
Hören-Witze
Deine Mutter steckt sich 50 Cent ins Ohr und denkt, sie hört Fifty Cent.
Mein Freund hat einen Song veröffentlicht.
Im Radio sollten die Schimpfwörter weggemacht werden. Ich habe mir den Song angehört und habe gehört: "pieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeep!"
Ein Japaner kommt aus Japan und hat sich vorgenommen, sich alle Wörter zu merken, die er hört. Er ging an einem Kino vorbei, da rief jemand: "Ich! Ich!". Da ging er an einem Restaurant vorbei, da rief jemand: "Lecker!". Danach ging er zum Theater, wo jemand ruft: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!".
Da stand der Polizist vor seiner Tür. Er sagte: "Wer war das eben mit dem Diebstahl?" Da rief er: "Ich! Ich!". Da sagt der Polizist: "Also, kommen Sie ins Gefängnis, da gibt's nur Wasser und Brot." Da sagte der Japaner: "Lecker!". Sagt der Polizist: "Für wen halten Sie sich?" und sagte der Japaner: "Ich bin Batman! Ich bin Batman!"
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Ich habe heute zwei Typen vor der Disco sagen hören, dass Sie das Eis brechen wollen.
Schmilzt das nicht?
Der Grund, warum man seine Stimme auf Aufnahmen nicht mag, ist, dass man sie von außen hört. Normalerweise hört man sich das aber von außen und innen, und das klingt besser.
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Geht ein Leprakranker zum Hautarzt und sagt: "Doktor, können Sie mir helfen?" Da sagt der Doktor: "Hör auf zu reden, du verstaubst alles."
**Dieser Moment, wenn...**
• man beim Musik hören an diese eine Person denken muss.
• man nicht schlafen will, aber muss.
• man seine Hausaufgaben gemacht hat, aber es zuhause vergessen hat und der Lehrer es dir nicht glaubt. (Das ist einfach so ärgerlich...)
• man ein gutes Gefühl hat, dass man eine gute Note bekommt, aber am Ende doch eine schlechte Note hat.
• man voll Lust auf Schokolade (oder was auch immer) hat, aber zu faul ist einkaufen zu gehen.
• eine richtige Klassenarbeit dir so vorkommt, als wäre es nur Übungen. (Ich muss zugeben, das kam mir wirklich so vor, in den letzten Arbeiten)
• deine Mutter ruft, dass Essen fertig ist und du hingehst, aber siehst, dass der Tisch nicht mal gedeckt ist und du jetzt mithelfen musst. (Glaube niemals deiner Mutter, wenn sie ruft das Essen ist fertig. Es ist eine Falle xD)
• man schon auf dem Weg nach Hause sich vornimmt, direkt nachdem man angekommen ist, als erstes die Hausaufgaben zu machen, aber man dann, wenn man angekommen ist, keine Lust hat.
***Weitere Parts werden folgen:)***
"Wenn du singst, möchte ich gern Beethoven sein." "Oh mein Schatz, weil du etwas für mich komponieren möchtest?" "Nein, weil Beethoven schwerhörig war!"
Ein Strassenjunge, der Tageszeitungen verkauft, ruft aus: "Riesiger Skandal! Schon 69 Betrugsopfer! Kaufen Sie die Tageszeitung!"
Eine Passantin, die etwas in Eile ist, kauft ihm eine Tageszeitung ab – für 16 Euro... Sie blättert drin herum und überfliegt die Nachrichten. "Hör mal, junger Mann, hier steht nichts von einem Skandal geschrieben!"
Ruft der Strassenjunge weiter aus: "...schon 70 Betrugsopfer!..."
"Kirsche flug dort", sagte der Fahrer. "Handy schließen und beten, Handy schließen und beten", aber ich verstand nur "in die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten". Also bekam ich so einen fetten Arschtritt, dass ich bis zum Kirchturm raufflog.
Dort sah ich einen unten, der rief in der Runde: "Springst, bist du tot! Wenn du runter springst, bist du tot", aber ich verstand nur: "Wenn der runter springst, Marmeladenbrot! Wenn du runter Schule kriegst, Marmeladenbrot."
So, das war meine Geschichte und wir wissen: Du gestorben.
Na ja, da war so eine auf dem Kirchturm, der auf mich gesprungen ist.
Die Mutter: "Fritz, es gibt zwei Wörter, die ich von Dir nicht mehr hören möchte. Das eine ist geil und das andere ist krass."
Fragt Fritzchen: "Und wie lauten die beiden Wörter?"
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.
Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!
Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, fragt das eine: "Wie bist du gestorben?"
Das andere sagt: "Ich erzähle es dir. Ich war im Bus, da rief der Busfahrer: 'Alle lieben Leute aussteigen. Alle lieben Leute aussteigen.'
Und ich verstand: 'Alle fetten Leute rausschmeißen. Alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch.
Der Busfahrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann fliegst Du auf den Marktplatz raus.'
Der Busfahrer rief wieder: 'Alle lieben Leute aussteigen. Alle lieben Leute aussteigen.' Und ich verstand erneut: 'Alle fetten Leute rausschmeißen. Alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch. So kam ich auf den Marktplatz.
Dort rief eine Frau: 'Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!' Doch leider ist mein Gehör nicht mehr das beste und ich verstand: 'Fass mir an den Busen, fass mir an den Busen!' Also tat ich das, was ich hörte. Ich bekam einen fetten Arschtritt und landete in der Kirche.
Da rief der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten.' Und das tat ich auch.
Der Pfarrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf das Dach.' Der Pfarrer rief erneut: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten' und das tat ich auch.
So kam ich auf das Dach. Dort rief eine Frau: 'Wenn du runterspringst, bist du mausetot.' Und ich verstand: 'Wenn ich runterspringe, dann kriege ich ein Marmeladenbrot.'
Das ist meine Geschichte, so bin ich gestorben. Und wie bist du gestorben?"
"Ich bin die Frau, auf die Du raufgesprungen bist!"
Ein Mann kommt in eine Bar.
"Wollen Sie einen Hufflepuff-Witz hören?"
Der Kellner: "Ich bin ein Hufflepuff, die Dame in der hinteren linken Ecke ist eine Hufflepuff und begnadete Aurorin, und der junge Mann eine Reihe hinter Ihnen hat den Hauptpreis des besten Duellanten ganz Großbritanniens gewonnen und ist ebenfalls ein Hufflepuff. Wollen Sie den Witz immer noch erzählen?"
Der Mann: "Nee, ich will ihn nicht dreimal erklären."
Schule bringt uns um, aber echt. Hör gut zu:
Um Schulbücher und Hefte zu machen, brauchen wir Blätter. Für Blätter müssen wir Bäume umhacken, und Bäume brauchen wir zum Leben. 😟
Ich habe auf meinem Handy ein Lied von Helene Fischer als Weckton eingestellt.
Jetzt wache ich automatisch 5 Minuten vorher auf, um das nicht hören zu müssen.
Was ich hören sollte: „Bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“
vs.
Was ich wirklich höre: „Bei Nebenrisiken und Wirkungen Packungen sie die Lesungsbeilage und arzten sie ihren Fragodat.“
Ich geb dir einen Tipp: Höre niemals sinnliche Hörspiele, wenn das Navi an ist.
Ok, wieso?
Naja, es ruiniert schon die Stimmung, wenn du hörst: "Er drückte sie gegen die Wand, nahm ihren Kopf und flüsterte ihr ins Ohr... In 100m links abbiegen."
