Gründe-Witze

Taschenlampe

  • Fritzchen bittet den Vater um eine Taschenlampe. Der Vater fragt nach dem Grund. Da meint Fritzchen: „Ich möchte heute Abend mit meiner Freundin im Park spazieren gehen.“

    Der Vater spitzbübisch: „Na, als ich mit Mama im Park spazieren ging, da brauchten wir aber keine Taschenlampe.“

    Darauf Fritzchen: „Du hättest besser eine mitgenommen!“

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  • Nagel

  • Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"

    Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"

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  • Typ

  • Langsam schlich er die leeren Straßen entlang. Die Luft um ihn herum war kühl und still, als wäre nichts Besonderes in dieser Stadt passiert.

    Kurz blickte er sich noch um, dann verschwand er lautlos im nahegelegenen, dichten Busch. Hinter den schützenden Ästen des Busches dachte er eine Weile über die Tätigkeiten in seinem Alltag nach. Warum er sich nur versteckt im Dunkeln richtig wohl fühlen konnte. Wieso er nur in der stillen Nacht den Fuß vor seine Haustür setzte. Und warum ihm Kahoot-Spiele nur selten gelingen. Aber das würde ihm später eh ganz egal erscheinen.

    Auch wenn viele sich wunderten, gehört er nicht zu der gewöhnlichen Gruppe von tagaktiven, allestätigen Menschen auf der Welt. Er ist ein versteckt lebender, nicht armer aber auch nicht reicher Typ, der etwas ziemlich Seltsames und Erstaunliches auf sich hatte. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum die Menschen ihn für einen ziemlich komisch wirkenden Kerl halten. Denn: ER IST NACHTAKTIV!

    Wenn die Menschen in den Häusern bei Dämmerlicht schon schlafen, kriecht er mutig durch die kohlenschwarze Dunkelheit hindurch, um den Geheimnissen der Nacht zu folgen.

    Das war der Ausschnitt aus einem Buch, das heißt: "Versteckt im Ungewissen." Das Buch ist erst vor kurzem von der Autorin Birgit Hauer erschienen, und ist noch nicht in Shops erhältlich. Diesen Teil habe ich von der Kopie einer Buchseite abgeschrieben.

    Falls euch der Textabschnitt gefällt, bitte ein Dislike :D

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  • Milliardär

  • Ein Milliardär liegt auf seinem Sterbebett und sagt seine letzten verbitterten Worte: „Ein Mann hat mir mal gesagt, ich solle eine Familie gründen, damit mir meine Kinder, wenn ich auf meinem Sterbebett liege, mein letztes Glas Wasser reichen.“

    Er hat sich eine Frau gesucht und alle seine Immobilien verkauft und in die Bildung seiner Kinder gesteckt.

    Jetzt liegt er da und ihm fällt auf, er hat gar keinen Durst 😂

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  • Manager

  • Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Der Ballon geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Der Ballonfahrer ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und weiß nicht, wo ich bin!"

    Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 Meter Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."

    "Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet der Mann, "woher wissen Sie das?"

    "Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll. Und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."

    Der Ingenieur antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."

    "Ja", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"

    "Nun", sagt der Ingenieur, "Sie wissen weder, wo Sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in ihre Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können, und erwarten von den Leuten unter ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.

    Tatsache ist, dass sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!"

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  • Vater

  • Hein Hansen aus Friesland kommt mit einer 5 im Religionstest nach Hause. Der Vater ist entrüstet und geht am nächsten Tag in die Schule. Er fragt den Religionslehrer nach dem Grund für die 5. Lehrer: "Sehen Sie mal, Herr Hansen, Ihr Sohn wusste nicht einmal, dass Jesus gestorben ist." Vater: "Mann, wir wohnen hinterm Deich, ohne Fernseher. Ich wusste nicht mal, dass er krank war!"

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  • It

  • *Einteilung der Frauen in IT-Gruppen*

    Die Internet-Frau: Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

    Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

    Die Windows-Frau: Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

    Die PowerPoint-Frau: Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

    Die Excel-Frau: Man sagt, sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen fünf Grundfunktionen.

    Die Word-Frau: Sie überrascht sich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

    Die D.O.S.-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

    Die Back-up-Frau: Du glaubst, sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

    Die Scandisk-Frau: Wir wissen, dass sie Gutes tut und nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind, nervt sie.

    Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt ihr, sie anzuschauen.

    Die Hard-Disk-Frau: Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

    Die E-Mail-Frau: Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind neun davon absoluter Quatsch.

    Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst, sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen. Wenn du es nicht tust, verlierst du alles.

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  • Frage

  • Testfrage

    Hermann stellt seinem Freund Karl eine Frage, von der er glaubt, dass er sie nicht beantworten kann.

    Hermann: "Zwei Männer schauen durch ein fünf Meter langes Betonrohr von einem Meter Durchmesser. Sie können sich jedoch nicht sehen. Warum nicht?"

    Karl kennt erwartungsgemäß den Grund nicht.

    Hermann: "Ein Mann sieht um 11 Uhr durch die Röhre, der andere um 12 Uhr."

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  • Slogan

  • Ich wollte einen Verein für alte Selbstmörder gründen, aber der Slogan "Opium bringt Opi um" kam nicht so gut an.

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  • Minecraft

  • Eines sonnigen Minecraft-Tages beschlossen Steve, Creeper und G3schichtenErzähler, ein eigenes Dorf zu gründen. Sie sammelten Ressourcen und begannen, Häuser zu bauen. Doch plötzlich erschien ein unheimlicher Trankhexer namens Zaubergift.

    Zaubergift begann, wilde Tränke zu werfen und das Dorf in ein chaotisches Durcheinander zu verwandeln. Steve rief: "Was zum Würfel ist das?" Creeper schüttelte den Kopf und sagte: "Er hat unser Dorf mit Tränken verhext!"

    G3schichtenErzähler, immer der kluge Kopf, kam auf eine Idee. Er griff nach einem Zaubertisch und zauberte einen Gegenzaubertrank. Er warf ihn auf Zaubergift, und in einem grellen Blitz verschwand der Hexer.

    Das Dorf war gerettet, und die Bewohner feierten ihren Sieg. Sie erkannten, dass sie gemeinsam jedes Abenteuer meistern konnten, sei es in Form von Geschichten oder Trankhexern. Und so wurde ihr Dorf zu einem Ort voller Freundschaft und Abenteuerlust in der weiten Welt von Minecraft.

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  • Ball

  • Während eines Balles tritt ein als geistreich bekannter Kritiker in versöhnlicher Laune an einen Schauspieler, den er das ganze Jahr über übel rezensiert hat, heran und sagt: "Ich bin zur Erkenntnis gekommen, dass Sie im Grunde doch ein guter Schauspieler und ein feiner Mann sind!"

    Der Schauspieler antwortet unversöhnlich: "Und Sie sind für mich ein Trottel!"

    Der Kritiker ist einen Moment überrascht, dann fasst er sich und gibt zurück: "Naja. Vielleicht irren wir uns ja beide!"

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