Humor
Die Geschwister Michi (7 Jahre und an Leukämie erkrankt) und Timmy (5 Jahre und normal) sind beim Weihnachtsmann.
Fragt der Weihnachtsmann: "Na, Michi, was wünscht du dir denn zu Weihnachten?" Darauf Michi: "Ich möchte nicht sterben!" Der Weihnachtsmann schaut Michi an und sagt darauf: "Satz mit X - das wird wohl nix!"
Dann fragt der Weihnachtsmann Timmy: "Und Timmy, was wünscht du dir denn zu Weihnachten?" Darauf Timmy: "Ich wünsche mir ein größeres Zimmer!"
Der Weihnachtsmann schaut erst nochmal zu Michi rüber, dann sagt er zu Timmy: "Eines sag ich dir ganz klar, in spätestens 3 Tagen ist dein neues Zimmer da!"
Herr Doktor, Herr Doktor, mein Mann will einfach keinen Sex mehr mit mir haben! Herr Doktor: Dann sagen Sie ihm, beim Sex kann nichts passieren. Glauben Sie mir! Die Frau: Na gut, dann werde ich ihm das sagen. Am nächsten Tag haben die Frau wieder angerufen: Herr Doktor, Herr Doktor, mein Mann hat wieder gesagt, dass er mit mir nicht schlafen will! Herr Doktor: Na gut, dann geben Sie ihm dieses Mittel. Geben Sie ihm das morgens in den Kaffee, dann wird er mit Ihnen in der Nacht schlafen. Punkt. Am nächsten Tag kam die Frau wieder zum Herr Doktor und rief. Herr Doktor sagte der Herr Doktor: Was ist denn? Hat alles funktioniert? Die Frau antwortete: Ja! Der Doktor sagte: Dann müssen Sie doch eigentlich fröhlich sein! Na ja, bin ich auch, aber als ich ihm das morgens in den Kaffee geschüttet habe, lief alles nach Plan, nur blöd, dass wir uns jetzt nicht ehrlich beim Mc Donalds blicken lassen dürfen.
Die 9-jährige Sabine ist auf dem Heimweg von der Schule, als ein etwa 50-jähriger Mann, der eine Sonnenbrille auf hat, mit seinem Auto neben ihr hält.
Er: „Ich gebe dir 5 Euro und Süssigkeiten, wenn du einsteigst und mit mir kommst!“
Doch die kleine Sabine zögert: „Nein, Mama hat gesagt, ich darf nicht von Fremden Geschenke annehmen und bei ihnen ins Auto steigen!“
Der Mann bleibt hartnäckig: „Komm schon, dann gebe ich dir halt 25 Euro, Süssigkeiten und fahre dich nach Hause!“
Wieder lehnt die kleine Sabine ab.
Beim 3. Anlauf der Mann dann: „Na, dann gebe ich dir eben 50 Euro, Süssigkeiten und einen niedlichen Welpen bekommst du auch!“
Die kleine Sabine steigt ein und der Mann brettert mit ihr davon.
Er: „Haha, reingelegt! Du kriegst gar keinen Welpen!“
Die kleine Sabine blickt ihn böse an und sagt dann: „Papa, kannst du bitte das nächste Mal keinen Opel mehr kaufen?“
Ich heiße Afrika, ein wunderschönes Mädchen, und wurde seit Jahren nicht nur in der Schule, sondern in der Öffentlichkeit gemobbt, weil ich von vielen Leuten ausgelacht und rassistisch behandelt wurde. Die mobben mich, weil ich mir nichts zu Essen und zu Trinken leisten kann, eine dunklere Hautfarbe habe und in der Schule schlecht bin. Die Deutschen machen sich immer über mich lustig wegen Geld und Humor. Ich fange immer an zu weinen und kann mich nicht wehren. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, ob ich Selbstmord begehe oder einfach mit Schmerzen weiterlebe. Trotzdem bin ich stark und setze mein Leben noch fort, obwohl meine mentale Gesundheit im Eimer ist.
Wie unfair, dass meine Mitschüler Europa und Amerika lieben, aber was ist mit Afrika? Hassreden, Auslachen, alles, was in diesem Land noch schlimmer macht. So etwas sollte nicht mehr passieren!
GEBT MOBBING KEINE CHANCE!!! HÖRT BITTE AUF, DAS WILL ICH NICHT, WENN MEINE FREUNDE AUCH NOCH STERBEN SEHEN!!! DANKE!!!
