Gräber-Witze
Was steht auf einem Spanier auf dem Grab?
Weg vom Fenster!
Was steht auf einem Grab einer Putzfrau?
Sie kehrt nie wieder...
Was steht auf dem Grab eines Mathematikers?
"Damit hat er nicht gerechnet!"
Liegt der Fendt im Graben und hat Angst, so hat er gespürt, dass ein Johnny an[ge]tanzt.
Was steht auf dem Grab eines Mathelehrers?
- Na, hattest du schon Angst?
Liegt der Steyr im Graben, wurde er vom Fendt überfahren.
Was steht auf dem Grab von einem Astronauten?
„Ich würde Opfer Neymars Elfmeter.“
Was steht auf einem Grab von einem Mathelehrer?
Damit hat er nicht gerechnet!
Was steht auf dem Grab eines Wanderers? Er ist zu weit gegangen!
Eine junge Frau wird beerdigt. Am Grab: "Jetzt sind sie endlich zusammen." "Wie, ihr Mann ist doch noch gar nicht gestorben." "Ich meine doch die Beine."
Gabi steht an Mannis Grab...
Und fragt:
"Können wir ihn nicht ein wenig tieferlegen?" 😍
Frechen schreibt seit Jahren Artikel für die Klasse. Dann fragte ihn der Guru: "Wenn ich jetzt sterbe, was wird dann auf meinem Grab stehen?" Fritchen suchte nach der Plastiktüte und schrie: „Das ist eine Schutztüte!!"
Was steht auf dem Grab von einem Mathelehrer?
Damit hat er nicht gerechnet!
Was steht auf dem Grab eines Mathelehrers? Damit hat er nicht gerechnet!
Was steht auf dem Grab des Mathematiklehrers?
Er hatte es nicht erwartet.
Was steht auf Simex seinem Grab? Diesmal ist es nicht fake.
Angeklagter, Ihnen wird zur Last gelegt, Sie hätten an dem Mast gesägt. Ich hab nicht an dem Mast gesägt, ich hab nur mit dem Ast gefegt, und da hab ich mich mit Hast bewegt, und das hat wohl den Gast erregt, und der hat dann den Mast zerlegt.
Sie haben aber bei der Polizei ganz andere Angaben gemacht! Ich diktiere wörtlich: "Ich habe diesen Gast zersägt, weil er sich auf den Quast gelegt, doch der gefälschte Zaster prägt und Schuhe aus Alabasta trägt, verdient, dass ihn der Mast erschlägt." Das haben sie doch gesagt, Herr Zeuge, das können Sie doch bestätigen.
Ne ne, ja das war ganz anders! Ich hatte mich zur Rast gelegt, und dich mit einem Quast gefegt, denn der schon einmal Bast zersägt, denn der weiß, dass das keine Hast verträgt. Das tut doch überhaupt nicht zur Sache!
Doch, das hat sich’s in Morast gelegt, das hat wohl den Ast bewegt, und wie der Mast aufs Pflaster schlägt, da hat er wohl den Gast erlegt. Jetzt reicht's aber im Namen des Volkes, wenn einer einen Gast zersägt, sei im Angemaniast erregt, der vor seinem Palast gefegt, dann wird die Tat mit Knast belegt. Wenn er als Kontrast erwägt, dass er sein Geld zu Pasta trägt, der auch den Wunsch nach Zaster trägt, wird das nicht mit Knast belegt. Unterdessen wird der Mast zersägt, und auf das Grab vom Gast gelegt.
Treffen sich zwei Skelette im Grab. Fragt der eine den anderen: "Wie bist du denn gestorben?"
Antwortete der eine: "Also, bei mir war es so. Der Tag fing an mit einer ganz normalen Busfahrt. Der Busfahrer sagte: 'Alle bitte aussteigen!', doch ich verstand: 'Alle bitte rausschmeißen!' Also hab ich's getan. Dann sagte der Busfahrer: 'Wenn du das noch einmal tust, schicke ich dich in die Kirche!' Dann tat ich es noch einmal, also schickte der Busfahrer mich zur Kirche.
