Kinder

Kinderwitze

Missverständnis

  • Sagt der Lehrer zu Leonie: "Leonie, nenne mir das Ergebnis." Leonie sagt: "Aber ich muss nur auf Toilette." Der Lehrer sagt: "Nenne mir das Ergebnis!" Leonie sagt: "Okay, was war die Frage?" Lehrer sagt: "Wo fließt die Elbe?" Leonie sagt: "Unter meinen Stuhl!" 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

  • 4
  • iPhone

  • Warum haben alle Kinder aus dem Kinderheim ein iPhone 11?

    Weil es keinen Home-Button gibt.

  • 6
  • Familie

  • Fährt eine Familie in den Urlaub. Steht eine Katze auf der Straße.

    Fragt der Papa: "Stehen bleiben oder weiterfahren?"

    Rufen die Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!"

    Blut spritzt bfü bfü, Gedärme fliegen pfüüüüüüüüüüüü, die Familie lacht.

    Steht eine Giraffe auf der Straße. Papa: "Stehen bleiben oder weiterfahren?"

    Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!"

    Blut spritzt bfü bfü, Gedärme fliegen pfüüüüüüüüüüüü, die Familie lacht.

    Steht ein Elefant auf der Straße. Fragt der Vater: "Stehen bleiben oder weiterfahren?"

    Kinder: "Weiterfahren, weiterfahren!"

    Blut spritzt bfü bfü, Gedärme fliegen pfüüüüüüüüüüüü. Der Elefant lacht.😋

  • 2
  • Ostern

  • Ein Gedicht zu Ostern.

    Wenn die „Osterhasen“ Schoko kaufen,

    die Kinder durch die Wohnung laufen,

    Hasen und Eier suchen,

    man hört sie rufen:

    „Mami, Papi, der Osterhase hat die Schoko zu schwer versteckt!“

    Oder sie kommen aus dem Garten völlig verdreckt.

    Dann ist’s soweit.

    Es ist Osterzeit!

  • 1
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Hausaufgabe

  • Fritzchen bekommt in der Schule die Hausaufgabe, vier Sätze zu schreiben. Zuhause fragt er seine Mutter: „Hast du einen Satz für mich?“, da sagt die Mutter: „Halt die Klappe und bring den Müll raus!“. Fritzchen schreibt es auf.

    Jetzt geht Fritzchen zum großen Bruder und fragt ihn: „Hast du einen Satz für mich?“. Der große Bruder ist gerade am Telefon und sagt: „Ja Baby, ich bring dich gleich dorthin“, Fritzchen schreibt es auf.

    Dann geht er zum kleinen Bruder und fragt: „Hast du einen Satz für mich?“, und der kleine Bruder spielt gerade und sagt: „Ich bin der Superman, ich bin der Superman, das geht dich gar nix an“, Fritzchen schreibt es auf.

    Dann fragt er die kleine Schwester: „Hast du einen Satz für mich?“, die kleine Schwester ist gerade beim Malen und sagt: „Ein dickes fettes Schwein aus Marzipan!“, Fritzchen schreibt es auf.

    Am nächsten Tag in der Schule sagt die Lehrerin: „So Fritzchen, jetzt bist du dran.“ Da liest Fritzchen vor: „Halt die Klappe und bring den Müll raus!“. „Ich bring dich gleich zum Direktor“, sagt die Lehrerin wütend. Da liest Fritzchen vor: „Ja Baby, ich bring dich gleich dorthin.“ Der Direktor: „Entschuldigung, ich hab deinen Namen vergessen, wie heißt du noch mal?“ Da sagt Fritzchen: „Ich bin Superman, ich bin Superman, das geht dich gar nix an!“ „Für wen hältst du mich eigentlich?!“, fragt der Direktor wütend. „Für ein dickes fettes Schwein aus Marzipan“, sagt Fritzchen.🤣😂

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  • Park

  • Treffen sich drei Mütter mit ihren kleinen Kindern im Park. Sagt die eine: "Mein Kind heißt Kirschblüte, weil mir in meiner Schwangerschaft eine Kirschblüte auf den Bauch gefallen ist." Andere Mutter: "Mein Kind heißt Apfelblüte, weil mir in meiner Schwangerschaft eine Apfelblüte auf den Bauch gefallen ist. Und wie heißt ihr Kind?" Dritte Mutter: "Baum."

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  • Fritzchen

  • Lehrerin: "Fritzchen, nenne mir bitte fünf Tiere aus Afrika?" Fritzchen: "Zwei Löwen und drei Elefanten."

  • 1
  • Vorteil

  • Welchen Vorteil hat es, ein depressives Kind mit in den Laden zu bringen?

    Scannst du das Handgelenk, erhältst du möglicherweise einen Rabatt.

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