Größe

Größe-Witze

Superkraft

  • Flashs Superkraft: Sehr schnell sein.

    Antmans Superkraft: Sich in jede beliebige Größe zu verwandeln.

    Spidermans Superkraft: Sich mit Spinnenweben auf Wände hochzuziehen.

    Entitäts Superkraft: Alle Animebilder der Welt besitzen!

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  • Bauernhof

  • Es gab mal zwei Bauern, die kauften sich einen Bauernhof, den dann die Arsch war. Da war auch ein Traktor dabei, den ganzen sie Klopapier. Eines Tages bekamen sie ein Kind und nannten es Loch. Eines Tages verschwand das Kind und die Bauern machten sich große Sorgen. Dagegen sie zur Polizei und sagten: "Wir sind mit dem Klopapier um die ganzen Arsch gefahren und haben das Loch nicht gefunden."

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  • Motte

  • Sind die Motten zu groß, dann helfen Decken am Fenster, sagt der Sohn.

    Der Vater: Aha, probiere ich mal aus, weil meine Motten fliegen um mich herum.

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  • Cowboy

  • Treffen sich zwei Cowboys. Der eine prahlt: "Meine Ranch ist so groß, wenn ich einmal außen herum reiten will, dann brauche ich dafür einen ganzen Tag!"

    "Jaja", grinst der andere, "so einen lahmen Gaul hatte ich auch mal!"

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  • Fritzchen

  • Klein Fritzchens Mutter bekommt Drillinge. Große Aufregung. Fritzchen wird gefragt, wie denn die drei Kleinen heißen sollen. Unsicher sagt er:

    »Wenn ich Vati am Telefon richtig verstanden habe, dann heißen sie so ähnlich wie Himmel, Arsch und Wolkenbruch.«

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  • Navi

  • Oma Grete wird 85 Jahre alt und wir Enkelkinder wollen Oma eine Freude machen.

    Na ja, die Bedürfnisse sind ja nicht mehr groß. Nur mit dem Rolator verfährt sie sich oft und findet nicht zurück ins Heim. Meine Schwester Amalie hat die Idee, schenken wir Oma ein Navi, stellen ihr das ein und alles wird gut.

    Tage später treffe ich Oma Grete und sie sagt mir, sie hätte das Navi in die Mülltonne geworfen. Immer wenn ich am Friedhof vorbei kam, sagt das Navi: "Sie haben Ihr ZIEL erreicht".

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Warrior Cats

  • Schwarzstern und Feuerstern reden:

    Schwarzstern: "Ich habe so viel mehr Territorium als du! Ich würde einen ganzen Mond brauchen, um es zu durchqueren!"

    Erwidert Feuerstern: "Das kenne ich. So unsportlich war ich auch mal."

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  • Mine

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie eine Mine baut, muss die 1000x1000 Blöcke groß sein.

    AfD

  • Warum sitzen Mitglieder der AfD am liebsten auf dem Klo? Weil sie da eine große braune Masse unter sich haben.

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  • Elefanten

  • Ein Elefant und eine Maus gehen ins Schwimmbad. Da sagt der Elefant: „Oh nein, ich hab meine Badehose vergessen!“ Sagt die Maus: „Nicht so schlimm, ich hab 2 dabei!“

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  • Kriegserklärung

  • Nachdem Luxemburg erfahren hat, dass Deutschland nicht wehrfähig ist, hat es Deutschland den Krieg erklärt.

    Darauf erwiderte die deutsche Regierung: "Überlegt euch das nochmal. Wir haben 200.000 Soldaten und Reservisten und ihr nur knapp über 1.000!"

    Die Luxemburger zogen daraufhin ihre Kriegserklärung zurück mit der Begründung:

    "Uns fehlt der Platz für so viele Kriegsgefangene!"

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