie eine weinende Oma. "Was ist los?" Fragte der Amerikaner. "Mir ist ein Glas Bier auf den Kopf geflogen!" Sagte die Oma. Dann sahen sie einen weinenden Opa. Amerikaner: Warum weinst du?" Opa: "Mir ist ein ganzer Bierkasten auf den Arm gefallen!"
Danach sahen sie ein lachendes Kind. Warum lachst du? Fragte der Amerikaner. Kind: "Papa hat einen Pups gemacht und die ganze Schule ist explodiert!"
Karl geht zu seinem Boss und sagt: „Wissen Sie, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Nennen Sie mir irgendwen und ich garantiere: Ich kenne ihn persönlich.“
„So ein Spinner“, denkt sich der Chef, aber er geht auf die Wette ein. Er sagt: „Na, wie steht es denn mit Günther Jauch?“ Karl antwortet: „Kein Problem, Chef. Kenn’ ich seit Jahren.“ Sie machen sich gleich auf den Weg nach Potsdam, sehen Günther Jauch in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Na, alles frisch?“ Günther Jauch ruft zurück: „Ach Karl, na, Lust auf ein Glas Wein?“
Der Chef denkt sich, das war reines Glück, also sagt er: „Okay, ein deutscher Promi ist ja einfach. Aber was ist denn mit Brad Pitt, kennen Sie den auch?“ „Klar“, antwortet Karl, und schon sitzen sie im Flieger nach Los Angeles. Sie machen die Besuchertour in Hollywood und plötzlich hören sie jemanden rufen: „Hi, Karl. Was machst du denn hier? Komm doch heut zum Essen vorbei.“ Es ist Brad Pitt, der Karl inmitten der Besuchermenge erkannt hat und winkt.
Der Chef ist sauer und will Karl eins auswischen. Deshalb sagt er: „Na gut, Kollege. Dann kennen Sie vielleicht auch ein paar Leute in Hollywood. Aber was ist denn mit Papst Franziskus, hä?“ Karl antwortet: „Ach, Franzl, kein Problem. Wir können gleich los.“ Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Karl sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie, zwischen den ganzen Leuten. Aber passen Sie auf, ich gehe rüber zum Wachposten, das sind alles alte Freunde, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Er rennt los und der Boss denkt sich: „Was für ein Spinner.“
Eine halbe Stunde später steht Karl tatsächlich mit dem Papst auf dem Balkon. Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist und von Sanitätern behandelt wird. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef und fragt, was passiert sei. Der Chef krächzt: „Das hat mir den Rest gegeben. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: ‚Ich kenn den Typen da oben nicht, aber hey, da ist Karl.‘“
Spongebob kann Seifenblasen durch das Glas pusten, Chuck Norris kann Gläser durch die Seifenblasen pusten.
Der Projektleiter:
„Das Glas ist halb voll.“
Der Auftraggeber:
„Das Glas ist halb leer.“
Der Risikomanager:
„Wie viele Personen werden wann, mit welcher Wahrscheinlichkeit verdursten?“
Der Projektassistent:
„Okay, ich hole eine neue Flasche Wasser.“
Frage an den Kellner aus Ischgl: "Haben Sie auch Corona-Bier?"
"Nein, aber ich fasse das Glas persönlich an."
Ging ein Mann in einem Hotel und mietete sich ein Zimmer.
Als es Abend wurde, ging er zu Bett und hörte leise Stimmen, die sangen: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
Der Mann rannte schreiend aus dem Hotel.
Am nächsten Tag ging wieder ein Mann in das Hotel, ging zu Bett und hörte ebenfalls die Stimmen: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
So ging das eine ganze Weile, bis einer der Männer hinter den Schrank sah und ein Glas mit Ameisen fand. Die Ameisen sangen fröhlich: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
Fritzchen und seine Eltern sind im Gasthaus.
Vater zum Wirt: "Bitte zwei Gläser Bier!"
Fritzchen: "Und was ist mit Mama?"
Wenn ein Glas aus Porzellan ist, ist es dann noch ein Glas oder ein Porzellan?
Welches Glas ist nicht durchsichtig?
Plexiglas ist wirklich so!
Ein Glas Nutella hat ca. 9870 Kalorien. Das ist mir aber recht egal. Das Glas esse ich eh nicht mit.
Ein 750g Glas Nutella hat 4095 Kalorien.
Das ist mir aber völlig egal, denn ich esse das Glas ohnehin nicht mit.
Ein Informatiker stellt sich jeden Abend ein volles und ein leeres Glas Wasser neben sein Bett. Warum? – Das volle Glas hat er, falls er in der Nacht aufwacht und Durst hat. Und das leere Glas, falls er in der Nacht aufwacht und keinen Durst hat.
Herr Schindler guckte RebelTV auf Youtube und isst ein ganzes Glas Nutella und Haribo. Schindler gab ihm 100000 Euro kostenlos.
Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 1:
- Konservativismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
- Sozialismus (Frühphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
- Sozialismus (Endphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
- Sozialdemokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
- Liberalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
- Taoismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
- Kapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.
- Feudalismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat zwar keine Kühe, dafür aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre Kühe geben, ihm abzugeben.
- Merkantilismus: Sie haben zwei Kühe, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette für Kühe auf und der König gibt Ihnen noch Gold dafür.
- Objektivismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus für ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zurückzugeben.
- Sklavenhaltergesellschaft: Sie haben zwei Kühe, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.
- Faschismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu mögen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die Kühe.
- Postnukleare Gesellschaft: Sie haben zweidreiviertel Kühe und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.
- Anarchie: Sie haben zwei Kühe. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.
- Dezentralisierter Anarchismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, ist dafür aber künstlerisch hochbegabt. Ihr gründet eine freie Zelle, Sie ernähren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient mächtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann könnt ihr eine eigene Währung in die freie Währungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gründen und andere Zellen mit Gewalt zu zerstören.
- Bürokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung holt sich beide, erschießt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie für die Milch und schüttet sie dann in den Abguss.
- Postkapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe, die Sie aber entlassen müssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.
- Hinduismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie beten sie an.
- Diktatur: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.
- Totalitarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie weg und erklärt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.
- Militarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, während Sie zur Armee eingezogen werden.
- Surrealismus: Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.
- Umweltökonomie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu töten.
- Christentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine Kühe.
- Urgesellschaft: Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei Kühe.
- Gutmenschentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.
- Autismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar Kühe besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.
- Alfismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon können Sie einen Monat lang leben.
- Transhumanismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie rüsten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.
- Décadence: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tun Ihnen leid.
- Demokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Sie können frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.
Teil 2 folgt (Link ist in den Kommentaren).
Wieso wird am Sommer heiss?
Weil die Sonne die Bierflaschen erwärmt, da guckt schon der Mann.
Schau mal, die Bierflasche ist aufgeplatzt!
Jetzt hängt ein Stück Glas auf meinem Kopf.
Sitzen zwei Gurken am Glas. Sagt die eine zum anderen: "Lass mich auch mal ans Fenster!"
Sieht ein Brötchen die zwei Gurken. Sagt das Brötchen: "Wollt ihr zu mir rein und kommen?"
Eines Tages sagt Herbert zu Walter in der Cafeteria: "Mein Ellbogen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt."
"Hör zu. Du musst dafür nicht zum Arzt gehen", antwortet Walter.
"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Lidl. Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro."
Also pinkelt Herbert in ein kleines Glas und bringt dies zu Lidl. Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat: "Sie haben einen Tennisarm. Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten. Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl."
Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Herbert sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte.
Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter sowie etwas Sperma von sich selbst...
Er eilt zurück zu Lidl, gespannt auf das Resultat.
Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet.
Der Computer druckt folgendes aus:
"1. Ihr Leitungswasser ist zu hart. Sie müssen Entkalker beimischen.
2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter.
3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.
4. Ihre Frau ist schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.
5. Wenn Sie nicht aufhören zu onanieren, wird der Tennisarm nie besser! Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl!"
Lidl lohnt sich!
Ein Mann geht in eine Bar und betrinkt sich dermaßen, dass er auf sein eigenes Hemd erbricht.
„Oh nein, das ganze Erbrochene auf meinem Hemd. Meine Frau wird supersauer sein, wenn ich nach Hause komme! Sie hatte mich bereits gewarnt, dass wenn ich mich wieder dermaßen betrinke, sie die Scheidung einreicht“, schluchzt der Mann.
Da gibt der Barkeeper ihm eine Idee:
„Steck dir doch einfach 10 Euro in die Hemdtasche und sag deiner Frau, wenn sie dich auf das vollgekotzte Hemd anspricht, dass es jemand anderes war und er dir als Entschuldigung 10 Euro für die Reinigung gegeben hat.“
Der Mann findet die Idee gut und geht dann nachhause. Seine Frau ist noch wach und fragt wütend:
„Wo warst du und warum riecht dein Hemd nach Erbrochenem? Hast du wieder bis zum Gehtnichtmehr getrunken? Du weißt doch, was jetzt passiert.“
Der Mann erwidert mit lallender Stimme:
„Du Schatz, das ist so, mir hat jemand auf das Hemd gekotzt. Ich selbst habe gar nicht so viel getrunken. Nur zwei Gläser Wein. Greif doch mal in meine Hemdtasche. Dort findest du 10 Euro für die Reinigung, die mir der Mann als Entschuldigung gegeben hat.“
Die Frau greift in die Hemdtasche und sagt erstaunt:
„Hier sind aber 20 Euro!“
Da sagt der Mann:
„Ja, in die Hose hat er mir auch geschissen.“
Ein Mann will in eine Bar gehen, da hält ihn eine Nonne auf der Straße auf: „Sie wollen da doch nicht etwa rein? Wissen Sie denn nicht, wie schädlich Alkohol für den Körper ist?“
Da fragt der Mann: „Woher wollen Sie als Nonne das wissen? Haben Sie überhaupt schon mal Alkohol getrunken?“
„Nein, noch nie.“
„Wissen Sie was, dann kommen Sie doch einfach mit! Ich lade Sie auf ein Bier ein!“
Die Nonne zögert erst, meint dann aber: „Okay, aber bitte in einer Tasse, damit es niemandem auffällt.“
Der Mann öffnet die Tür zur Bar und ruft dem Barkeeper zu: „Zwei Bier bitte, einmal im Glas und einmal in der Tasse!“
Da antwortet der Barkeeper: „In der Tasse? Ist die Nonne etwa schon wieder da?“
