Hören

Hören-Witze

Skelett

  • Der Busfahrer schreit: "Bitte alle Leute einsteigen!"

    Das Skelett hört nicht mehr so gut und schreit: "Alle fetten Leute einsteigen!"

    Der Busfahrer sagt: "Wenn du das noch einmal sagst, schmeiße ich dich aus dem Bus!"

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  • Toilettenpapier

  • Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.

    Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.

    Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“

    Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“

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  • Flugzeug

  • Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Russe machen eine Wette: Wer in seinem Land am meisten Waldfläche hat, gewinnt 10.000 €.

    Zuerst fliegen sie in einem Flugzeug über die Schweiz: 8.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche kriegt schon kalte Füße, denn er will unbedingt gewinnen. Als Nächstes fliegen sie über Russland: 50.000 Quadratkilometer Wald. In diesem Moment merkt der Deutsche, dass er keine Chance mehr hat. Er ruft die Bundeswehr an: „Ich möchte, dass alle sich als Baum verkleiden und sich als Wald ausgeben.“

    Gesagt, getan. Als sie über Deutschland fliegen, sehen sie 51.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche scheint gewonnen zu haben, doch da ruft der Schweizer: „He, da bewegt sich doch ein Baum!“ Der Deutsche wurde wegen Betrugs disqualifiziert und der Russe hat gewonnen.

    Der Deutsche ist wutentbrannt. Er ruft den Chef der Bundeswehr an: „Wieso hat sich einer deiner Männer bewegt!?“ Der Chef sagt: „Ich geb dir den Jungen, der sich bewegt hat“, und gibt den Hörer weiter. „Wieso hast du dich bewegt!?“, fragt der Deutsche. Antwortet der junge Mann: „Also, als ein Hund gekommen ist und gegen meinen Stamm gepinkelt hat, war ja noch alles ok. Als wäre das nicht genug, kam noch ein Bär und hat sich an meinem Stamm gerieben. Aber als dann zwei Eichhörnchen zu mir in den Baum reingekommen sind und gesagt haben: ‚Die Nüsse knacken wir und den Tannenzapfen nehmen wir mit‘, da konnte ich nicht mehr.“

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Hausaufgabe

    In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.

    Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.

    Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.

    Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.

    Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.

    Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“

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  • Sex

  • Frau zum Frauenarzt: „Herr Doktor, ich habe starke Unterleibsschmerzen.“

    „Lassen Sie mal sehen ... ganz klar – Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen.“ Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.

    Der Kollege hat dieselbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.

    Die dritte Diagnose lautet: „Ganz klar, Sie haben zu viel Sex!“

    „Aber Ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!“

    „Ach, junge Frau, hören Sie doch nicht auf die Maler!“

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Telefon

  • Tork Poettschke kommt zum Psychiater:

    "Herr Doktor, icke höre manchmal Stimmen, sehe aber niemanden."

    "So", meint der Dok, "wann ist denn das?"

    Poettschke: "Immer wenn icke telefoniere."

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  • Harry Potter

  • Ein Mann kommt in eine Bar.

    "Wollen Sie einen Hufflepuff-Witz hören?"

    Der Kellner: "Ich bin ein Hufflepuff, die Dame in der hinteren linken Ecke ist eine Hufflepuff und begnadete Aurorin, und der junge Mann eine Reihe hinter Ihnen hat den Hauptpreis des besten Duellanten ganz Großbritanniens gewonnen und ist ebenfalls ein Hufflepuff. Wollen Sie den Witz immer noch erzählen?"

    Der Mann: "Nee, ich will ihn nicht dreimal erklären."

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  • Vogelspinne

  • Wusstet ihr, dass Spinnen mit ihren Beinen hören können?

    Ich hatte meine Vogelspinne darauf trainiert, auf Kommando in ihr Terrarium zu gehen. Jetzt habe ich ihr die Beine abgeschnitten, und was soll ich sagen? Sie hat mein Kommando nicht gehört und ist einfach nur dagestanden.

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  • Christoph

  • Hey Christoph, hör mal her, in Brawl Stars bist du kein Star mehr.

    Dein Team verliert, das ist kein Spaß, vielleicht brauchst du mal einen Power-Pass!

    Grüße an die Community und an alle, die Christoph heißen!!!

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  • Julius

  • Julius, hör zu, ich sag’s dir ohne Rund’, du wiegst locker dreimal so viel wie der Mond.

    Wenn du durch die Straßen gehst, bebt schon der Asphalt, die Erde selbst sagt: „Mann, das ist zu Gewalt!“

    Grüße an die Community!!

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