Kirche

Kirche-Witze

Pfarrer

  • Ein Pfarrer geht ins Bordell. Als er wieder am Gehen ist, drückt ihm die Dame 100€ in die Hand. Der Pfarrer fragt sehr erfreut nach dem Grund. Die Dame sagt ihm, es sei für einen guten Zweck. Das musste der geistliche Herr natürlich gleich dem Bischof erzählen. Dieser kam dann auch gleich angereist und erhält 1000€. Donnerwetter, denkt er sich, den Kardinal wird ́s freuen. Eminenz fährt vor, geht in das sündige Gemach und frönt seiner Lust. Am Ende steht die Dame da und hält 10.000€ in der Hand. Der Kardinal strahlt und fragt aber jetzt vehement nach dem Grund der Aktion und er ginge nicht eher bis er Bescheid habe. Da meinte die Dame: „Na schön, Sie wollten es ja wissen. Der Pfarrer wurde fotografiert, der Bischof gefilmt, und Sie, Eminenz, waren eben live im ZDF zu sehen."

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  • Junge

  • Steigt ein Junge in einen Bus. Sagt der Busfahrer: "Bitte alle aussteigen, bitte alle aussteigen!" Er verstand aber: "Bitte alle rausschmeißen, bitte alle rausschmeißen" und er tat es auch!

    Weil er vom Busfahrer hinausgeschmissen wurde, ging er auf den Marktplatz. Dort rief eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Der Junge hörte aber: "Grabscht mir in die Busen, grabscht mir in die Busen" und tat es auch.

    Der Junge fühlte sich danach unwohl und ging in die Kirche. Dort sagte der Pfarrer: "Faltet eure Hände und betet, faltet eure Hände und betet!". Er verstand: "Kackt in die Hände und knetet, kackt in die Hände und knetet!". Darauf wurde er vom Pfarrer rausgeschmissen und ging auf den Kirchturm.

    Dort rief jemand von unten: "Wenn du runter springst, bist du tot, wenn du runter springst, bist du tot!" Er verstand aber: "Wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot, wenn du runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!" Der Junge sprang runter und starb kurz darauf.

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  • Priester

  • Ein katholischer Priester wird angeschossen und ins Krankenhaus gebracht.

    Auf dem Weg in den OP-Saal fragt er mit schwacher Stimme die Krankenschwester: „Bin ich im Himmel?“

    „Nein“, sagt die Krankenschwester, „wir nehmen nur eine Abkürzung durch die Kinderstation.“

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  • Rabbi

  • Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: „Was der kann, kann ich auch“ und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad.

    Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins.

    Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen.

    Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage, holt eine Motorsäge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer glaubt seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und fragt: „Ja, bist du denn bescheuert, was machst du denn da?!“ Der Rabbi antwortet: „Wenn du dein Auto taufen kannst, dann kann ich meins auch beschneiden!“

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  • Bräutigam

  • "Reicht euch die Hände!", sagt der Pfarrer. "Von nun an seid Ihr Mann und Frau."

    Da fragt der junge Bräutigam total verwirrt:

    "Das hätte ich ja jetzt nicht gedacht! Was waren wir denn vorher?"

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  • Unsterblichkeit

  • Daniel redet nach der Kirche mit dem Pfarrer.

    Pfarrer: "Daniel, lange nicht mehr gesehen, wie geht’s dir denn so?"

    Daniel: "Sehr gut, danke! Ich hätte nur einen Wunsch!"

    Pfarrer: "Mein Sohn, was wünschst du dir denn?"

    Daniel: "Herr Pfarrer, ich wäre gerne unsterblich!"

    Pfarrer: "Da weiß ich was für dich."

    Daniel: "Wirklich? Sie wissen, wie man unsterblich wird?"

    Pfarrer: "Du musst einfach heiraten."

    Daniel: "Ist das so einfach? Ich muss nur heiraten und dann werde ich unsterblich?"

    Pfarrer: "Nein, aber es vergeht der Wunsch, unsterblich zu sein."

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  • Slogan

  • Ich wollte einen Puff im Kloster aufmachen, aber der Slogan: "Fisten mit Christen" kam leider nicht so gut an.

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  • Priester

  • Ein Mädchen steigt die Treppe von einer Kirche hoch. Darauf blickt ein Priester zur Treppe und bemerkt, dass sie keine Unterhose trägt. Nach seiner merkwürdigen Beobachtung begegnet er dem Mädchen, gibt ihr einen 20-Euro-Schein und sagt: „Hier, nimm das Geld und besorg dir Unterwäsche. Es ist überhaupt nicht gut, dass du ohne Unterwäsche zur Kirche gehst.“

    Kurz nach dem Gespräch kommt das Mädchen nach Hause, gibt ihrer Mutter den Geldschein und bittet, dass sie neue Unterwäsche kaufen soll. Ihre Mutter ist neugierig und fragt, woher sie das Geld bekommen hat. Das Mädchen erzählt über das Geschehen mit dem Priester. Eilig rennt ihre Mutter zum Zimmer und zieht sich um. Anstelle ihrer Unterhose zieht sie einen sehr kurzen Rock an und rennt so zur Kirche. Nun steigt ihre Mutter sehr langsam die Treppe hoch. Erneut schaut der Priester auf die Treppe und ruft die Dame zu sich herunter. Da sie nicht zeigen will, dass sie irgendetwas erwartet, geht sie ganz ruhig zum Priester zurück. Der Priester reicht der Mutter einen Euro und schimpft: „Nehmen Sie das Geld, und um Gottes Willen, kaufen Sie sich ein Rasiermesser!“

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  • Priester

  • Was sagen zwei Priester zur Polizei, die gerade auf der Suche nach zwei Kinderschändern sind? „Wir würden es machen.“

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  • Furz

  • Karl Schneider hat sich über den Bürgermeister sehr geärgert. Er will sich rächen.

    Am Sonntag steht er in der Kirche neben ihm. Karl lässt deutlich vernehmbar einen fahren und sagt: "Sie Schwein!"

    Der Bürgermeister beschwert sich beim Pfarrer. Der nimmt sich Karl Schneider vor. Er fordert, dass der sich am kommenden Sonntag vor der Gemeinde entschuldigt.

    Karl kommt der Aufforderung nach. Er sagt der Gemeinde: "Den Furz, den der Bürgermeister am vergangenen Sonntag hat gehen lassen, nehme ich auf mich!"

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  • Predigt

  • Die erste Predigt

    Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.

    Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.

    1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.

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  • Schnaps

  • Helsinki in den 1920er Jahren.

    Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.

    Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“

    „Nein.“, antwortet der Deutsche.

    Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“

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