Hand

Hand-Witze

Arbeitsunfall

  • Fällt ein Maurer vom Gerüst und bricht sich das Genick.

    Die anderen Bauarbeiter stehen um die Leiche herum und wissen nicht, was sie tun sollen. Schließlich kommt der Polier und ordnet an: "Zuerst nehmt ihm mal die Hände aus den Taschen, damit das wie ein Arbeitsunfall aussieht!"

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  • Leute

  • Leute:

    "Waschen wir uns weiterhin nur die Hände ...

    ... oder können wir auch mal duschen?"

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  • Nachbar

  • Letzte Nacht gegen 3 Uhr hat überraschend der Nachbar bei mir geklingelt. Mir ist vor Schreck fast die Bohrmaschine aus der Hand gefallen.

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  • Insel

  • Treffen sich zwei Geister auf einer einsamen Insel. Fragt der eine: "Wie bist du hierhergekommen?" Antwortet der erste: "Auf einem Markt sagte eine Frau: 'Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!' Doch ich verstand: 'Knete meinen Busen, knete meinen Busen!' Und das tat ich auch. Da sagte sie: 'Wenn du das noch einmal tust, kommst du zum Pfarrer!' Sie rief erneut: 'Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!' Und ich verstand wieder das Gleiche."

    "Der Pfarrer sagte: 'Falte die Hände und bete!' Doch ich verstand: 'Kack in die Hände und knete!', was ich auch tat. Der Pfarrer rief empört: 'Wenn du das noch einmal machst, kommst du zum Henker!' Doch es wiederholte sich leider und beim Henker erinnerte er mich: 'Wenn du da runterspringst, bist du tot!' Doch ich verstand: 'Wenn du da runterspringst, kriegst du ein Butterbrot!' Und ich sprang!"

    "Im Himmel sagte Gott zu mir: 'Willkommen im Himmel!' Aber ich verstand: 'Rasiere mir den Pimmel!', was ich auch machte. Gott schrie: 'Wenn du das noch einmal machst, wirst du auf eine Insel verbannt!' Er sagte erneut: 'Willkommen im Himmel!' und ich verstand wieder: 'Rasier mir den Pimmel!'..."

    Inzest

  • Inzest ist doch wunderbar, da werden alle Wünsche wahr. Der Bruder mit der Schwester, doch Papa ist ihr Bester, weil der ein Riesen-Pimmel hat, der Bruder macht sie niemals satt. Und spritzt ihr Papa seinen Saft, ist auch das Töchterchen geschafft. Die Mutter ist ein scharfes Luder, und widmet sich dafür dem Bruder. Sie ist dem Vater gar nicht böse, der Sohn spritzt geil in ihre Möse. So läuft verpöntes Inzest-Spiel, ich halte von der Sache viel.

    Die rechte Hand war meine Muschi, der Schwanz-Vibrator für die Uschi. Der Eltern-Meinung, wir mussten lachen: „Verkehr ist nur zum Kindermachen“. So trauten wir uns nicht zu ficken, war Uschi scharf auf meinen Dicken. Wir mussten uns daran gewöhnen und beim Wichsen leiser stöhnen. Die Heuchelei ist nicht zu fassen, kann die Drecks-Moral nur hassen.

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  • Toiletten

  • In einer vornehmen Bar kommt eine wunderschöne Frau aus der Toilette und nähert sich der Bar. Sie winkt den Barmann zu sich. „Sind Sie hier der Chef?“, fragt sie und tätschelt ihm zärtlich die Wange. „Eigentlich nicht“, erwidert der Barmann. „Können Sie ihn holen?“, fragt die Dame und lässt ihre Hand durch sein Haar gleiten. „Leider nein“, seufzt der Barmann, dem die Situation außerordentlich gefällt. „Können Sie dann etwas für mich tun? Ich möchte eine Nachricht für den Chef hinterlassen“, sagt sie und lässt dabei einen, dann zwei Finger in seinen Mund gleiten, worauf er ganz sanft an ihnen lutscht. „Worum geht’s?“, fragt der Barmann. „Sagen Sie ihm doch bitte, dass es auf der Damentoilette weder Papier, noch Seife oder Handtücher gibt.“

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  • Spruch

  • Ein Spruch für die Wand vom Herrenklo:

    Such nicht nach Witzen an der Wand, den größten hast du in der Hand!

