Hilfe

Hilfe-Witze

Markenname

  • Wie entstand der Markenname Tommy Hilfiger?

    Dafür müssen wir einige Jahre zurück:

    Als Tommy und sein Bruder Paul eine Baumwollplantage besaßen, sah der Bruder, dass ein Sklave Probleme bei der Ernte hatte. So nett wie Paul war, rief er dann: „Ey Tommy, hilf dem Nigger!“

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  • Wasser

  • Ich kann unter tiefem Wasser schlecht sehen und werde bald ertrinken.

    Dafür brauche ich eine See-Hilfe.

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  • Likes

  • Hey Leute, ich möchte zu den meisten Likes dieser Seite schaffen. Wenn ihr mir auch helfen wollt, dann lasst ein Like daaaa!

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  • Oma

  • Moritz geht mit seiner Oma einkaufen, da fand er eine Münze. Die Oma sagt, man hebt nichts auf, was auf dem Boden liegt. Sie gingen weiter, die Oma rutschte aus und lag auf dem Boden. Die Oma sagte: "Moritz, hilf mir hoch!" Moritz antwortet: "Du hast gesagt, man darf nichts aufheben, was auf dem Boden liegt."

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  • Sankt Martin

  • Sankt Martin in der heutigen Zeit:

    Es begab sich aber zu der Zeit, dass St. Martin auf einen Jüngling traf, der nur noch 3% Akku hatte. St. Martin nahm also sein Schwert, hieb sein Ladekabel in zwei Teile und gab eines davon dem Jüngling. Das war im Nachhinein betrachtet nicht die beste Idee von ihm.

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  • Spinne

  • Eine Spinne kommt ins Fundbüro und sagt: "Können Sie mir helfen? Ich habe meinen Faden verloren!"

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  • Graustreif

  • Graustreif und Hummelstreif schlafen neben dem Frischbeutehaufen.

    Feuerstern kommt: "Ihr solltet auf Patrouille gehen! Was macht ihr da?"

    Graustreif: "Ich schlafe."

    Feuerstern: "Und du, Hummelstreif?"

    Hummelstreif: "Ich helfe Graustreif!"

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  • Küche

  • Deine Mutter lässt in der Küche einen Teller fallen und schreit: "Hilfe, Captain America ist da!"

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Abgrund

  • Verzweiflungsspruch:

    Gestern noch stand ich am Rand eines Abgrunds.

    Heute bin ich einen Schritt weiter.

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  • Zwinkern

  • Ein Mann geht zum Arzt: "Bitte helfen Sie mir. Ich habe so ein Zwinkern im rechten Auge."

    Arzt: "Das ist nicht so schlimm, wie es aussieht."

    Mann: "Wie nicht schlimm? Wenn ich in die Apotheke gehe und Kopfschmerzmittel will, bekomme ich Verhütungsmittel."

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  • Hure

  • Kommen drei Huren in eine Bar. Sagt die eine: "Ich hatte den längsten Schwanz heute in mir." Sagt die andere: "Kann mir wer von dem Zapfschlauch helfen?"

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  • Spende

  • "Guten Tag, wir sind vom Waisenhaus und sammeln Spenden."

    "Einen Moment bitte, Kevin, komm mal bitte."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und seine Oma gehen im Park spazieren. Plötzlich liegt ein 10€-Schein auf dem Boden. Fritzchen wollte ihn aufheben, doch die Oma sagte: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Nach ein paar Minuten stolpert die Oma und sagt: "Fritzchen, könntest du mir helfen?" Daraufhin erwidert Fritzchen: "Du hast aber gesagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!" 😂😂😂

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  • Bettler

  • Ein Bettler nähert sich einer alten Dame am Strand. „Bitte, Señora", sagt der arme Mann flehentlich, „ich habe seit 24 Stunden nichts gegessen."

    „Gut", sagt die Frau freundlich. „Dann brauchen Sie sich keine Sorgen über Magenkrämpfe zu machen, wenn Sie jetzt schwimmen gehen!"

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