Herkunft

Herkunft-Witze

Storch

  • Fritzchen fragt: "Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?" Papa: "Ein Storch hat dich gebracht." Fritzchen: "Du nimmst auch alles an."

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  • Onkel

  • Dein Onkel besitzt eine Kuh namens Betty.

    Nach dem Besuch bei ihm geht deine Mutter zu McDonald's und bestellt ein "Betty Meal".

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  • Missverständnis

  • Wie heißt du? Hi.

    Das beantwortet leider meine Frage nicht. Du hast mir nicht mal eine Frage gestellt. „Wie heißt du?“ – das habe ich gefragt.

    Ob ich dich heiraten will? NEIN?! Ich habe nach deinem Namen gefragt.

    Du kannst mich Lina nennen. Hi Lina, das ist korrekt – oder?

    Ja, ich wohne in Österreich, nicht in Deutschland. Okay, das ist gut zu wissen. Ich wohne in Köln.

    Ich komme dann zu dir. Wo genau in Kassel? Köln ist nicht Kassel.

    Ich weiß, aber du machst es trotzdem. Was? Egal. Wie heißt du eigentlich?

    Luca, und du Lina, richtig? Also ein Junge.

    Ja. Und wie heißt du?

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  • Hähnchen

  • Ein Herr bestellt im Restaurant ein halbes Hähnchen. Es soll aber aus Deutschland sein. Das Huhn kommt, der Herr legt seinen Finger an die Stelle, wo der After war, und sagt: „Das ist kein deutsches Huhn. Es kommt aus Holland.“ Der Ober staunt nicht schlecht, nimmt es aber wieder mit.

    Da steht am Nebentisch ein strunzbesoffener Mann auf, wankt an den Tisch des Gastes, klopft ihm auf die Schulter und lallt: „Hallo, könnten Sie das bei mir auch mal machen? Ich weiß nämlich nicht mehr, wo ich wohne!“

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  • Arsch

  • Deine Mutter hat dich vom Arsch geboren, und all deine Muttermale sind Kackflecke!

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  • Storch

  • Papa, woher komme ich eigentlich?

    Der Papa sagt: Von einem Storch!

    Ey Papa, du fickst aber auch jeden!

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  • Hurensohn

  • Ich frage meinen Vater, ob wer meine Mutter ist.

    Er sagte: "Geh zum Puff auf der Straße 14 Nr. 2". Ich ging hin und fand heraus, dass ich ein Gruppenprojekt war, denn ich bin ein Hurensohn!

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  • Politiker

  • Eine Frau und ein Mann in einem Heißluftballon haben die Orientierung verloren. Sie gehen tiefer und sichten einen Mann:

    "Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir haben jemand versprochen, ihn zu treffen, wissen aber nicht, wo wir sind."

    Der Mann am Boden antwortet: "Ja, Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."

    "Sie verfügen offensichtlich über Fachwissen, haben wohl eine solide wissenschaftliche Ausbildung", ruft einer der beiden aus dem Ballon.

    "Stimmt", antwortet der Mann. "Woher wissen Sie das?"

    "Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie sagten, ist sachlich korrekt, aber wir haben keine Ahnung, was wir damit anfangen können. Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns keine große Hilfe. Sie haben höchstens unsere Reise noch weiter verzögert."

    Der Mann antwortet: "Sie müssen Politiker sein."

    "Ja", antwortet die Ballonfahrerin, "aber woher wissen Sie das?"

    "Nun", sagt der Mann, "Sie sind doch offensichtlich aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen, die Sie ohne jeden Zweifel gänzlich überfordert. Offensichtlich sind Sie außerstande Ihre Mittel effizient einzusetzen. Sie kaprizieren sich auf eine kleine Minderheit - heute auf nur eine Person - und verschwenden dafür die Ihnen verfügbaren Ressourcen und machen dazu auch noch Irrfahrten. Dabei reisen Sie mit doppelt so vielen Personen als nötig sind. Ohne jegliche Skrupel möchten Sie für ihr Tun von Leuten unter ihnen, die bereits für ihre Mittel aufgekommen mussten, wie selbstverständlich weitere Leistungen abgreifen. Statt sich zu qualifizieren und Politik zu rationalisieren, fordern Sie mehr Mittel, die Ihnen dann gleich wieder unzureichend sind, obwohl sie doch wissen müssten, geringeren Schaden anzurichten, wenn ihnen weniger Mittel zur Verfügung stünden."

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