
Ironie
Im Job-Interview:
„Am Anfang können Sie 2.500 Euro im Monat verdienen. Und später können es auch 5000 Euro werden.”
„Ok, dann komme ich später.”
Woran erkennt man einen Polizeihund? Er führt einen Polizisten an der Leine!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Früher dachte ich, jeder Tag könne der letzte sein. Seit Donald Trump bin ich mir sicher.
Bei der Freundin zu Besuch: „Willst du nicht mal wieder richtig putzen, hier rennen schon so kleine Dinger rum!?“
„Das sind meine Kinder!“
Ein deutscher Tourist fährt durch das Burgenland. Plötzlich wird er von einem am Straßenrand stehenden Polizisten angehalten.
"Das macht 300 Schilling Bußgeld", sagt der Polizist. "Sie sind viel zu schnell gefahren!"
"Mann, wie wollen Sie das denn überhaupt feststellen?" fragt der Tourist. "Sie haben doch gar kein Radargerät!"
"Hugo!" ruft der Polizist. "Hugo, komm mal raus!"
Aus dem Gebüsch am Straßenrand erscheint ein zweiter Polizist.
"Sag, Hugo, wie schnell ist der Kerl gefahren?"
"Ssssssst."
"Und wie schnell hätte er fahren dürfen?"
"Ssst!"
Wer hat die erste Tour de France gewonnen?
Die dritte Panzerdivision.
Ein Witz über die Deutsche Bahn:
Ach, ich lass es einfach, kommt eh nicht an.
Die dicke Claudia muss abspecken. Ihr Arzt gibt ihr eine Dose mit 90 Tabletten auf den Weg.
„Und wie viele von denen muss ich pro Tag zu mir nehmen, Herr Doktor?"
Grinst der Arzt: „Keine einzige! Werfen Sie einfach alle 90 Tabletten jeden Tag quer verteilt zu Hause auf den Fußboden und dann heben Sie alle wieder auf! Und kommen Sie in 6 Monaten wieder...“
Zauberwürfel lösen für Anfänger...
Schritt 1: Verdrehten Zauberwürfel auf den Boden werfen, dass er zerspringt.
Schritt 2: Einzelteile richtig zusammensetzen.
Die Lehrerin erklärt der Klasse: "Morgen kommt der Fotograf und macht ein Klassenfoto von euch. Wenn ihr groß seid, könnt ihr euch das Foto ansehen und euch erinnern: Damals habe ich meinen Freund Stefan kennengelernt, der ist heute Architekt, und das hier ist die nette Anne, die lebt heute in Amerika..."
"...und das war meine Lehrerin", ergänzt Fritzchen, "die ist schon lange tot!"
Sagt ein Mann zu einem anderen: "Siehst du die weiße Wand dahinten?"
Der andere darauf: "Nö, ich bin farbenblind!" 😂
Klingelt morgens im Sekretariat der Schule das Telefon. „Guten Morgen, ich wollte nur mitteilen, dass der Gerd Schubert krank ist und heute nicht in die Schule kommen kann“, hört man am anderen Ende eine tiefe Stimme. „Habe ich notiert und wer sind Sie?“ „Mein Vati!“
Ein Freund zum anderen: "Ich sag's nicht gerne, Herbert, aber ich habe ein Verhältnis mit deiner Frau!"
"So verlogen ist sie also! Mir hat sie erzählt, sie hätte einen schönen und intelligenten Liebhaber!"
"Sind Sie für den nächsten Tanz noch frei?"
"Jaaaah!"
"Könnten Sie dann auf mein Bier aufpassen?"
Ein Freund hat mich vor kurzem gefragt, warum ich nie geheiratet habe.
Da meinte ich: „Naja, irgendwie habe ich nie die Richtige gefunden. Ich schätze, ich hab immer nach der perfekten Frau gesucht.“
Darauf er: „Aber mal ehrlich, irgendwann in deinem Leben muss es doch eine Frau gegeben haben, bei der du dir gedacht hast, dass du sie heiraten willst.“
Ich habe kurz überlegt und dann gemeint: „Ja, stimmt, da gab es eine. Hübsch, intelligent, humorvoll... sie war alles, wonach ich immer suchte. Sie war die perfekte Frau für mich.“
Er fragte: „Und wieso hast du sie nicht geheiratet?“
Da konnte ich nur mit den Schultern zucken und sagen: „Sie hat blöderweise nach dem perfekten Mann gesucht!“
3 Beamte im Büro, wer arbeitet?
Der PC.
Patient: "Herr Doktor, ich vergesse immer alles."
Doktor: "Seit wann haben Sie das?"
Patient: "Seit wann habe ich was?"
Ali ist der Einzige, der bei Burger King ein Mettbrötchen bestellen kann.
Putin: "Stellen Sie sich vor, in meiner Jugend wollte ich Räuber werden!"
Zuhörer: "Sie Glücklicher! Wer kann sich schon seinen Jugendtraum erfüllen?"