Ich-denke-Witze

Lehrerin

  • Fragt die Lehrerin ihre Schüler: "Wo gibt es überall Fische?"

    Die Kleinen strecken ihre Finger nach oben, jeder will der erste sein. Die Lehrerin fragt Julia. Diese meint: "Natürlich im Meer!"

    Dann kommt Bernd: "Na ja, ich denke im Teich."

    Nun kommt Wolfgang dran: "Bei uns im Schlafzimmer."

    Lehrerin: "Da habt ihr wohl ein Aquarium?"

    Wolfgang: "Nein, haben wir nicht."

    Lehrerin: "Ja Junge, dann habt ihr auch keine Fische im Schlafzimmer."

    Wolfgang ärgerlich: "Doch haben wir! Ich habe gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat, wenn du nicht gleich deine Flossen von meinem Schwanz nimmst, hau ich dir ein paar zwischen die Kiemen."

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  • Messer

  • Immer wenn ich Herzen und Namen in Bäumen eingeritzt sehe, denke ich nicht: "Aww, wie süß!". Ich denke nur, wie krass, dass Leute ein Messer mit zu einem Date mitnehmen.

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  • Brücke

  • Stehen zwei Blondinen auf einer Brücke. Fragt die eine: „Was ist wohl darunter? Ich denke, es ist der Rhein!“

    Sagt die andere: „Quatsch, das ist die Mosel.“

    „Dann spring doch, um es herauszufinden.“

    Also hält sich die Blondine die Nase zu und springt von der Brücke.

    „Und, was ist es nun?“

    „Die Autobahn.“

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  • Kaninchen

  • Ein kleines Mädchen geht in das Zoogeschäft. „Ich möchte ein Kaninchen.“ Lächelt es der Verkäufer an: „Möchtest du das niedliche schwarze Kaninchen mit den großen, freundlichen Augen oder eher das kuschelig, flaumig weiche, weiße Kaninchen, das immer Männchen macht?“ Meint das Kind: „Ich denke, das ist meiner Python egal!“

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  • Mathe-Test

  • Ich habe eine sehr wichtige Frage. Bitte antwortet ehrlich, ohne irgendwelche dummen Kommentare.

    Letzten Freitag musste ich einen sehr schweren Mathe-Test schreiben. Und ich habe die ganze Zeit Angst, dass ich eine sehr schlechte Note habe. Ich denke mal, das wäre eine 4-5 oder sogar eine 5 bzw. eine 5-.

    Im Test war es möglich, 21,5 Punkte zu erreichen und es gab ungefähr 10 Aufgaben, die insgesamt unfassbar schwer waren. Die erste Aufgabe war so schwer, dass ich sie nur zu einem kleinen Teil gemacht hatte. Die zweite Aufgabe habe ich gemacht, aber es sah fast ganz falsch aus. Die dritte Aufgabe habe ich wahrscheinlich fast ganz richtig. Die fünfte Aufgabe habe ich sicherlich richtig. Die sechste Aufgabe war sehr schwer und ich hatte wenig Zeit. Deshalb hatte ich von den zwei Aufgabenteilen nur einen gemacht (wahrscheinlich nur wenig richtig). Die siebte Aufgabe habe ich in etwa zur Hälfte gemacht, wobei ich denke, dass etwas davon richtig war. Die achte Aufgabe war auch sehr schwer, ich habe von den 5 Beispielen nur 2 geschafft (vielleicht sogar richtig, wahrscheinlich teilweise richtig). Die neunte Aufgabe war unlösbar schwer. Ich habe 30 Minuten lang nachgedacht, bis ich keine Zeit mehr hatte. Schließlich hatte ich die Aufgabe ausgelassen (war soooo unfassbar, unlösbar schwer). Die zehnte Aufgabe musste ich sehr, sehr eilig in nur 20 Sekunden schaffen (war auch schwer). Ich hatte die Aufgabe leider nur zur Hälfte gemacht (weiß nicht, ob richtig, vielleicht zum Teil). Dann musste ich den Test leider abgeben, obwohl ich noch gar nicht fertig war. Einige Aufgaben hätte ich viel besser geschafft, weil ich ja zwei Wochen Tag für Tag gelernt hatte!!! Ich war soo traurig :(

    Könnt ihr mir ungefähr sagen, welche Note das wäre? (bitte nur ehrlich und ohne Witze)

    Handschuh

  • Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung –, ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.

