Ein Mann geht in die Disco und sieht ein total klasse aussehendes Weib am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle. „Nein“, sagt sie, „geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl.“ „Naja“, meint er, "dann können wir ja etwas trinken und essen." Nach einer Weile fragt er: „Kann ich Dich nach Hause bringen.“ „Na klar,“ sagt sie, „super.“ „Und“, meint er, „wie isses auf’m Weg mit P.....?“ „Du, kein Problem“, sagt sie, "auf dem Heimweg kommen wir durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel. Da hänge ich mich dran und Du kannst mich schön von hinten nehmen." Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran und er poppt sie schön von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür. Kommt die Mutter an die Tür und sagt: "Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen. „Ist doch selbstverständlich.“ „Nein“, sagt die Mutter, „selbstverständlich ist das nicht. Die meisten lassen sie an der Astgabel hängen…“

Hochhausbrand in Spanien. Im 12. Stock steht ein Mann auf dem Balkon. Die Feuerwehr versucht, ihn mit der Leiter zu retten, aber die Leiter ist zu kurz. Daher breiten sie ihr großes rotes Sprungtuch aus und fordern den Mann auf zu springen. Der Mann springt. Kurz bevor er das Sprungtuch erreicht, ziehen es die Feuerwehrmänner weg und rufen laut: „Olé…“

Warum sitzen Mitglieder der AfD am liebsten auf dem Klo?

Weil sie da eine große braune Masse unter sich haben.

Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen.

Sagt der eine ganz nervös: „Entschuldigung, ich habe nicht aufgepaßt. Ich suche meine Frau!“

Darauf der andere: „Mir geht es auch so. Ich suche schon seit 30 Minuten. Wie sieht deine denn aus?“

„Meine hat lange blonde Haare, ist 1.80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes, enges Top ohne BH und Schuhe mit sehr hohen Absätzen. Und wie sieht deine aus?“

„Scheiß drauf. Wir suchen deine.“

Rotkäppchen geht durch den Wald und trifft auf den bösen Wolf.

Rotkäppchen fragt: „Warum hast du denn so große Augen?“

Der Wolf: „Halt’s Maul, bin gerade am Kacken!“

Pech

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: "Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen eines Biers!" Der Kleine: „Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis…Umleitung! Wollte mich aufhängen…Strick gerissen! Wollte mich erschießen… Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg…!“

Für mich ist es nur ein kleiner Tritt auf die Bremse. Für viele ist es ein großer Schritt nach vorne.


Klaus, 52, Busfahrer

Bitte buchstabieren Sie ihren Namen. Meier: Großes M und kleine eier.

Ein Mann geht in ein Miederwarengeschäft, um seiner Frau einen BH zu kaufen. Verkäuferin: „Welche Größe trägt ihre Frau?“ Mann: „Das weiß ich nicht“. Verkäuferin:“Es wäre gut, wenn sie es wüssten. Sind sie so groß wie Pampelmusen?“ Mann: „Nein, nein.“ Verkäuferin:“So groß wie Orangen?“ Mann:“Nein“ Verkäuferin:“Wie Eier?“ Mann:“Ja, wie Eier, wie Spiegeleier.“

Rotkäppchen

Ein Vater macht mit seiner kleinen Tochter einen Waldspaziergang. Sie kommen an einem dichten Busch vorbei. Die kleine Tochter schaut in zwei große Augen. „Aber Wolf, warum hast Du so grosse Augen?“ Darauf der Wolf: „Verdammt noch mal, nicht mal in Ruhe kacken kann man hier!“

Rotkäppchen geht durch den Wald. Hinter einem Gebüsch sieht sie den bösen Wolf und fragt:

Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: „Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener.“ "Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht." Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: „Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut.“ Sagt der Schweizer: „Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!“ Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: „Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?“ „Bindet mir den Italiener auf den Rücken!“