In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Alle die Hände falten und beten!', doch ich verstand: 'Alle in die Hände scheißen und kneten!' Also habe ich's getan. Dann sagte der Pfarrer: 'Wenn du das noch einmal tust, dann schicke ich dich auf den Marktplatz!' Ich tat es noch einmal, also schickte der Pfarrer mich zum Marktplatz.
Dort gab es einen Stand, wo eine Frau rief: 'Frische Pampelmuse! Frische Pampelmuse!', doch ich verstand: 'Kneife mir in die Busen! Kneife mir in die Busen!' Also hab ich's getan. 'Wenn du das noch einmal tust', sagte die Frau, 'schicke ich dich auf den Kirchturm!' Ich tat es noch einmal, also schickte sie mich auf den Kirchturm.
Von unten schrie jemand: 'Wenn du runterfällst, bist du fast tot!', doch ich verstand: 'Wenn du runterfällst, kriegst du ein Nutella Brot!' Also habe ich es getan. Ich war fast tot. Dann schrie jemand neben mir: 'Du brauchst Medizin! Du brauchst Medizin!', doch ich verstand: 'Du brauchst Benzin! Du brauchst Benzin!' Also ging ich zur Tankstelle und trank eine Weile. Dann war ich tot.
Und wie bist du eigentlich gestorben?"
"Ja, also, bei mir war es so: Ich stand neben der Kirche und dann ist mir so ein Irrer auf den Kopf gesprungen. Das war mein Ende. Oh."
Treffen sich zwei Tote, fragt der eine den anderen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Darauf der andere: "Alles fing damit an, dass ich auf den Wochenmarkt spazieren gegangen bin. Da war so ein Stand, an dem eine Frau Pampelmusen verkauft hat. Dabei hat sie gerufen: 'Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen.' Ich verstand aber nur 'Grabst mir an die Busen, grabst mir an die Busen.' Tat ich das also. Da hat sie gesagt, wenn ich das noch einmal mache, komme ich in den Bus. Am nächsten Tag ging ich wieder auf dem Wochenmarkt spazieren und ich kam wieder an der Frau vorbei, die Pampelmusen verkauft und ruft: 'Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen.' Ich verstand aber wieder nur: 'Grabst mir an die Busen, grabst mir an die Busen.' Tat ich das also. Kam ich in den Bus. An der Endhaltestelle sagte der Busfahrer: 'Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen.' Ich verstand aber nur 'Bitte alle rausschmeißen, bitte alle rausschmeißen.' Tat ich das also. Daraufhin sagte der Busfahrer: 'Wenn ich das noch einmal mache, komme ich in die Kirche.' Am nächsten Tag kam ich wieder in den Bus und auch wieder sagte der Busfahrer an der Endhaltestelle: 'Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen.' Ich verstand aber wieder nur 'Bitte alle rausschmeißen, bitte alle rausschmeißen.' Tat ich das also. Kam ich in die Kirche. Da sagte der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Ich verstand aber nur 'In die Hände kacken und kneten, in die Hände kacken und kneten.' Tat ich das also. Da sagte der Pfarrer wütend, wenn ich das noch einmal mache, komme ich auf ein Hochhaus. Am nächsten Tag kam ich wieder in die Kirche und auch diesmal sagte der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Ich verstand aber nur 'In die Hände kacken und kneten, in die Hände kacken und kneten.' Tat ich das also. Kam ich auf ein Hochhaus. Von unten rief jemand, wenn ich runter springe, bin ich tot, wenn ich runter springe, bin ich tot. Ich verstand aber nur, wenn ich runter springe, krieg ich ein Marmeladenbrot, wenn ich runter springe, krieg ich ein Marmeladenbrot.' Tat ich das also. War ich tot. Und wie bist du gestorben?", sagte der andere Tote: "Es ist jemand auf mich draufgesprungen."
Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.
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Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.
Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.
Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.
Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.
Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.
Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.
Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!