Größe

Größe-Witze

Butter

  • Ich fic.k deine Mutter und dipp sie in Butter.

    Butter ist zu teuer, ich fic.k sie im Feuer.

    Feuer ist zu kalt, ich fic.k sie im Wald.

    Wald ist zu klein, ich fic.k sie im Stein.

    Stein ist zu groß, egal, JETZT GEHT'S LOS!!!

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  • Geburtstag

  • "Papa", fragt Mozart Poettschke, "wann bin icke eigentlich geboren worden?"

    "Am 16. September, Großer."

    "So ein Zufall - das ist ja auch mein Geburtstag!" (...)

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  • Elefanten

  • Ein Elefant und eine Maus gehen ins Schwimmbad. Da sagt der Elefant: „Oh nein, ich hab meine Badehose vergessen!“ Sagt die Maus: „Nicht so schlimm, ich hab 2 dabei!“

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Mädchen

  • Zwei kleine Mädchen, Freundinnen, spielen auf dem Hof. Sagt die eine: "Ich muss mal schnell auf die Toilette pinkeln, mein Höschen ist schon ein bisschen nass" und verschwindet.

    Als das Mädchen wiederkommt sagt die Freundin: "Du musst aber ziemlich oft, wenn wir spielen". Antwortet die andere: "Was soll denn meine große Schwester sagen, die muss immer, wenn ihr Freund kommt und der findet das sogar toll". "Warum das?", fragte die Freundin. "Na, der Kai fasst meiner Schwester immer unter`s Kleid und sagt": "Du bist wieder herrlich feucht, Baby".

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  • Jagd

  • Neulich auf der Jagd pirschten zwei Jäger durch die Gefilde.

    Auf einmal flog ein Tandemflieger über die Beiden hinweg.

    Da sagt der Eine leise: „Schau dort, Heinz, ein großer Adler!“

    Da setzt der Heinz schnell an und schießt: „Paff...“.

    Der Andere fragt ihn: „Und hast du den Adler getroffen?“

    „Nein, aber er hat seine Beute fallen lassen!“

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  • Hasen

  • Ein Hase fällt versehentlich in ein großes Weinfass. Er ruft lange Zeit panisch um Hilfe, als plötzlich ein Fuchs vorbeikommt. Der Fuchs verspricht ihm, ihn aus dem Fass herauszuziehen, aber nur, wenn er verspricht, dass er danach nicht wegläuft.

    Der Hase verspricht ihm dies und wird kurzerhand vom Fuchs an den Armen gepackt und herausgezogen. Als er jedoch draußen ist, nutzt er die Gelegenheit und läuft mit schnellen Schritten davon. Der Fuchs schreit ihm hinterher: "Sag mal, spinnst du? Du hattest mir versprochen, nicht abzuhauen!"

    "Ach Gott!", ruft der Hase und zuckt mit den Achseln, "Was man im Suff nicht alles sagt!"

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  • Haltestelle

  • An der Haltestelle beobachtet mich (m, 33) ein vielleicht 8-jähriger Junge neugierig dabei, wie ich eine große Gummibärchentüte öffne. Ich biete ihm welche an, er lehnt ab. Ich realisiere, dass ich der Typ bin, vor dem in der Schule immer gewarnt wurde.

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  • Bier

  • Ich bin schon groß und trinke schon mein erstes Bier.

    Mayo, ich bin schon groß und habe meine erste Frau.

    Mayo, mayo!

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