LG AFRIKA
Klein Fritzchen geht in die Zoohandlung und fragt die Zoohändlerin: "Haben Sie Vogelspinnen, Würmer und Riesenschlangen? Und Wasserschlangen gibt es auch hier? Heute kommt nämlich mein Freund zu Besuch und dann wollen wir zusammen Dschungelcamp spielen. Aber da wir leider keine großen Glaskästen haben, schmeißen wir die ganzen Viecher einfach in die Badewanne."
Daraufhin antwortet die Zoohändlerin mit einem Grinsen: "Dschungelcamp!? Oh cool. Aber sag mal, möchtest du denn vielleicht noch ein Tier kaufen?"
"Nein, ich will die Tiere gar nicht kaufen, sondern nur ausleihen. Ich bringe sie später wieder zurück. Eine Frage hätte ich noch: Haben Sie Lakkakakken?", entgegnet Fritzchen fröhlich.
Erst mal guckt die Zoohändlerin ganz verwirrt und dann fängt sie an zu lachen.
"Was? Lakkakakken!? Ah ja, die habe ich vielleicht auch."
Memes
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Ein Mann geht in ein Warenhaus und begibt sich in die Damen-Unterwäsche-Abteilung. Er möchte seiner Frau Reizwäsche schenken, um dem Liebesleben noch einen kleinen Stups zu geben. So schaut er sich um und schaut und schaut. Eine aufmerksame Verkäuferin sieht den hilflosen Mann, geht auf ihn zu und fragt: "Kann ich helfen?" "Ja, gerne. Ich suche Reizwäsche für meine Frau!" "Welche Körbchengröße hat sie denn?" "Körbchengröße? Wat is dat denn?" "Naja, die Größe der Brüste ihrer Frau!" "Keine Ahnung!" "Kein Problem!" sagt die Verkäuferin und bittet den Mann, kurz zu warten, bis sie zurückkommt. Wieder da hält sie zwei Luftballons in den Händen, die sie beide auf die Größe einer Pampelmuse aufbläst. "Ist die Brust ihrer Frau etwas so groß?" "Um Gottes Willen, nein, schön wär ́s!" Daraufhin lässt die Verkäuferin so viel Luft aus den Ballons, bis sie die Größe von Orangen erreichen. "Und jetzt?" "Nein, nein, noch zu groß!" Wieder Luft raus auf Größe von Billiardkugeln. "Passt es jetzt?" "Nein, noch ein bisschen zu groß!" Die Luftballons schrumpfen jetzt auf Tischtennisball-Größe. "So vielleicht?" "Hm, nööö, noch ein wenig zu groß!" Die Verkäuferin lässt entnervt komplett die Luft aus den Ballons und nun hängen sie schlapp runter. Der Mann: "So, genau so, das ist exakt die Größe!"
Schnaubend kommt der Schaffner auf dem Bahnsteig an und blickt noch auf die kleiner werdenden Rücklichter seines Dienstzuges.
Ein wartender Fahrgast am Nachbargleis hat die Situation registriert, und will aus Schadenfreude den Schaffner auf den Arm nehmen: "Werfen Sie sich jetzt doch einfach noch hinter den Zug aufs Gleis, vielleicht hält er dann noch..."
Der Schaffner winkt ab: "Nein danke, ich springe nicht hinter den Zug, sondern gehe lieber ein Bier trinken, denn Reisende soll man nicht aufhalten!"
Dem wartenden Fahrgast entgleist das Gesicht. Aber warum nur? Der Schaffner ist doch bierernst auf seinen Kommentar eingegangen, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass sein Sprung hinter den Zug diesen zum Stehen bringe, aber andere Dinge haben halt eine höhere Priorität: Reisende aufzuhalten ist ein No-Go!
Wieso haben Franzosen nie lange Sex?
Weil sie die Stellung nicht halten können.
