
Kauf-Witze
Auf dem Wochenmarkt will sie einer kaufen. Sagt der Mann: "Nein, ich hab schon zwei!"
Fritzchens Vater schickt ihn zum Kiosk, um Zigaretten zu kaufen. Als Fritzchen bestellte, sagte die Kioskverkäuferin: "Du bist zu jung." Fritzchen geht nach Hause und erzählt das seinem Vater. Der sagt: "Sag einfach: 'Ich bin 66 Jahre alt, habe 3 Kinder, meine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und mein Ausweis ist in den Gulli gefallen.'"
Da geht Fritzchen zum Kiosk und sagt: "Ich bin 3 Jahre alt, habe 66 Kinder, mein Ausweis liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und meine Frau ist in den Gulli gefallen!"
Häschen geht in die Apotheke und fragt den Apotheker: "Haddu Möhrchen?"
Der Apotheker antwortet: "Nein, ich habe keine Möhren. Das hier ist eine Apotheke. Bei mir kannst du nur Medizin kaufen."
Häschen geht, kommt aber am nächsten Tag wieder und fragt: "Haddu Möhrchen?"
Apotheker: "Ich habe dir doch gestern schon gesagt, in einer Apotheke gibt es keine Möhren!"
Aber Häschen kommt auch am dritten Tag wieder und fragt: "Haddu Möhrchen?"
Da wird es dem Apotheker zu bunt. Er malt ein Schild, auf dem steht "Möhren ausverkauft!" und hängt es an die Tür.
Häschen kommt wieder, liest das Schild, stürzt in die Apotheke und ruft: "Haddu doch Möhrchen gehabt!"
Zwei Nachbarinnen gehen shoppen. Meint die eine: „Sie sollten sich neue Gardinen zulegen. Abends sehe ich immer, wie Sie es mit Ihrem Mann machen.“
Daraufhin die andere: „Und Sie sollten sich eine neue Brille kaufen, dann würden Sie sehen, dass es Ihr Mann ist!“
Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.
"Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".
"Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".
Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:
Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).
Ben hat sich ein Auto gekauft, jetzt ist es Mercedes-Benz.
"Also, wieso sollten wir dich in unserer Firma anheuern?"
"Ich will, dass Menschen uns hassen, weil wir korrupt sind und gleichzeitig jedes Jahr millionenfach unsere Produkte kaufen und für die Extras noch mehr Geld ausgeben. Kurz gesagt: Ich will Menschen ihr Geld abzocken!"
"Sie sind Klasse, sie sind geheuert!"
-EA Headquarters
Ein Mann kommt in einen Softwareladen und sagt zum Verkäufer: „Ich suche ein spannendes Grafik-Adventure, das auch nach Wochen noch Überraschungen bereithält!“
Darauf der Verkäufer: „Haben Sie es schon mit Windows 10 ausprobiert?“
Mann zum Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus: "Sie wohnen doch über mir und haben doch die gleiche 2-Zimmer-Wohnung wie ich. Wie viele Tapetenrollen haben Sie eigentlich beim Einzug gekauft?"
Nachbar: "18 Rollen."
2 Monate später. Mann zum Nachbarn: "Komisch, bei mir waren nach dem Tapezieren noch 10 Rollen übrig."
Nachbar: "Ja, war bei mir genauso."
Lara und Lilly sitzen im Restaurant. Lilly will sich eine Cola kaufen. Sie sagt zu Lara: "Leider kann ich mir keine Cola kaufen." Warum?" fragt Lara. "Weil ich sonst nie einschlafen kann." Lara sagt: "Bei mir ist das genauso andersrum. Wenn ich schlafe, kann ich keine Cola trinken."
I Idioten K kaufen E einfach A alles.
"Was kostet die Angel?" "19,99€" "Das ist aber günstig. Wo ist der Haken?" "Es gibt keinen Haken."
Wo kaufen Basketballer Essen ein?
Bei Dunkin' Donuts 🍩
Fritzchen, Papa sagt zu Fritzchen: "Kannst du mir neue Zigaretten kaufen?"
Fritzchen: "Aber wird der Verkäufer nicht fragen, ob ich zu jung bin?"
Papa: "Nicht, wenn du sagst: Ich bin 30 Jahre alt, habe 2 Kinder, mein Führerschein ist mir in den Gulli gefallen und meine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus."
Fritzchen ging zum Verkäufer. Verkäufer: "Bist du nicht zu jung dafür?"
Fritzchen: "Nein, ich bin nämlich 2 Jahre alt, habe 30 Kinder, meine Frau ist mir in den Gulli gefallen und mein Führerschein ist mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!"
