Groß-Witze

Schätzen

  • Klaus schätzt...

    Klaus soll die Höhe des Schulgebäudes schätzen. „1,30m“, lautet seine Antwort. „Wie kommst du denn darauf?“, will der Lehrer wissen. „Naja, ich bin 1,50 m groß und die Schule steht mir bis zum Hals.“ Verärgert schleift der Lehrer Klaus zum Direktor und erzählt ihm die Geschichte. „Na, dann, wollen wir doch mal sehen“, sagt der Direktor, „wie alt bin ich denn?“ Klaus antwortet wie aus der Pistole geschossen: „44, Herr Direktor!“ Meint der Direktor zum Lehrer: „Herr Kollege, das stimmt genau. Der Junge schätzt ziemlich gut!“ Und zu Klaus: „Wie bist du denn darauf gekommen?“ Klaus: „Unser Nachbar ist ein Halbidiot und 22 Jahre alt!“

  • 7
  • Wok

  • "Wer einen großen Hund hat, der braucht einen großen Wok." (Asiatisches Sprichwort)

    Barbiepuppe

  • Eine Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war Teil einer glücklichen Familie. Da sie das einzige Mädchen im Geschwisterkreis war, hatte sie nicht viel mit ihren 2 Brüdern zu tun. Die Familie enthielt außerdem nur Spielzeuge für Jungs. Das Problem war nur...

    Die Jungs spielten nicht mit dem Spielzeug. So kauften die Eltern die Sachen umsonst ein.

    Eines Tages ging das sechsjährige Mädchen mit ihren Eltern durch die Stadt. Dort hielt sie vor einem Schaufenster an. Dort stand sie 10 Minuten da. Sie schaute die ganze Zeit auf eine Puppe. Es war aber nicht irgendeine Puppe. Es war Barbie. Jeder von euch kennt sie bestimmt. Der Vater fragte dann plötzlich: "Willst du die Puppe?"

    "Ja, auf jeden Fall!"

    "Alles klar!"

    Die Mutter sagte aber: "Ne, besser nicht. Ich meine... schau sie dir doch mal an!"

    Die Barbie-Puppe hatte ein blutverschmiertes Gesicht. Ob es Blut war? Es kann auch einfach Farbe gewesen sein. Außerdem hatte sie kein farbenfrohes Kleid. Ihr Kleid war einfach weiß.

    So weiß, wie das Gesicht des Slendermans. Die Tochter erwiderte: "Ich möchte sie trotzdem haben!"

    So gingen die 3 in den Laden.

    Der Kassierer, ein großer Mann mit einem Bart und einem Zahnstocher im Mund, sagte: "Howdy! Was kann es denn sein?" Der Vater antwortete: "Wie wollen die Barbie-Puppe am Schaufenster haben, bitte."

    "Was?! Sie wissen schon, dass die Puppe verflucht ist."

    "Wirklich?"

    "Ja! In der Nacht schleicht sich Barbie in ihr Schlafzimmer und wird sie umbringen!"

    "Das erinnert ein wenig an Annabelle!"

    "Ist es auch! Also Kumpels... Kauft euch die Puppe nicht!"

    Die Mutter flüsterte dann: "Siehst du! Habe ich doch gesagt!"

    Das Mädchen fing an, zu weinen.

    Der Kassierer: "Wow wow ok ok! Ihr bekommt die Puppe! Und das gratis!"

    Der Vater war überrascht.

    Und so gingen sie mit der Barbie nach Hause...

    Am nächsten Morgen fand man die Familie tot im Haus auf.

    Alle Opfer hatten Schnittwunden.

    Dann hörte man ein leises Lachen.

    Es kam von einer blutverschmierten Barbie-Puppe.

    Das war's wieder auch! Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat ihnen es gefallen! Ich hoffe, sie lesen irgendwann mal wieder eine meiner Geschichten. Ich wünsche euch allen schöne Osterferien!

    BEI IDEEN FÜR DIE NÄCHSTE STORY, MÜSSEN SIE EINFACH IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!

    Tschüss!

    Bier

  • Ich sitze gerade in der Bar, da kommt ein Asiate dazu, setzt sich neben mich und trinkt einen großen Schluck Bier.

