
Kanne-Witze
Wie sieht Gott aus?
Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.
Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!
WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“
„Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“
Ich habe immer gedacht, dass ich mit fernöstlichen Philosophien mein "Inneres Ich" erreichen kann, und nicht etwa mit 1-lagigem Klopapier.
Manche Mädchen tragen so enge Hosen, dass man ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen kann.
Die Lehrerin fragt Leon: "Bei welcher Krankheit hüpft man ständig auf und ab, kreischt aus voller Kehle, schneidet Grimassen und tobt wild um sich? Kannst du es mir sagen, Lisa?"
Daraufhin Leon: "Sorry, aber das, was Sie gerade beschrieben haben, ist keine Krankheit, sondern ein Fußballmeister!"
Der Lehrer erklärt die Hausaufgabe. Man soll am nächsten Tag drei Sätze sagen. Fritzchen kommt nach Hause und fragt Mama: "Sag mir einen Satz!" Mama: "Ich kann jetzt nicht!" Dann ging er zum Papa, der Fußball guckte. Fritzchen: "Papa, sag mir einen Satz." Der Papa: "Juhu!" Dann ging er zum Bruder. Er hörte Musik. Fritzchen: "Sag mir einen Satz!" Bruder: "Eine dumme Schildkröte mit rosa Unterhose!"
Am nächsten Tag fragt ihn der Lehrer: "Welche 3 Sätze hast du?" Fritzchen: "Ich habe keine Zeit!" Lehrer: "Ich schicke dich zum Direktor!" Fritzchen: "Juhu!" Lehrer: "Weißt du überhaupt, wer das ist?" Fritzchen: "Eine dumme Schildkröte mit rosa Unterhose!"
Die sind besser, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, aber auch noch die alte Dame mit den ganzen Abend noch was anderes als eine Million Dollar, die ich dir auch nicht.
Ich habe am Freitag, den ich geküsst hatte, und der sich in meinen Augen nicht. Ich habe am Freitag, den ich geküsst hatte, und der hat mir gesagt, das es nicht so viel wie die anderen. Und das mit der ich nicht, aber das möchte, kann man ja nicht, aber das möchte, kann man ja auch nicht.
Ich habe am Wochenende mal, was ich dir auch nicht so gut wie gar nicht. Die Angaben des Händlers ich mich auch schon. Und er mich. Ich bin Mad-Eye-Moody ich bin ich mir das nicht so viel zu wenig. Die sind ja nur noch bis zum Wochenende. Die Angaben des Benutzers ich mich auch schon. Ich bin Mad-Eye-Moody ich mich auch schon. Ich habe ich mich auch schon mal ein wenig mehr als genug. Lernen und dann noch ein paar Tagen, die ich dir nicht so gut, dass ich lesbisch. Die Angaben zur Person, dass ich lesbisch. . Die Angaben des Benutzers ich bin mir aber ob es noch weitere Informationen bitte auf die Reihe bekommen. Sie ein neues Handy.
Was hat acht Arme und kann addieren?
Ein Oktoplus!
Weinst du? Nee, hinter mir steht Harry Potter im Tarnumhang und schneidet Zwiebeln...
Was ist weiß und klettert den Berg hoch? Eine Lawine, die Heimweh hat.
Was ist orange und wandert? Eine Wanderine.
Ich habe einen Ozean, aber kein Wasser. Wer bin ich? Eine Weltkarte.
Was wird beim Trocknen nass? Das Handtuch.
Welche Sprache wirst du niemals hören? Die Zeichensprache.
Worauf sitzt man, schläft man und putzt sich die Zähne? Ein Stuhl, ein Bett und eine Zahnbürste.
Was antwortet in allen Sprachen, spricht ohne Mund und hört ohne Ohren? Das Echo.
Wie nennt man die Steigerung von Buchstabensuppe? Wörtersuppe.
Wie oft kann man die 1 von der 20 abziehen? Einmal... danach ist es 19.
Wen deine Mutter scheut, kann man nicht ins Haus lassen.
Du hast aber viel Holz vor der Hütt'n, Baby!
Ja, Süßer! Du kannst gerne mal reinhacken!
Homeschooling:
- Mein Mikrofon funktioniert nicht.
- Ich hatte schlechte Verbindung.
- Ich kann Sie nicht hören.
- Oder man kann nicht antworten, weil man nebenbei noch was isst.
Deine Mutter kann ihr Profilbild bei Facebook nicht speichern.
Die Datei ist zu groß!
Das hier ist für Brow2.0. Wenn du das trotzdem lesen möchtest, kannst du es machen. Viel Spaß!
