ISTE-Witze
Patient zum Arzt: "Was ist das Harte unter meinem Herz?"
Arzt: "Keine Sorge, das ist nur Ihre Kniescheibe!"
Dass die Liebe alles ist, ist alles, was wir von ihr wissen.
Was ist schwarz weiß und schaukelt?
Ein Schwingguin.
Deine Mudda ist wie ein Senfglas, alle stecken ihre Würstchen rein.
Was ist Sonnenuntergang auf Finnisch? Hell-sinki.
Ein kräftiges Klopfen an der Tür erschreckt die beiden Liebenden.
"Schnell, das ist mein Mann, spring aus dem Fenster!"
"Aber wir sind doch im 13. Stock!"
"Schnell, mach schon, jetzt ist keine Zeit, abergläubisch zu sein!"
Mutter ist beim Elternsprechtag. Sagt der Lehrer: "Ihr Sohn Rüdi kann weder addieren noch dividieren!"
Sagt die Mutter: "Latein ist egal, Hauptsache, der Junge kann gut rechnen!"
Was ist das Lieblingsgemüse von einem/einer Greenpeace-Aktivisten/Aktivistin?
Meer-Rettich.
Deine Mutter ist so hässlich, wenn sie nachts spazieren geht, gehen die Straßenlaternen freiwillig aus.
Deine Mutter darf keine Selfies machen, weil sie so hässlich ist.
Was ist der Unterschied zwischen einem Eimer Scheiße und Salzgitter?
Der Eimer!
Der Energieminister ist bei der Inspektion der knappen Ölreserven. Ein Reporter fragt: "Herr Minister, in diesen Riesentanks hier ist ja wohl fast nichts mehr drin?"
Der Minister wendet sich an seinen Chauffeur: "Schulze, gehen Sie zum Auto und bringen Sie uns mal den Ölmeßstab!"
In der Straßenbahn.
"Bitte mein Herr, machen Sie mir Platz, ich bin werdende Mutter!" Der Herr mustert erstaunt die schlanke Dame: "Ja, wieso, ich meine ... man sieht doch gar nichts... seit wann ist es denn?" "Ach seit zehn Minuten - wenn Sie es unbedingt so genau wissen wollen!"
Mein Opa, wenn mein Freund aus Afrika und ich Fußball schauen: Opa: - Der spielt aber gut! Mein Freund: - Ja, find ich auch. Opa: - Du solltest doch auch mal auf dem Feld stehen! Mein Freund: - Nein, mein Knie ist mal gebrochen, ich spiel kein Fußball mehr. Opa: - Wer redet denn hier von Fußball?
Die Lehrerin steht vor der Tafel und fragt die Kinder: "Wenn einer denkt, dass er oder sie dumm ist, dann steht derjenige jetzt auf."
Eine Weile passiert nichts, doch dann steht plötzlich ein Junge auf. Fragt die Lehrerin: "Warum stehst du auf?" Antwortet er: "Ich wollte nur nicht, dass Sie als Einzige stehen."
Sind wir doch mal ehrlich.
Die Kriegsführung hat sich hinterlistig verändert.
Im 21. Jahrhundert schickt man seinem Feind ein Virus.
Der Feind verblödet in einem Zeitraum innerhalb von 25 Jahren.
Danach kann man die Welt beherrschen und kein einziger Schuss ist gefallen.
Deine Mutter ist gelb, lebt unter Wasser und hat einen Seestern als besten Freund.
WAHL IN AMERIKA
Hillary Clinton gegen Donald Trump. Es ist ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen. Immer mehr Bundesstaaten fallen an die Republikaner und Trump gewinnt die Wahl.
Im Wahlbüro des neuen Präsidenten: Immer mehr Gratulations-Telegramme und E-Mails kommen aus der ganzen Welt: England, Deutschland, Frankreich, Brasilien, China ...
Schließlich fragt Trump seinen Sekretär: "Hat Moskau schon geschrieben?"
Antwortet der Sekretär: "Mr. President, die Russen haben schon gestern gratuliert."
Ein Lokalreporter möchte über den Tagesablauf in einem Seniorenheim berichten. Er interviewt einen Senior. "Erzählen Sie uns, wie Ihr Tagesablauf ist. Was machen Sie nach dem Aufwachen zuerst?"
Senior: "Ich lasse Wasser."
Reporter: "Was dann?"
Senior: "Dann mache ich Stuhlgang."
Reporter: "Was dann?"
Senior: "Dann stehe ich auf!"
Fritzchen fragt seine Mutter: „Mama, darf ich in der Küche Fußball spielen?“ „Ja, aber schieß ja keine Tassen kaputt.“
Fritzchen schoss die Tassen kaputt und ging zu seinem Vater. „Papa, darf ich auf dem Dachboden Fußball spielen?“ „Ja, aber schieß ja kein Loch ins Dach.“
Fritzchen schoss ein Loch ins Dach und ging zu seiner Schwester. „Schwester, darf ich in deinem Zimmer Fußball spielen?“ „Ja, aber schieß ja keine Schraube locker.“
Fritzchen schoss eine Schraube locker und ging in die Schule. Dort traf er seinen Freund und er merkte, dass Fritzchen etwas bedrückt war und fragte: „Fritzchen, was ist denn mit dir los?“ „Ach, meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Vater hat nen Dachschaden und meine Schwester hat ne Schraube locker.“