Kunde: "Wollen Sie mich verarschen?"
Verkäufer: "Ja, gerne, wenn ich darf!"
Eine Frau geht zu einer Tierpension und fragt die Verkäuferin: "Darf ich bitte einen Hund kaufen?"
Die Verkäuferin sagt: "Ja, aber der Hund kostet 250 €."
Die Kundin fragt: "Kriege ich ihn auch für die Hälfte?"
Die Verkäuferin antwortet: "Nein, wir verkaufen nur ganze Hunde!"
Der Moment, wenn du etwas auf Ebay kaufen möchtest, aber der Versand mehr kostet als das Produkt.
Peter betet jeden Abend vor dem ins Bett gehen zu Gott: „Ohh, du Herr im Himmel, mach, dass ich den Hauptgewinn im Lotto gewinne!“
Jeden Abend wiederholte er sein Gebet und so ging es immer weiter.
Eines Tages, als Peter schon 80 Jahre alt geworden ist, sprach Gott zu ihm und sagte:
„Ohh Peter, gib mir doch endlich eine Chance! Kauf dir einfach einmal ein Los!“
Ein Walfisch sagt zum Thunfisch, wollen wir es tun, Fisch? Da sagt der Thunfisch zum Walfisch, du hast die Wahl, Fisch!
Geschwommen kam der Haifisch, sprach auch, du hast die Wahl, Fisch! Der Walfisch drauf zum Thunfisch, ich glaube, der ist high, Fisch!
Geschwommen kam der Walfisch, sagt zum Hai: "Hi, Fisch!" Darauf der Hai zum Walfisch: "Ich geb' mir eine Kugel, Fisch!"
Darauf erbost der Kugelfisch, her mit meiner Kugel, Fisch! Antwortet dann der Thunfisch, versteh doch, der ist high, Fisch.
Geh doch mit deiner Kugel, Fisch!, sprach der Haifisch zum Kugelfisch. Geht stattdessen zum Tintenfisch: Gib mir etwas von deiner Tinte, Fisch.
Der dicke fette Tintenfisch schwamm schnell zum Freund dem Feuerfisch, da drüber kommt ein Thunfisch los, mach mal schnell ein Feuer, Fisch.
Der Thunfisch sagt zum Walfisch: dort brennt ein Feuer, Fisch! Schwimmt schnell zum Tintenfisch: Muss mein Testament mache, gib mir Tinte, Fisch!
Der Tintenfisch zum Thunfisch: Du hast jetzt die Wahl, Fisch. Fang drüben diesen Haifisch, sonst kommst du über's Feuer, Fisch.
Der Haifisch sagt zum Feuerfisch: Nimm doch lieber den Kugelfisch, oder drüben, den schönen Walfisch und zum Nachtisch einen schönen Dorsch, Fisch!
Sagt der Feuerfisch zum Haifisch: Sag mal bist du high Fisch? Das kann man doch nicht tun Fisch! Sprachs und ass ein Fisch(stäbchen) ...
Der Thunfisch ging zum Goldfisch und sagte: Gib mir Gold, Fisch! Sagt der Goldfisch zum Thunfisch: Was brauchst denn du Gold, Fisch?
Sagt der Thunfisch zum Goldfisch: Ich leb' gefährlich, brauch' das Gold, Fisch, damit gehe ich zum Schwertfisch, und kauf mir ein grosses Schwert, Fisch!
Geh lieber mal zum Sägefisch, antwortet darauf der Goldfisch, der hat 'ne tolle Säge, Fisch viel besser, als das Schwert, Fisch!
"Hör ma zu Goldfisch", sagte der Sägefisch, "mach uns nicht den Clownfisch, sonst muss ich was dagegen tun, Fisch!"
Da hast du jetzt die Wahl, Fisch, meinte darauf der Haifisch, endlich was zu tun, Fisch oder du verlierst die Säge, Fisch!
Was tun, sagt der Haifisch. Wir haben wenig Wahl, Fisch. Geht der Haifisch zum Stockfisch, gib mir mal deinen Stock, Fisch!
Darauf der Stock- zum Haifisch: "Was willst Du denn, Du Backfisch? Hau ab, sonst kriegst 'ne Schell, Fisch!" Das weckt den scheuen Schellfisch...
Aufgeweckt war auch der Thunfisch, denn er wusste nicht, was tun, Fisch! Doch auch der Walfisch, war nach diesem Anblick platt, Fisch!
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
