
Haushalt-Witze
„Schatz, ich rieche was!“
„Was denn?“
„Nichts! Fang an zu kochen!“
Meine Mutter sagt: "Ich will, dass du dein Zimmer aufräumst."
Ich sage: "'Ich will' ist im Kuhstall!"
Mutter: „Henry, willst du mit einem Elektroelefanten spielen?“
Henry: „Ich bin 13, Mama. Du kannst mir ruhig sagen, dass ich staubsaugen soll.“
Backofen sieben Stunden vorheizen, von wem haben wir das Rezept? Von unserem Stromanbieter!
Die Regierung verspricht jetzt mehr Transparenz.
Deshalb sind die leeren Kassen ab sofort aus Glas.
Tipps zur Vermeidung von Arbeit:
1. Man kann nicht alles gleichzeitig tun, aber lassen.
2. Heute lebe ich. Morgen putze ich – vielleicht.
Frau Müller macht die Wohnung sauber und singt vor sich hin. Auf einmal steht ihr Mann hinter ihr und knurrt: „Das hättest du mir aber auch gleich sagen können, dass du singst! Ich öle seit einer halben Stunde die Gartentür!“
Marie, wo zum Teufel ist die Kaffeesahne? Die ist alle, aber hier hast du etwas Muttermilch für deinen Kaffee.
Tork Poettschke zu Mary Poppins: "Icke nenne meine Freundin immer Mama – Mama Tee, Mama Kaffee, Mama Mittagessen ..."
Eine gute Hausfrau saugt auch auf der Couch.
Eine gute Hausfrau saugt auch unter der Decke.
Woran erkennt man, dass ein Elefant im Kühlschrank war? An den Fußspuren in der Butter! Woran erkennt man, dass ein Elefant im Kühlschrank war? An den Butterspuren an den Füßen!
Was sagt eine Mutter nach einem anstrengenden Tag? Ich komme Couch!
Was ist das seltenste Tier in Afrika?
Der Wasserhahn.
Stiftung Warentest hat letztens Besteck getestet.
Das Messer hat am besten abgeschnitten.
Christopher Doemges in der Wohnung von Alicia Keys: "Du hast eine Dunstabzugshaube im Wohnzimmer!?"
"Die muss da sein. Darunter steht Günthers Sessel."
Sagt sie zu ihm am Tage nach der Zeitumstellung: "Schatz, hast du die Uhr schon umgestellt?" Sagt er: "Nein, Liebling, du hast mir ja schließlich auch nicht gesagt, wohin ich sie stellen soll."
Was ist weiß und guckt durchs Schlüsselloch?
Das Spannbetttuch.
Ein Mann schaut aus seinem Fenster und sieht, dass ein alter Hund in seinem Garten sitzt. Der Mann macht die Terrassentür auf, und der Hund rennt schnurstracks ins Wohnzimmer, hüpft aufs Sofa, legt sich dort hin und schläft ein. Nach ein paar Stunden wacht der Hund auf und verschwindet wieder.
„Merkwürdig“, denkt sich der Mann, „der Hund sieht gepflegt und gut genährt aus, also scheint das kein Streuner zu sein.“
Die nächsten paar Tage wiederholt sich das Ganze: Der Hund kommt am Nachmittag, legt sich aufs Sofa und schläft eine Runde, um nach ein paar Stunden wieder abzuhauen. Schließlich hängt der Mann einen Zettel an das Halsband des Hundes: „Hallo, der Hund kommt jeden Nachmittag zu mir und schläft ein paar Stunden auf dem Sofa.“
Am nächsten Tag kommt der Hund wieder und hat einen neuen Zettel am Halsband: „Er lebt in einem Haushalt mit vier kleinen Kindern und versucht einfach, etwas Schlaf nachzuholen. Kann ich morgen mitkommen?“
Wer bin ich?
- Ich arbeite nachts, bin am Tag nicht vorzufinden. - Sobald das Licht ausgeht, streife ich durch die Gegend. - Ich bin weder Mensch noch Tier. - Es gibt keine Beweise, dass ich echt bin, dennoch bin ich sehr beliebt. - Nachts gehe ich von Haus zu Haus und putze und arbeite und werkele, damit die Bewohner am Morgen ein sauberes Haus, frische Wäsche und etwas zum Essen haben. Bezahlt werde ich jedoch nie.