    Beim Einkaufen vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen, so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

    "Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die Kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor du sie weg legst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen."

    In Liebe...

    P. S.: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz herausschaut!

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  • Cowboy

  • Ein alter Cowboy mit Hut, Hemd, Jeans und Stiefeln sitzt in der Bar und trinkt einen Whiskey.

    Eine Frau setzt sich neben ihn, bestellt sich ebenfalls einen Drink und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“

    Er antwortet: „Ja, das bin ich schon mein Leben lang.“

    Sie fragt: „Und, was macht man denn so als Cowboy?“

    „Nun ja, ich reite morgens auf einem Pferd, ich reite mittags auf einem Pferd, und ich reite abends auf einem Pferd.“

    „Das ist ja interessant“, meint die Frau, „ich bin übrigens eine Lesbe!“

    Fragt der Cowboy: „Was macht man denn so als Lesbe?“

    „Nun ja, ich denke morgens an Frauen, ich denke mittags an Frauen, und ich denke abends an Frauen!“

    Sie sitzen noch eine Weile am Tresen, bis die Frau ihr Getränk ausgetrunken hat und sich verabschiedet.

    Da kommt ein junger Mann in die Bar, setzt sich neben den alten Cowboy und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“

    „Tja“, brummt der alte Cowboy, „eigentlich dachte ich das immer. Aber ich glaube, ich bin in Wirklichkeit eine Lesbe...“

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  • Mann

  • Habe meinem Mann gesagt, er soll mich im Netto nicht immer so laut "Schatz" rufen, weil sich da immer mehrere Leute angesprochen fühlen, und jetzt stehe ich vor den Backzutaten und höre, wie jemand mehrfach quer durch den Laden "Bumsimausi" ruft.

    Ich denke: "Oh man, die arme Frau."

    Ratet.

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  • Bar

  • Descartes geht in eine Bar. Fragt ihn der Barkeeper: „Trinkst du ein Bier?“ Antwortet Descartes: „Ich denke nicht“ ... und verschwindet...

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  • Schatz

  • "Schatz, ich bin der Meinung, dass wir mehr kuscheln sollten. Ich denke, dass man sich in einer Beziehung entfremden kann, wenn man zu wenig kuschelt."

    "Wer sind Sie überhaupt?"

    "Siehst du, genau das meine ich."

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  • Mensch

  • Was normale Menschen beim Laufen denken: "Ach, ich freue mich auf das Abendessen." Oder: "Gar kein Bock auf meine Frau."

    Vs. Was ich denke: "Bloß gerade und gleichmäßig laufen. Ein Fuß vor den anderen."

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  • Trump

  • Trump fragt seine Frau: "Als was soll ich zu Halloween gehen? Ich möchte was ganz eklig Gruseliges dieses Jahr!"

    Da sagt die Frau: "Ich denke, das passt schon ohne Kostüm."

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  • Schule

  • In der Grundschule. Rechnen. Stellt die Lehrerin dem kleinen Fritz folgende Rechenaufgabe: "Auf einer Stromleitung sitzen 5 Vögel. Ein Jäger schießt 2 runter. Wieviel bleiben sitzen?" Fritz: "Keiner". Die Lehrerin denkt kurz nach. "Rein rechnerisch falsch, aber mir gefällt die Art, wie du denkst".

    Fritz: "Darf ich Sie auch mal was fragen?" "Von mir aus". Fritz: "In einem Cafe sitzen drei Frauen und essen Eis. Die eine lutscht am Eis, die zweite beißt ins Eis und die dritte saugt am Eis. Welche von den dreien ist verheiratet?" Die Lehrerin errötet leicht. "Ähm, ich denke, die dritte". Fritz: "Falsch, die mit dem Ehering. Aber mir gefällt die Art, wie Sie denken".

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  • Mann

  • Ich fahre mit der Bahn nach Frankfurt. Ich denke mir nichts dabei. Ich steige aus der Bahn.

    Ich sehe am Bahnhof einen nackten Mann, der Trommel spielt.

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  • Alkoholkontrolle

  • Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten. Polizist: "Alkoholkontrolle. Blasen Sie mal in dieses Röhrchen." Mann: "Ich denke nicht dran." Polizist: "Wenn Sie sich weigern, mach ich das für Sie. Aber dann sind Sie Ihren Führerschein los."

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  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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