Zwei Skelette trafen sich im Himmel. Da fragte das eine Skelett das andere: „Wie bist du eigentlich gestorben?“ Das Skelett erzählte: „Ich bin eines Tages Bus gefahren, da sagte der Busfahrer: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, doch ich verstand: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich das auch. Der Busfahrer sagte daraufhin: „Wenn du das noch einmal tust, dann fliegst du raus.“
Nach einer Weile sagte er wieder: „Alle bitte einsteigen! Alle bitte einsteigen!“, und ich verstand wieder: „Alle Fetten rausschmeißen! Alle Fetten rausschmeißen!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich rausgeschmissen und ging auf den Marktplatz, da stand eine Frau und rief: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, doch ich verstand: „Greif mir an die Busen! Greif mir an die Busen!“, also tat ich das. Daraufhin sagte die Frau: „Wenn du das noch einmal tust, dann schick ich dich in die Kirche.“
Die Frau sagte schon wieder: „Frische Pampelmusen! Frische Pampelmusen!“, und ich verstand schon wieder: „Greif mir an die Busen Greif mir an die Busen!“, also tat ich das auch. Danach wurde ich in die Kirche geschickt. Da sagte der Pfarrer: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“, doch ich verstand: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Der Pfarrer sagte dann: „Wenn du das noch einmal machst, dann schick ich dich auf den Eiffelturm.“
Nach einer Weile sagte der Pfarrer erneut: „Faltet eure Hände und betet! Faltet eure Hände und betet!“. Ich verstand schon wieder: „Kackt in eure Hände und knetet! Kackt in eure Hände und knetet!“, also tat ich es auch. Somit wurde ich auf den Eiffelturm geschickt, da rief einer von unten: „Wenn du runter springst, bist du tot. Wenn du runter springst, bist du tot.“, doch ich verstand: „Wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot.“, also tat ich es auch. „Und wie bist du gestorben?“ „Ach, ich stand vor dem Eiffelturm und so ein Vollidiot ist auf mich drauf gesprungen.“
Wenn du nicht willst, dass ein Ingenieur deine Rezepte schreibt:
«Schokoladen-Chip-Keks-Rezept»
- 532,35 cm3 Gluten - 4,9 cm3 NaHCO3 - 4,9 cm3 raffiniertes Halit - 236 cm3 teilhydriertes Talgtriglycerid - 177,45 cm3 kristallines C12H22O11 - 177,45 cm3 unraffiniertes C12H22O11 - 4,9 cm3 Methylether von Protocatechusäurealdehyd - 2x calciumcarbonat-verkapselte, mit Vogeleiweiß beschichtete Proteinoide - 473,2 cm3 Theobroma Cacao - 236 cm3 entkapseltes Hülsenfruchtfleisch (Siebgröße #10)
In einen 2L-mantelgekühlten Rundreaktor (Reaktor #1) mit einem Gesamt-Wärmeübergangskoeffizienten von etwa 100 Btu/F-ft2-hr, die Zutaten #1, #2 und #3 unter ständigem Rühren hinzufügen. In einem zweiten 2L-Reaktor mit einem Radialstrom-Impeller, der mit 100 U/min arbeitet, die Zutaten #4, #5, #6 und #7 hinzufügen, bis die Mischung homogen ist.
Zu Reaktor #2 Zutat #8 hinzufügen, gefolgt von drei gleichen Volumina der homogenen Mischung in Reaktor #1. Zusätzlich Zutat #9 und #10 langsam unter ständigem Rühren hinzufügen. An diesem Punkt der Reaktion ist darauf zu achten, dass ein Temperaturanstieg, der das Ergebnis einer exothermen Reaktion sein kann, kontrolliert wird.
Mit einem Schneckenextruder, der an einen #4-Nodulierer angeschlossen ist, die Mischung stückweise auf ein 316SS-Blech (300 mm x 600 mm) geben. In einem 460K-Ofen für einen Zeitraum erhitzen, der mit dem Reaktionsgeschwindigkeitsausdruck 1. Ordnung von Frank & Johnston übereinstimmt (siehe JACOS, 21, 55), oder, bis es goldbraun ist.
Sobald die Reaktion abgeschlossen ist, das Blech auf einen 25°C-Wärmeübertragungstisch legen und das Produkt zum Gleichgewicht kommen lassen.
Guten Appetit!
Deine Mudda ist so fett, wenn sie leuchten würde, wäre die Sonne arbeitslos.
Deine Mutter schnallt sich ein Bobbycar auf den Rücken und spielt Transformers.
Deine Mutter findet auf dem Schrottplatz einen Spiegel und sagt: "So ein Bild hätte ich auch weggeworfen!"
Deine Mutter singt beim Kacken "It's the final countdown!"
Wenn deine Mutter vom 10er-Brett springt, geht das Wasser freiwillig aus dem Becken.
Was ist der Unterschied zwischen einer Milch und deiner Mutter?
Die Milch gibt es auch in fettarm.
Sogar der Schatten deiner Mutter wiegt 250 kg.
Wenn deine Mudda furzt, gibt es Sturmwarnung.
Der Pessimist sieht ewige Dunkelheit.
Der Optimist sieht am Ende des Tunnels ein Licht.
Der Realist sieht, dass das Licht von den Scheinwerfern der Bahn kommt.
Und der Zugführer sieht drei Idioten auf dem Gleis.