Der kleine Gerd sieht aufmerksam zu, wie sich seine Oma abends entblättert. Dabei verfolgt er mit großen Augen, wie ein Stück nach dem andern beiseite gelegt wird: Zopf, Gebiß, Gummibusen, Hüfthalter usw. Schließlich platzt Gerd heraus: „Oma, wenn du nun auch noch an den zwei kleinen Schräubchen drehst, fällst du ganz auseinander, oder?“

Hamster

Endlich sind die beiden Teppichverleger mit dem großen Wohnzimmer fertig. Aber der Teppichboden hat in der Mitte noch eine Beule. „Das sind meine Zigaretten!“ sagt der eine Arbeiter. „Ehe wir noch mal alles rausreißen, treten wir sie einfach platt!“ Gesagt, getan. Da kommt die Dame des Hauses herein. „Ich habe ihnen Kaffee gemacht, und einer von ihnen hat seine Zigaretten in der Küche liegen lassen. Ach übrigens, haben sie unseren Hamster gesehen?“

Die erste Predigt

Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

  1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden.
  2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen.
  3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“.
  4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen.
  5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.
  6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter.
  7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“.
  8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank.
  9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“.
  10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

Drei Ingenieure unterhalten sich darüber, was sie am meisten bewundern. Der erste sagt:“Ich bewundere Flugzeuge. Sie sind sehr groß und schwer und fallen nicht vom Himmel.“ Der zweite:“ Ich bewundere Containerschiffe. Sie sind riesig groß und schwer und gehen trotzdem nicht unter.“ Der dritte: „Mich faszinieren Thermosflaschen. Sie halten im Sommer kühl und im Winter warm. Ich weiß nicht, woher sie wissen, wann Sommer und wann Winter ist.“

Zwei Männer liegen im Krankenhaus, der eine hat fast alle Knochen gebrochen. Da fragt sein Nachbar: „Was’n mit Ihnen passiert?“

Der andere: "Jo, ich war da so inne schöne Wäldchen auf Bärenjagd. Kam ich zu einer kleinen Höhle kam, ein kleiner Bär heraus, war mir zu klein. Kam ich zu einer mittleren Höhle, kam ein mittlerer Bär heraus, war mir immer noch zu klein. Kam ich zu einer großen Höhle, Alpenexpress heraus.

Es ist so schön, im Frühling gut zu riechen, obwohl ich sonst kein großer Lüstling bin. Ich wollte meinem Chef in den Hintern kriechen, jedoch saßen schon ein Dutzend andere drin.

Jucken zwischen den Zehen.

Eine Frau kommt zum Arzt. Sie beklagt das Jucken zwischen den Zehen. Der Arzt untersucht sie, kann jedoch nichts Auffälliges feststellen. Arzt:“Wo genau juckt es denn?“ Frau: „Zwischen den beiden großen Zehen.“

An Weihnachten bekommt Fritzchen eine Spielzeugeisenbahn. Er baut sie sofort auf zieht sich eine Mütze an und ruft: „Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen.“ Schnell kommt seine Mutter aus der Küche gelaufen: „Das sagt man nicht, Fritzchen. Zur Strafe gehst du jetzt eine Stunde in dein Zimmer!“ Nach einer Stunde kommt Fritzchen aus seinem Zimmer zurück, geht an die Eisenbahn und ruft: „Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen und wegen dem Riesena........ aus der Küche haben wir eine Stunde Verspätung.“

Der Lehrer fragt Fritzchen: Wie hoch ist den unser Schulgebäude? Schätz mal. 1 Meter 50. Wie kommst du denn darauf? Naja, ich bin 1 Meter 60 Groß und die Schule geht mir bis zum Hals. Daraufhin schickt der Lehrer zum Direktor, dieser will ein Gespräch mit Fritzchen führen: Fritzchen, dein Lehrer hat mir gesagt, dass du sehr schlecht im Schätzen bist, schätze doch mal, wie alt ich bin. 46 Jahre! Richtig, woher weißt du das? Bei uns in der Straße wohnt einer, der ist 23 Jahre alt und ein Halb-Idiot.

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