Größe

Größe-Witze

Elefanten

  • Sagt die Kuh zum Elefanten: "Alter, ist dein Schiss groß! Welches Klopapier benutzt du für so einen fetten Orgler?"

    Da sagt der Elefant: "Ja, was denkst du denn? Denkst du, ich schrubbe nutzlos in diesem Moment an dir?"

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  • Penis

  • Ein Penis sagt zum Penis: "Warum bist du so lang und groß?"

    Na ja, ich bin halt nicht so alt wie du und habe schon mehr gefickt!

    Corona Maßnahmen

  • Wenn du etwas Schnupfen oder Husten hast, solltest du heutzutage besser zu Hause bleiben! Wenn du dich draußen Corona-verdächtig machst, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit von aufmerksamen Nachbarn gemeldet, und dann fällst du den Virologen in die Hände. Hundebesitzer sollten ihren Vierbeinern lautes Bellen verbieten, damit die "Wissenschaft" keinesfalls eine weitere "neue Dimension" herausfindet: Corona kann auch Haustiere befallen! Dann müssen alle Hunde in Quarantäne und zu Hause kacken! Und die Corona-Maßnahmen werden wieder extrem - diesmal Bettruhe für alle.

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  • Stalin

  • Stalin hält eine Rede vor einem großen Publikum.

    Auf einmal niest jemand und Stalin hört auf zu reden.

    Stalin: "Wer war das?"

    (Stille)

    Stalin: "Okay, erste Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"

    (Beifall)

    Stalin: "Okay, wer war das jetzt?"

    (Stille)

    Stalin: "Okay, zweite Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"

    (Beifall)

    Ein Mann in der letzten Reihe steht auf und zittert.

    Mann: "Ich war das, es tut mir unendlich leid!"

    Stalin: "Kein Problem, Genosse! Gesundheit!"

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  • Nonnen

  • Ein LKW-Fahrer fragt einen Polizisten, ob es 1,70 m große Pinguine gäbe. Der Polizist antwortet: "Ja, aber nicht hier." Der LKW-Fahrer: "Oh Scheiße, dann habe ich eine Nonne überfahren!"

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  • Kongress

  • Ein Tschuktschen-Vertreter tritt vor den Kongress:

    „Genossen! Vor der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution kannten wir Tschuktschen zwei Gefühle: Hunger und Kälte. Erst jetzt spüren wir dreierlei: Hunger, Kälte und eine tiefe Zufriedenheit.“

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  • Montag

  • Deine Mutter prügelt den Dresdener Pegidisten Montag für Montag in den dunkelsten Ecken der Stadt mit ihrer goldenen, stark geäderten Großen Anakonda die Menschenverachtung aus der Inselrinde. #LoessnitzPilsmachtklugundsexy#

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  • Stierhoden

  • Stierhoden sind in Spanien sehr begehrt. Ein Gast kommt in eine Bar und fragt den Kellner, um was es sich bei den Kugeln handelt. Der Kellner sagt, dass es sich um die Hoden des Stiers handelt. Am nächsten Tag ist der Gast wieder in der Bar. Er bestellt Hoden. Auf dem Teller liegen zwei kleine Hoden. Er fragt, warum bekomme ich so kleine Hoden. Kellner: "Gestern hat der Stier gewonnen."

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  • Stiefel

  • Karlchens große Schwester hat neue Stiefel.

    "Herrlich!", schwärmt sie, "die fühlen sich an wie eine zweite Haut!"

    "Kein Wunder", brummt Karlchen, "ist ja auch Ziegenleder!"

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  • Beamte

  • "Dein Mann, der Beamte, ist ja jetzt im Ruhestand!", sagt eine Freundin zur anderen. "Da wird er sich wohl freuen!"

    "In der ersten Zeit ganz und gar nicht!", antwortet die zweite.

    "Wieso denn nicht?"

    "Weil er so unter Schlaflosigkeit gelitten hat seit dem Anfang des Ruhestandes. Aber seit ich ihm einen neuen großen Schreibtisch gekauft habe, braucht er sich nur an den Tisch setzten und schläft schon prima!"

    Porno

  • Der Witz ist von mir selbst erfunden.

    Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer. In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“

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  • Ameise

  • Eine Horde Ameisen überfällt einen Elefanten. Zu hunderten krabbeln sie wild auf ihm rum. Der Elefant schüttelt sich einmal und alle Ameisen fallen runter. Nur eine kann sich oben halten. Schreien die anderen: "Würg' ihn, Emil, würg' ihn!"

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  • Grinch

  • „Türchen“ 6🎄 Die Gedichtkurzgeschichte: der Grinch! Endlich wieder mal etwas, dass ich selber erfunden hab :) Hier komm ich her mit grossem Schritt, und gebe Weihnacht einen Tritt. Weit komm ich her vom Düsterwald, Dort ist es finster und auch kalt. Ich hasse Weihnacht so so sehr, da bekommen alle Geschenke und noch mehr. Nur ich hab noch nie etwas bekommen, Hab‘s immer anderen genommen. Ich hät so gern auch ein Geschenk, denn Grinchs denken anders als ich denk. Eines Tages...

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  • Metzgerei

  • Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

    Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

    Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

    Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

    Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

    Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

    Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

    Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“