
Kellner-Witze
Was macht ein Creeper als Kellner?
Das Essen auf den Tisch knallen.
Ein Hase geht ins Restaurant.
Fragt der Kellner:
"Was darf ich Ihnen bringen?"
"Bringen Sie mir ein Häferschnitzel!"
Die schottische Familie isst im Restaurant.
Der Familienvater zum Kellner: "Die Fleischreste, die übrig geblieben sind, packen Sie sie mir bitte ein, die nehmen wir für den Hund mit!"
Jubeln die Kinder: "Toll, Vati kauft uns einen Hund!"
Was fragt ein höflicher schwuler Kellner den Gast?
"Darf ich Ihnen den Stuhl ranschieben?"
Zwei Taschendiebe kommen aus der Kneipe.
Sagt der eine: "Hast du gesehen, dass der Kellner eine goldene Uhr anhatte?"
Sagt der andere: "Nee, zeig her!"
Gimme money
Ein Praktikant soll zwei Waffeln Eis an einen Tisch bringen. Dabei zerdrückt er aus Versehen die Waffeln. Sagt ein Kellner: „Hast du gerade ernsthaft die Bestellung zerdrückt?“
Der Praktikant antwortet: „Das war ein Quetschtest. Die sind durchgefallen.“
Gast zum Kellner: „Zahlen, bitte!“
Kellner: „Acht, Sieben, Sechs, Fünf...“
Nach drei Schnäpsen im Gasthaus rennen zwei Blondinen aufs Dach!
Warum?
Weil der Kellner beim letzten sagte: "Geht aufs Haus!"
Zwei Freunde sitzen in einem Restaurant vor dem Spiegel. Plötzlich bemerkt einer der Freunde: "Die da drüben sehen ja aus wie wir! Ich glaube, die kommen aus dem Nachbardorf. Ich gehe mal rüber und frage nach."
Da sagt der andere: "Bleib sitzen! Der eine kommt schon."
Geht ein Skelett in eine Bar und sagt: "Ein Bier und einen Wischlappen, bitte!"
War in einem Restaurant und habe eine leere Speisekarte bekommen. Es war ein afrikanisches Restaurant.
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
Was isst ein Franzose in einem Restaurant?
Ein Glückskeks!
Eine Feminazi im Restaurant:
Reicht mir mal jemand die Salzstreuerin?
Kommt ein Matyi in ein slowakisches Restaurant und fragt: "Hi, ich bin ein Asiate und möchte gerne was bestellen."
Antwort des Arbeiters: "Man redet nicht mit zugekniffenen Augen!"
In einem Restaurant steht ein Schild: "Wenn wir das bestellte Essen nicht haben, gewinnen Sie eine Million Euro!" Ein Mann beschließt, sein Glück zu versuchen und bestellt gegrillte Nashornnägel mit Schnabeltiermilch als Soße. Der Kellner bringt es ihm nach nicht mal 5 Minuten. Der Mann isst und bezahlt wütend die teure Rechnung. Am nächsten Tag kommt er wieder und will über dem Feuer geröstete Drachenschuppen mit Einhornblut essen. Nach 5 Minuten ist das teure Mahl serviert. Am nächsten Tag möchte der Mann ein Meerjungfrausandwich haben. Nach 5 Minuten kommt der Kellner mit einem großen Bottich voll Geld. - "Ha!", sagt der Mann, "ich wusste, dass sie das nicht haben." - "Doch haben wir", antwortet der Kellner, "wir haben nur kein Brot mehr!"
Der Gast lallt: „Ich hab zu viel getrunken. Bringen Sie mir was, das mich wieder nüchtern macht.“
„Gerne, hier ist die Rechnung.“
Herr Ober, da ist eine Fliege in meiner Suppe! - Darauf der Ober: Herr Fliege, da sitzt ein Mensch vor Ihrem Pool.
Seit ich ein Gespräch zwischen zwei Oberkellnern belauscht habe, habe ich vor diesem Berufsstand Respekt, wenn nicht sogar ein bisschen Furcht. Sagte nämlich ein Kellner leise zu seinem Kollegen mit Blick auf einen als nörgelig bekannten Gast: "Er hat's wirklich gegessen!"
Ein Huhn geht zu McDonald’s, da kommt ein Kellner vorbei mit einer Hähnchenkeule auf dem Tablett. Da fällt das Huhn um!