    Da frage ich ihn: „Sag mal, kannst du Judo?“

    Darauf der Asiate: „Nee, wieso?“

    Ich frage weiter: „Kannst du Karate?“

    „Nein, auch nicht.“

    „Kannst du Kung-Fu?“

    „Nein, verdammt! Fragst du mich den ganzen Scheiß nur, weil ich Asiate bin?“

    „Nein, weil du gerade MEIN BIER TRINKST!“

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  • Toiletten

  • Deine Mutter ist auf Toilette und sagt: "Kinder kommt, ich hab' ein großes 3D Produkt, was eurem Vater gehört. Es ist lang, da kommt Wasser raus und der, mir eine Cola bringt, bekommt den Schnidel!"

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  • Rosenkohl

  • Die alte Helma steigt im Kaufhaus in den Aufzug. Im ersten Stock kommt eine aufgedonnerte Tussi herein, die eine riesige Parfümwolke hinter sich herzieht. Sie schaut herablassend auf Helma und meint: "Chanel No 5, 50 ml, 100 Euro." Im zweiten Stock steigt eine noch aufgedonnerte Tussi ein, die eine noch größere Parfümwolke hinter sich herzieht und noch herablassender sagt: "Eau d'Hadrien von Annick, 50 ml, 160 Euro." Im dritten Stock steigt Helma aus. Sie schaut sich um, lässt einen fahren und sagt ganz cool: "Rosenkohl vom Aldi 200g, 99 Cent."

  • 1
  • Schwarzer Humor

  • Während einer Apokalypse unterhalten sich zwei Tiere. Da sagt das eine: "Siehst du diesen Typen da drüben? Flieg zu ihm hin und sag, dass er ein großes Gehirn hat, aber ich dafür große Ohren."

    Da antwortet das andere Tier zurück: "Aber der Typ da drüben ist doch ein Zombie. Und ich bin ein Huhn. Und du bist ein Eichhörnchen."

    "Na, merkst du was?"

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  • Kunst

  • Die Moni möchte einen Jungen kennenlernen. Weil sie weiß, dass ihre Freundin Lisa einen Bruder in ihrem Alter hat, fragt sie einfach sie.

    Lisa: „Ja, ich habe einen Bruder, du wirst ihn lieben, er sieht aus wie aus einem Gemälde.“

    Moni findet, dass das gut klingt, und verabredet sich mit Lisas Bruder. Als sie sich dann aber mit ihm trifft, entspricht er alles andere als ihren Erwartungen. Er hat X-Beine, eine Nase groß wie die eines Elefanten, schielt in zwei verschiedene Richtungen und seine Haare stehen ungekämmt vom Kopf ab.

    Moni ruft natürlich wütend Lisa an: „Du sagtest, er sähe aus wie aus einem Gemälde!“

    Lisa: „Kann ich ja nicht wissen, dass du nichts von abstrakter Kunst verstehst.“

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  • Adler

  • Adler lutschen kleinen schwulen Kowalski. Bitte liked, weil ich habe heute Geburtstag 🎂 und keine Freunde. Aloha happiness, kleine Fürze, große Würze.

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  • Drogensucht

  • Neulich habe ich im Fernsehen einen Mann gesehen, der über seinen Erfolg im Leben berichtet hat: "Vor 10 Jahren war ich stark drogensüchtig. Heute habe ich eine Frau, eine Familie, ein großes Haus mit Swimmingpool, ein super Auto, einen Spitzenjob und ein prall gefülltes Bankkonto."

    Also habe ich mir notiert: "1. Schritt: Werde stark drogensüchtig!"

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  • Schwester

  • Sagt Klara, die mittlere Schwester, etwas neidisch zu ihrer großen Schwester Lisa: "Klein-Susi ist aber lange im Schlafzimmer bei den Eltern." "Du weißt doch, Papa ist von Beruf Rohrleger und manche Arbeiten dauern etwas länger", antwortete Lisa.

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  • Jäger

  • Zwei Jäger unterhalten sich:

    Sagt der erste Jäger: „Ich habe mal eine Wildsau erschossen. Die war so groß, die mussten die Sau mit einem Traktor wegziehen.“

    Sagt der zweite Jäger: „Ha, das ist noch gar nichts. Ich habe mal so einen großen Vogel geschossen. Die haben 120 Menschen in ihm gefunden.“

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  • Hundekot

  • Berni

    Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?

    Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."

    Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.

    Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"