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  • Sohn

  • Paul, der Sohn eines Uhrmachers, und Luigi, der Sohn eines Mafiakillers, sind befreundet.

    Zu Weihnachten bekommt Paul eine Uhr und Luigi eine Pistole. Da beide Jungen nicht so wirklich zufrieden mit ihren Geschenken sind, beschließen sie, zu tauschen.

    Stolz kommt Luigi mit seiner neuen Uhr nach Hause und zeigt sie seinem Vater. Dieser legt seinem Sohn die Hand auf die Schulter und meint:

    "Jetzt denk doch mal nach. Auch du wirst eines Tages ein Mädchen kennenlernen und dich in sie verlieben. Dann werdet ihr heiraten und Kinder bekommen. Und dann kommst du eines Tages nach Hause und findest deine Frau im Bett mit einem fremden Mann vor. Und was machst du dann? Auf die Uhr gucken, wie lange es noch dauert?"

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  • iPhone

  • Klein Mäxle bekommt von seiner Mutter an seinem 4. Geburtstag sein erstes iPhone geschenkt und ist begeistert. Sobald er das Gerät in Händen hielt, probierte er unterschiedliche Apps aus und lachte die ganze Zeit begeistert. Doch plötzlich passierte etwas Unvorhergesehenes! Aus Versehen tippte Mäxle irgendwo drauf und hörte eine lachende weibliche Stimme: "Stell mir eine Frage und ich werde sie dir beantworten." Mäxle erschrak und schmiss das iPhone verstört gegen die Wand. Was wollte die komische Frau von ihm?

    Als seine Mutter das sah, fragte sie ihren Sohn: "Warum hast du das getan? Jetzt ist dein tolles, neues iPhone kaputt! Es ist das neueste Modell gewesen!"

    Daraufhin entgegnete Mäxle mürrisch: "Aber Mama, ich wollte doch nur ein paar lustige Bilder googeln und da war da auf einmal so ne komische Frau... die wollte mit mir reden! Und sie wollte was von mir! Ich musste mich selbst verteidigen!"

    Fazit: Gebt eurem 4-jährigen Kind nie ein iPhone, ohne es zu beaufsichtigen!

    Brötchen

  • Kommt ein Häschen in die Bäckerei und brüllt: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”

    Der Verkäufer: “Nein, aber zehn kann ich Ihnen geben.” Enttäuscht geht das Häschen wieder, kommt aber am nächsten Tag wieder und schreit: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”

    “Nein, leider nicht.” Aber in der Nacht darauf backt der Bäcker fünfzig Brötchen für den Hasen. Er wollte ihm zeigen, was er konnte. Am nächsten Tag kam wieder das Häschen zur Bäckerei, wollte den Mund öffnen, doch da drückte ihm der Bäcker seine 50 Brote in die Hand. “Hier, und komm nie wieder!”

    Daraufhin der Hase: “Aber wozu bräuchte ich denn 50 Brötchen?”

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  • Pimmel

  • Klein-Erna, Klein-Pia und ihr großer Bruder Maik müssen sich ein Zimmer teilen. Natürlich ist der große Pimmel des älteren Bruders interessant für die Schwestern. "Dürfen wir mal damit spielen?", fragte Erna vor dem Zubettgehen. "Na klar, wenn ihr wollt", sagte Maik lächelnd. Das Fummeln der Mädchen zauberte Maik schnell einen Ständer und bald musste er spritzen. "Was war denn das?", staunten Erna und Pia. "Na, ganz einfach", erklärte Maik. "Erst habt ihr den Pimmel aus dem Schlaf geweckt, als er stand, wollte er euch gute Nacht sagen und da eure Hände ihn zu sehr schüttelten, musste er sich übergeben."

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