Das alte Rom... Eine Weltmacht... Der Mittelpunkt der Erde...
Heute die Hauptstadt von Italien. Wie ist es entstanden? Was für Besonderheiten gab es? Was für Menschen lebten dort? Alles erfährst du hier.
Die Stadt auf den sieben Hügeln - so wird Rom, auf hügeligem Gelände am Fluss Tiber gelegen, noch heute genannt. Wie archäologische Funde zeigen, gab es die ältesten, von Hirten bewohnten Siedlungen bereits um 900 v. Chr. auf dem Palatin, der wegen seiner Nähe zum Tiber günstig gelegen war. Im Laufe der Zeit schlossen sich aus Gründen der Sicherheit die auf den Hügeln verstreuten Siedlungen zu einer Gemeinde zusammen. In der Frühzeit übten vor allem die Etrusker im Norden Roms großen Einfluss auf die politische und kulturelle Entwicklung der Stadt aus: Der Forumsplatz entwickelte sich zum Zentrum mit den wichtigsten Gebäuden, und im 6. Jh. v. Chr. erhielt Rom unter König Servius Tullius einen ersten Mauerring. Der Sage nach soll die Stadt Rom von den Zwillingsbrüdern Romulus und Remus im Jahre 735 v. Chr. gegründet worden sein. Den genauen Ort der künftigen Stadt am Tiber durfte Romulus bestimmen. Er wählte den Palatin, der somit älteste Bezirk der Stadt Rom war. Als Romulus und Remus wegen der Stadtmauer in Streit gerieten, erschlug Romulus seinen Bruder.
Rom hatte viele Gebiete in seiner Gewalt. Paar davon waren: Frankreich, ein Teil von Deutschland, Spanien, Griechenland, der nahe Osten, Serbien und mehr.
Rom hatte viele Tempel. Viele verbinden mit Rom "Die Stadt der Antike". Rom war in Kunst ein Spitzenreiter. Mosaike, Wandmalereien und mehr. Im Gegensatz zu anderen Städten, war Rom eine gewaltige. Zudem konnten sie gut meißeln.
Caesar... Wohl der bekannteste Römer der Welt. Der Sage nach, war Caesar der Sohn der Göttin Venus. Caesars richtige Familie war nicht so reich. Er wurde von Senatoren erstochen. Er wurde also ermordet.
Ich hoffe, dir hat das geholfen. Das war es auch wieder. Danke für das LESEN!
Tschüss!
Drei Zwerge treffen sich und prahlen von ihren Vätern. Sagt der erste: "Mein Vater kann aufrecht unter einem Tisch durchlaufen!" Sagt der zweite: "Mein Vater kann aufrecht unter einem Stuhl durchlaufen!" Sagt der dritte: "Also, so viel ich weiß, ist mein Vater beim Erdbeeren pflücken von der Leiter gefallen!"
Wer möchte, kann auf Chatcity kommen, Mann Straße!
Fritzchen, der nicht so gut Deutsch kann, geht in die Stadt. Dann hört er an einem Apparat: "Jajajajajajajajajaja." Dann geht er weiter. Beim Metzger hört er gerade, wie er sagt: "Mit dem Messer geht es besser." Dann geht er weiter und kommt an einem Fußballfan vorbei, und der sagt gerade: "OLE OLE." Dann geht er weiter und kommt an einem Kindergarten vorbei. Und die sagen gerade: "NOCH MEHR, NOCH MEHR." Dann sieht er eine tote Frau am Boden. Da kommt ein Polizist vorbei und fragt: "He, sie, haben sie die Frau getötet?" "Jajajajajajajajajaja." "Mit was?" "Mit dem Messer geht es besser." "Ins Gefängnis." "OLE OLE." "5 Jahre ins Gefängnis." "NOCH MEHR, NOCH MEHR."
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Mutter ist voll im Stress, fragt den Sohn mit zuckersüßer Stimme: „Kind, hast du Lust mit dem Elektro-Elefanten zu spielen?“ – „Mama, ich bin doch schon 13! Kannst du mir bitte ganz normal sagen, dass ich staubsaugen soll?“
Treffen sich zwei Schnecken im Wald. Eine der beiden ist total zerschrammt im Gesicht.
Fragt die eine: „Was hast du denn gemacht?“
Sagt die zweite: „Ich mit Vollgas durch den Wald. Plötzlich schießt vor mir ein Pilz aus dem Boden. Ich bremse so gut ich kann – aber zu spät.“
Was kann eine Maus genauso gut anhalten wie ein Elefant? Die Luft!