Hören

Hören-Witze

Navi

  • Ich geb dir einen Tipp: Höre niemals sinnliche Hörspiele, wenn das Navi an ist.

    Ok, wieso?

    Naja, es ruiniert schon die Stimmung, wenn du hörst: "Er drückte sie gegen die Wand, nahm ihren Kopf und flüsterte ihr ins Ohr... In 100m links abbiegen."

  • 1
  • Kellner

  • Ein Gast wartet schon seit drei Stunden auf sein Essen. Er sagt zum Kellner: "Hören Sie mal, ich bestelle jetzt schon zum dritten Mal mein Essen bei Ihnen!"

    Darauf der Kellner: "Freut mich, dass es Ihnen bei uns so gut schmeckt!"

  • 0
  • Fritz

  • Fritz geht zum Kiosk und sagt: "Ich hätte gerne eine Packung Zigaretten." Die Verkäuferin sagt: "Kriegst du nicht!" Fritz geht zu seinem Opa und sagt: "Opa, ich kriege keine Zigaretten!" Daraufhin antwortet der Opa: "Hör gut zu, Fritz. Sag: Ich bin 33 Jahre alt, hab 3 Kinder, meine Frau ist im Krankenhaus, und mein Führerschein ist in einen Gully gerutscht." Danach geht Fritz zum Kiosk und sagt: "Ich bin 3 Jahre alt, mein Führerschein ist im Krankenhaus, und meine Frau ist in einen Gully gerutscht!"

  • 5
  • Bundeskanzlerin

  • Bei Angela Merkel klingelt das Telefon. Sie nimmt den Hörer ab. Am anderen Ende meldet sich ein Mann: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin Merkel sprechen!"

    Frau Merkel erwidert: "Merkel ist richtig, aber ich bin keine Bundeskanzlerin mehr."

    "Ah, danke!", sagt der Mann und legt auf. Ein paar Minuten später klingelt wieder das Telefon, und derselbe Mann meldet sich: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin sprechen!"

    Frau Merkel erwidert: "Sie haben doch eben schon angerufen. Ich bin keine Bundeskanzlerin mehr. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Haben Sie das nicht verstanden?"

    "Doch", meint der Mann, "aber ich kann es gar nicht oft genug hören!"

    Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

  • 3
  • Trabi

  • Erzählt ein DDR-Bürger stolz seinem Nachbarn: „Auf meinen neuen Trabi habe ich fünfzehn Jahre Garantie auf jegliche Rostschäden!“

    „Du, hör mal“, erwidert dieser peinlich berührt, „die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Bestellung.“

  • 8
  • Mohrenköpfe

  • Oma ruft an. Fritzchen nimmt den Hörer ab. Oma: "Ist die Mama da?"

    Fritzchen: "Nö, die ist mit Papa im Schlafzimmer."

    Oma: "Soso, was machen die denn da drinnen?"

    Fritzchen: "Ich weiß auch nicht, aber ich glaube, die essen Mohrenköpfe."

    Oma: "Wie kommst du denn da drauf?"

    Fritzchen: "Vorhin hat die Mama ganz laut gebrüllt: "Mann, ist der Dickmann!!!"

  • 0
  • Hörgerät

  • Joe Biden zu Tork Poettschke: "Endlich habe icke mir ein neues Hörgerät geschenkt. Jetzt höre icke wie ein junger Mensch."

    - "Ach, und was kostet sowas?"

    - "Blödsinn, da rostet gar nichts!"

  • 1
  • Autobahn

  • Ich war auf der Autobahn, als ich mich entschloss, kurz anzuhalten, um auf die Toilette zu gehen.

    Das Erste war besetzt, also ging ich in das Zweite...

    Kaum sitze ich, sagt eine Stimme aus dem anderen WC: “Hallo, wie geht es dir?”

    Bin von Bekanntschaften auf Autobahn-WCs nicht sehr begeistert, aber trotzdem antworte ich: “Na ja, geht so....”

    Und der andere: “Und was machst du schönes?”

    Was soll denn das? Die Situation scheint mir ein wenig bizarr, aber ich antworte: “Na, das Gleiche, was du hier machst....”

    Da höre ich den Typ irritiert sagen: “Hör mal, ich ruf dich später an, ein Arschloch nebenan antwortet auf all meine Fragen!”

  • 0
  • Waffel

  • Manchmal denke ich schon, dass ich einen an der Waffel habe, aber dann schaue ich mich um und höre eine Stimme singen: „You Are Not Alone!“

  • 1
  • Jäger

  • "Zwei Jäger sind in den Wäldern unterwegs, als einer von ihnen zusammenbricht. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen sind glasig. Der andere holt sein Handy heraus und ruft den Notruf. Er keucht: "Mein Freund ist tot! Was kann ich tun?" Der Notruf-Mitarbeiter antwortet: "Beruhigen Sie sich. Ich helfe Ihnen. Zuerst, gehen Sie sicher, dass er wirklich tot ist." Am Ende der Leitung ist es still, dann ist ein lauter Schuss zu hören. Zurück am Telefon meldet sich der andere Jäger wieder und sagt: "Okay, und was jetzt?"

  • 2
  • Uhr

  • Schrei um 3 Uhr nachts: "Gott hilf mir! Gott hilf mir! Gott hilf mir!" ist das einzige, was du zu hören kriegst von deiner Mutter, in dem Sie schreit: "Halt den Mund, wir wollen schlafen!"

  • 0
  • Radio

  • Fritzchen fragt seine Oma, ob er Radio hören darf. Die Oma sagt ja.

    1. Sender: "Mama Melone, Papa Zitrone."

    2. Sender: "Ich bin der Supermann, das geht dich gar nicht an."

    3. Sender: "Für das fette Arschloch."

    4. Sender: "Endlich Ferien."

    5. Sender: "Aber bitte mit Sahne."

    Fritzchen schmeißt das Radio aus dem Fenster. Ein Polizist fragt ihn: "Fritzchen, wie heißen deine Eltern?" - "Mama Melone, Papa Zitrone." - "Wie heißt du?" - "Ich bin der Supermann, das geht dich nichts an." - "Jetzt reicht es! Für wen hältst du mich eigentlich, du fette Arschloch?" - "Jetzt reicht es, 10 Jahre in den Knast. Endlich Ferien. Du kriegst nur Brot zum Essen, aber bitte mit Sahne."

    10 Jahre später: "Schade, Ferien vorbei."

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  • Song

  • Mein Freund hat einen Song veröffentlicht.

    Im Radio sollten die Schimpfwörter weggemacht werden. Ich habe mir den Song angehört und habe gehört: "pieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeep!"

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